Marokkaner plante Terroranschlag in Salzburg

Von | 20. Dezember 2016

“Terror-Razzia am Montagvormittag bei einem zu einem Flüchtlingsheim umfunktionierten Pfarrwohnhaus in der Salzburger Gemeinde Fuschl: Zahlreiche Beamte der Spezialeinheit Cobra und des Verfassungsschutzes durchsuchten mit Spürhunden und Metalldetektoren das Gebäude sowie die unmittelbare Umgebung akribisch. “Eine Person wurde verhaftet”, so Polizeisprecher Michael Rausch. Der verdächtige Marokkaner im Alter von 25 Jahren dürfte zwischen Weihnachten und Silvester einen Anschlag in Salzburg geplant haben.” (hier)

14 Gedanken zu „Marokkaner plante Terroranschlag in Salzburg

  1. Fragolin

    Wohlversorgt im Pfarrheim:
    Wer verdient sich jetzt dumm und blöd mit Steuergeld, indem er bestehende ungenutzte Immobilien in klingende Münze verwandelt? Man nehme ungenutzte Immobilien, Spenden und Ehrenamtliche und kassiere dann für jeden Tag Pamperung eines “Geflüchteten” Staatsknete – wann begreifen die, die noch so blöd sind den Katholen Geld in den Hintern zu stopfen, um was für einen Sauverein es sich handelt? Denen ist es egal, wo der Geldschein auf Beinen herkommt und ob der Drogendealer, Terrorist oder Vergewaltiger ist. Hauptsache kassieren. Kolleateralschäden werden kaltschnäuzig zur Kenntnis genommen und mit dem Einkassieren abgepressten Beutegeldes hat die Kirche noch nie ein Problem gehabt.

    Drogen und 8100 Euro in bar:
    Hoffentlich beginnt eine der Teilzeitverkäuferinnen, für die dieser Geldbetrag einen Jahresverdienst darstellt, die sich als ehrenamtliche Gutmenschinnen rührend um den armen Geflüchteten kümmmern und im halal-Pappi kochen und das Bettchen aufschütteln und seine Behördenwege zum Sozialamt erledigen einmal darüber nachzudenken, was sie da überhaupt tun. Während sie ihm den Popo putzen und sich seine Jammergeschichten über Flucht und Krieg anhören, lacht sich der innerlich halbtot über diese bescheuerten Kufar-Tussen, deren Kindern er lachend Crack auf dem Schulhof verkauft, wohl wissend, dass er dabei erwischt sich nur auf den Boden werfen und “Rassist!!” plärren muss um sofort von der Polizei geschont und vom nächsten Richter zurück in die Vollverpflegung in Freiheit geschickt zu werden, wo er den helfersyndromgeschädigten Hausfrauen dann wieder Märchen über die rassistische brutale Polizei erzählen kann, die ihm böswillig Drogen untergeschoben und ihn brutal gefoltert habe.
    Aber 53% wollen das so und in eienr Demokratie zählt der Mehrheitsentscheid.

    Terrorist?
    Glaube ich nicht. Großmaul, Krimineller und Symapthisant der Radikalmuslime wahrscheinlich. Aber da ist er einer von tausenden.
    Schicken wir ihn zwnagsweise zu einem 8-stündigen Wertekurs, dann klappt das schon. Er wird mit treuem Augenaufschlag jedem, der es hören will, erklären, jetzt ein ganz Braver zu sein und kaum in seiner Pfarrbude (von deren Wand sie hoffentlich kultursensibel das Kreuz abgenommen haben) mit seinem i-Phone seinen Versorger anrufen um die nächste Lieferung klar zu machen.
    Vielleicht hat ihn auch nur ein Konkurrent verpfiffen und ein Terrormärchen erfunden, um den Markt zu übernehmen.
    Lukrativ genug scheint er ja zu sein.

  2. Reini

    …nicht so eine negative Einstellung,… der nächste Anschlag kommt bestimmt! 😉 … leider habe ich kein Mitleid für Blödheit!

  3. Falke

    Dafür haben wir aber wieder einen “echten” Terroranschlag in Berlin. Der Fahrer: ein “schutzsuchender” Afghane (oder Pakistani), der offenbar über Österreich nach Deutschland eingereist ist. Man muss natürlich Verständnis haben, das so ein christlicher Weihnachtsmarkt für einen Moslem ein rotes Tuch ist. Merkel ist ganz “erschüttert”, von Fayman hat man noch nichts derartiges gehört.

  4. Falke

    Nachtrag zum Artikel: Da lautet der letzte Satz “Die Terroristen ….. waren als Flüchtlinge in ein Lager in Salzburg gekommen”. Habe ich mich da verschaut? Ich höre doch seit etwa 16 Monaten ständig von offizieller Seite (also von jenen, die im Besitz der aboluten Wahrheit sind und daher auch die “Lügen” in den sozialen Medien zensurieren wollen), dass unter den Flüchtlingen keinesfalls, nie und nimmer, Kriminelle oder gar Terroristen sind. Müsste da eigentlich nicht auch die Kronen-Zeitung wegen Verhetzung angezeigt werden?

  5. sokrates9

    Nachrichten Ö1 – 9 Uhr! Herrlich wie da subtil manipuliert wird! Ein polnischer LKW ist da in einen 8irrtümlich?) in einen Weihnachtsmarkt gefahren, 12 Tote, könnte sich um einen Terroranschlag handeln! Das Wort ISLAM fällt während des gesamten Berichtes nicht!

