Martin Schulz und Europa – Der doppelte Alptraum

Von | 29. Juli 2017

“….Ein altes deutsches Sprichwort sagt: „Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, sollte man den Kopf nicht hängen lassen.“ Wie wahr dieser Satz ist, muss der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, in diesen Tagen erleben. Der Schulz-Hype, der ihn in das Kanzleramt tragen sollte, ist geschmolzen wie ein Schneemann in der Abendsonne; was immer er unternimmt, um gegen Angela Merkel zu punkten, es misslingt ihm….” (weiter hier)

6 Gedanken zu „Martin Schulz und Europa – Der doppelte Alptraum

  1. Thomas Holzer

    Nur leider gibt es weit und breit keinen Journalisten, welcher es “wagt”, dem Herrn Schulz seine Aussagen von vor ein paar Monaten in Erinnerung zu bringen

  2. mariuslupus

    Genosse Schulz geht unbeirrt auf seinen Weg weiter. Das Ziel, Sozialismus in ganz Europa. Dazu sind ihm die Flüchtlinge als Unterstützung gerade recht. Würde gerne Merkel in dieser Angelegenheit links überholen. Aber Merkel ist bereits so weit links, links von ihr ist nur die Wand und da passt Schulz nicht durch.

  3. Christian Peter

    Martin Schulz ist Angela Merkel auf jeden Fall vorzuziehen, hoffentlich geht sich eine linke Mehrheit nach den Bundestagswahlen 2017 aus, dann wird Martin Schulz neuer deutscher Kanzler werden.

  4. Rennziege

    29. Juli 2017 – 12:11 — Christian Peter
    Sie waren ja immer schon reichlich skurril in Ihren Ansichten. Klar, dass Mutti Merkel nicht jedermanns Lutschbonbon ist; das weiß auch sie. Aber da die SPD ihr eine lauwarme Lusche nach der anderen (Steinmeier, Gabriel, Schulz) entgegensetzt, kann sie die Raute getrost in den Schoß legen und der Wahl gelassen entgegensehen.
    Welchen Kick ein Martin Schulz, der optisch und sprachlich daherkommt wie der Wurzelsepp aus Kaning (Kärntner Idiom), Ihnen verschafft, bleibt ein unlösbares Rätsel — wie so gut wie alles, womit Sie uns so grißzügig verwöhnen.

  5. mariuslupus

    @Rennziege
    Wo ist der Unterschied zwischen Merkel und Schulz ? Beide sind Linke, epigenetisch und aus Überzeugung, beide möchten das Bürgertum vernichten. Ein Unterschied, Merkel konnte einen Teil ihrer Fähigkeiten bereits zeigen, Schulz ist noch in Warteposition. Aber, der Weg ist der gleiche, das Ende wird auch gleich sein, “Finis Europae”, oder “Finis Europa”. Auf jeden Fall, Ende der europäischen Zivilisation.

  6. Christian Peter

    @Rennziege

    Besser 4 Jahre Schulz als 16 Jahre Merkel. Letzteres wäre meines Erachtens die schlimmste aller denkbaren Möglichkeiten.

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