Marx lag daneben: warum Eigentum für Frieden sorgt

Von | 3. Juli 2018

“Was manche nicht wissen: Karl Marx war nicht grundsätzlich gegen jede Form von Privateigentum. Aber er hielt es dennoch für ein Übel. Dabei übersah Marx das Wesentliche: ohne Haben kein Geben. Ohne Geben kein Tausch. Und ohne Tausch kein Frieden (und kein Glück). Ein Nachwort zum Marx-Jubiläum, hier

2 Gedanken zu „Marx lag daneben: warum Eigentum für Frieden sorgt

  1. Kluftinger

    Dieser Beitrag von Herrn Nef könnte Grundlage einer konstruktiv geführten Diskussion sein. (Man sollte aber davon ausgehen, dass die Gesprächsteilnehmer über ein gewisses Niveau verfügen und offen für Argumente sind).

  2. Josi

    Und wieder frage ich mich, warum mich irgendwie interessieren sollte, was ein Karl Marx gemeint oder gemacht hat, der vor langer Zeit lebte und mit meiner Lebenswelt rein gar nichts zu tun hatte, der außerdem ein Versager und unfreundlicher Exzentriker war, der ohne seine Frau rein gar nichts erreicht hätte, wobei sie es war, die sich für seine Ideen zu Tode rackerte (literally). Also “Marx”-the-fuck-Who?

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