Marxismus in Afrika: Warum so viele afrikanischen Staaten scheitern

Von | 10. November 2020

“… Die brutale Ablehnung des Kapitalismus zugunsten des Sozialismus durch afrikanische Politiker bei der Unabhängigkeit war weitgehend auf ein tief verwurzeltes Missverständnis zurückzuführen, das Kapitalismus mit Kolonialismus gleichsetzt. Tatsächlich, so Lenin, sei der Kapitalismus die Fortsetzung von Kolonialismus und Imperialismus. Aus diesem Grund wollten die afrikanischen Führer zur Zeit der Unabhängigkeit nichts mit dem Kapitalismus zu tun haben. mehr hier

3 Gedanken zu „Marxismus in Afrika: Warum so viele afrikanischen Staaten scheitern

  1. GeBa

    Kapitalismus wird mit Kolonialismus verwechselt und Sozialismus mit sozial, zweites nicht nur in Afrika, sonst würden die Roten in Wien nicht so viele Stimmen bekommen.

  2. CE___

    Wo ist seit März 2020 noch oben und wo unten auf der verrückt gewordenen Welt?

    Wo wir seit März 2020 im Westen einen Frontalangriff der hiesigen politischen Linken und auch anderer unideologischer Tyrannen erleben unter dem Vorwand einer “Virusbekämpfung”, egal ob das eigentliche Endziel eine Stärkung einer EUdSSR, ein “Great Reset”, ein “Green New Deal”, oder nur das Anraffen von mehr Macht und Ressourcen ist. Und damit verbunden der Abschliff von Bürger- und Menschenrechten und der Rechtssicherheit.

    Ein Dauer-Erdbeben mit Dauer-Bodenverflüssigung, wo wir noch gar nicht absehen können wo all die Trümmer zum Liegen kommen werden.

    In vielen afrikanischen Staaten kann man doch heute sicherlich relativ gesehen mit mehr Bürgerrechten und vor allem mehr Rechtssicherheit sein Gewerbe betreiben als im so gut wie kompletten noch hochgelobten Europa, zum Beispiel einem Tansania.

  3. GeBa

    @Falke
    Drum heißt er ja auch verniedlicht Coffie und nicht Coffee 🤭

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