  6. Gerald

    Brief ans Christkind
    Nachdem all die löblichen Wünsche ans Christkind um Frieden auf der Welt immer wieder nur ins Leere laufen, versuche ich mich mit den Hindergründen dafür auseinanderzusetzen.
    Das Christentum beruht auf Nächstenliebe und Vergebung. Toller Ansatz, nur damit wäre das Christentum nicht weiter als bis zum Ölberg gekommen. Weltreiche, Imperien und weltumspannende Organisationen baut man nicht mit Nächstenliebe und Vergebung auf, sondern mit mehr oder weniger rücksichtsvoller Machtausübung, Kontrolle, permanenter Drangsalierung der Untergebenen oder Gläubigen, etc.
    Seit der Erfindung des Buchdruckes durch Gutenberg ging es mit der Kirche in der westlichen Welt nur noch bergab. Innerlich zerrissen durch Segregation gab es nur noch Zuwächse in den neuen Kontinenten. Das einfache Volk wurde unter Strafe dazu angehalten die Gebote der Kirche zu befolgen, während sich die Machhabenden und die Bediensteten von Kirche und Staat, und deren Günstlinge nicht daran zu halten hatten. Unter Nächstenliebe verstand man die Liebe zum sich selbst am nächsten stehenden, meist sich selbst, unter Vergebung den bezahlten Handel mit den Sünden, Ablass, Kirchensteuer, Spenden.
    Durch die Unvereinbarkeit von Macht und Kontrolle mit den christlichen Werten war die Lüge bereits im System Kirche impliziert. Der Spruch „Wasser predigen und Wein trinken“, charakterisiert am Besten das Christentum in seiner Gesamtheit und seine zweitausendjährige Entwicklung.
    Eine mehr als sechshundert Jahre später entstehende Religion war hier schon ehrlicher. Ihre zentrale Botschaft heisst „Unterwerfung oder Tod!“ für alle nicht dieser Religion angehörigen Menschen rund um die damalig bekannte Welt, heute ausgedenht auf den gesamten Erdball. Ein kriegstreibender massenmordender Beduine hätte ansonsten niemals derart rasch die Gefolgschaft von tausenden Menschen bekommen, hätte er seinen Anhängern nicht im irdischen Leben das Vermögen und die Frauen samt Kinder der Unterworfenen versprochen und im Jenseits paradiesische Zustände mit allen erdenklichen Vergnügungen.
    Ob man nun ans Christkind glaubt oder daran dass Mohameds Pferd fliegen konnte, wird einen wenig weiterbringen. Heute, mehr als zweitausend Jahre nach Entstehung des Christentums, 1400 Jahre nach Beginn des Islam, wenig mehr als 200 Jahre seit Kant, Rousseau, Voltaire und vielen anderen, steht die westliche Welt vor einer tiefgreifenden Entscheidung. Lässt sie sich von einer Kultur, die in 1400 Jahren wenig zustande brachte was das Leben der Menschen einfacher, angenehmer oder sicherer gestalten könnte, noch weiter in die Defensive drängen oder zeigt sie dieser Kultur endlich die Grenzern auf. Nahezu alle Erungenschaften der Neuzeit, Patente, Erfindungen, Nobelpreise für Medizin, Physik und Chemie, nahezu alle Werke aus der Kunst wie Malerei und Musik kommen aus dem Westen, in den letzten Jahrzehnten auch aus dem Osten Asiens. So gut wie nichts kommt aus der muslimischen Welt. Muslimische Länder sind nur dank der Förderung von Öl durch westliche Technologie zu Wohlstand gekommen, Demokratien nach unserer Vortstellung sind dort unbekannt. Die einzige Demokratie in jenem Raum ist Israel, jenes Land, welchen von den meisten nuslimischen Ländern die Existenzberechtigung abgesprochen und oft mit der Auslöschung bedroht wird. Jenes Land, in dem Muslime als einziges Land der Welt frei leben können, 20% der Bevölkerung in Israel sind arabische Muslime, die den selben Gesetzen unterliegen wie jüdische Bürger.
    Die muslimische Expansion funktioniert nur durch Krieg, Unterwerfung, Terror, Einschüchterung und durch raschere Vermehrung. Unsere gutmeinende Haltung gegenüber der muslimischen Aggression lässt diese Stufe für Stufe weiter in Richtung Beherrschung der westlichen Welt kommen.
    Die Toleranz der Intoleranz führt nicht zu mehr Toleranz und schon gar nicht zu mehr Frieden.

  7. Christian Peter

    Interessant, dass es zum Terroranschlag in Berlin keinen Beitrag gibt. Täter reiste als illegaler Einwanderer vor wenigen Monaten über Österreich nach Deutschland ein. Die verantwortlichen Politiker, der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU/CSU) sollten umgehend zurücktreten.

  8. Christian Peter

    @Reini

    Richtig, auch andere Attentäter reisten über Österreich. Politische Konsequenzen scheint das in Bananenrepubliken wie Österreich nicht zu geben.

  9. Gerald

    soll natürlich heißen “Israel, jenes Land in dem Muslime frei leben dürfen”

  10. Kluftinger

    @Reini/ Christian Peter
    Reiseroute Österreich? No na! Wir hatten ja auch keine Grenzen sondern nur ein “Türl mit Seitenteilen” wie der Bundestaxler süffisant bemerkte. 🙁

  11. Christian Peter

    @Kluftinger

    Eben. Darum ist auch die österreichische Regierung (mit-) verantwortlich für den Anschlag in Berlin, da Millionen illegale Einwanderer nach Deutschland durchgelassen wurden.

  12. Christian Peter

    Innenminister Sobotka rät zu ‘erhöhter Wachsamkeit’ anstatt zurückzutreten. Deutschland und Österreich sind nach jahrzehntelanger Misswirtschaft und Korruption durch Christdemokraten am Ende, wie lange wird dies die Bevölkerung noch ertragen müssen ?

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