Mario Draghi: Das Plädoyer der Verteidigung

“…… Der scheidende Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi wollte, angesichts der weltweiten Finanzkrise 2009 und den anschliessenden Eurokrisen, den Staatenlenkern mit seinen Interventionen Zeit verschaffen, sich tragfähige Lösungen auszudenken. Die Politiker und Regierenden taten allerdings nichts, ausser, die Gelegenheit zu benützen, sich schamlos und sinnlos mit Krediten zu bedienen./ mehr

3 comments

  1. sokrates9

    Draghi wollte den Regierungen Spielraum geben.. Erinnert mich an den berühmten Hund der auf die Knackwurst aufpassen soll..Kann mir nicht vorstellen dass die Leute so naiv sind wie sie tun!

  2. Johannes

    Draghi hat bestimmten Ländern Zeit und Geld geschenkt um ihre strukturellen Probleme in den Griff zu bekommen.
    Diese Länder haben ihre strukturellen Probleme nicht in den Griff bekommen und so wurden deren Schulden die unseren. Wir schultern jeden Tag weitere Schulden von Ländern die sonst pleite gehen würden und irgendwann ist Zahltag. Wann das ist weiß zum Glück niemand, aber das er kommt ist so sicher wie die Minuszinsen.

    Eigentlich recht simpel diese ganze Krise, zu simpel für das komplizierte Konstrukt des Euro. Jegliches Verantwortungsgefühl einzelner Staaten wurde durch die Gemeinschaftshaftung korrumpiert.

  3. astuga

    Ob es gutes Zeichen ist, dass sich die dubiosen Goldman Sachs-Boys zurückziehen und anderen den Saustall überlassen?

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