Maschinen schaffen mehr Jobs, als sie vernichten

“…Erstmals zeigt eine Studie, wie sich die Automatisierung in Europa auf den Jobmarkt auswirkt. Nicht alle sind darauf gleich gut vorbereitet.” (weiter hier)

3 comments

  1. Cora

    Und wiedermal haben die roten Maschinenstürmer weit daneben gegriffen mit ihrer Angstmacherei. Lange mögen sie wegbleiben von jeder Macht und Einflussmöglichkeit.

  2. Mona Rieboldt

    Fest installierte Roboter gibt es schon lange. Die einfachen Arbeitsplätze in der Industrie gibt es nicht mehr. Früher konnten ungelernte Arbeiter am Band mit ein paar Überstunden recht viel verdienen. Gerade die Ungelernten sind heute die Langzeitarbeitslosen.
    Daher ist es auch nicht zu verstehen, dass ca. 2 Millionen Asylanten aus Arabien und Afrka, kaum Schulausbildung, zum Teil Analphabeten im Land sind und von Politik gehätschelt werden und für Nichtstun reichlich Geld bekommen.

  3. fxs

    Maynard Keynes prophetzeite etwa 1930, dass im Jahre 2000 die wöchentliche Arbeitszeit infolge der Automatisierung in der Produktion nur noch 15 Stunden betragen werde. Prof. David Graeber ging in seinem Artikel “On The Phenomenon Of Bullshit Jobs” der Frage nach, warum diese Prophezeiung nich eingetroffen ist. Graeber stellt fest, dass tatsächlich nur etwa 30% der Menschen eine Arbeit verrichten, die es 1930 schon gab. Die anderen verichten Arbeiten, die man 1930 nicht kannte. Was er allerdings von diesen Arbeitsplätzen hält, sagt der Titel des Aufsatzes.

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