16 comments

  1. gms

    Christian Peter,

    Daß Ihre Zahlen nicht stimmen, weil besagte 43% nicht auf Zwang basieren sondern einer freiwilligen Überversicherung für Zusatzleistungen entspringen, hat man Ihnen hier im Blog schon zig-mal vorgerechnet. Tatsächlich bleibt die Fiskalquote dort bei rund 37%.
    Einen penetranten und faktenresistenten Posting-Bot wie Sie mit Hang zum Totalitären, der auf bestimmte Reizworte zwecks Volksverblödung den ewig selben Mist ausspuckt, wird der wahre Sachverhalt nicht beeindrucken. Macht aber nichts.

    ortneronline.at/?p=26090
    ortneronline.at/?p=26051
    ortneronline.at/?p=28137
    ortneronline.at/?p=29165
    ortneronline.at/?p=28192

  2. Christian Peter

    Blödsinn, die Zahlen des Dachverbandes der Schweizer Wirtschaft economiesuisse stimmen. Es handelt sich um keine freiwilligen Abgaben, sondern um Zwangsabgaben. Ob man Abgaben an staatliche oder private Einrichtungen abzuführen hat ist einerlei.

  3. gms

    Christian Peter,

    Sie Rindvieh können ja nicht mal Ihre eigenen Quellen lesen!

    => “Die Sozialversicherungsquote beinhaltet alle Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber an die Sozialversicherungen (inklusive Zwangsabgaben an privatrechtliche Institutionen). Die Fiskalquote entspricht der Summe der Sozialversicherungs- und Steuerquote oder, anders gesagt, der gesamten Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen im Verhältnis zum BIP” (pag 4)

    ALLE => inklusive freiwillige Zahlungen. Wollen Sie’s als Pantomime?

  4. perry

    @gms
    ich bin ja nicht gerade ein fan von herrn peter, aber beleidigend sollte man nicht werden!

  5. Christian Peter

    stimmt nicht. Bei der Berechnung von economiesuisse werden nur an privatrechtliche Einrichtungen zu leistende obligatorische Abgaben (Zwangsabgaben) berücksichtig : Zwangsabgaben für die berufliche Vorsorge (BV), die obligatorische Krankenversicherung (KV) und die Unfallversicherung (UV).

    Tatsache ist : Die Fiskalquoten der Schweiz und Österreich liegen mit 43 % im europäischen Spitzenfeld.

    http://economiesuisse.ch/de/themen/ste/steuern/seiten/_detail.aspx?artlD=Fiskalquote-in-der-Schweiz-steigt-weiter

  6. gms

    Christian Peter,

    ” .. die obligatorische Krankenversicherung (KV)”

    Offenbar kapieren Sie den Unterschied zwischen einer Versicherungspflicht und einer Pflichtversicherung nicht.

    Ja — die Schweizer müssen sich versichern. Nein — nicht in jener Höhe, wie sie es tatsächlich tun. Franz Schellhorn hat Ende des Vorjahres rund 36-Komma-Irgendwas errechnet, was sich mit meiner eigenen Rechnung (37%, Links siehe oben) verdammt gut deckt.

    Sie Vollkoffer aber treffen keine Unterscheidung zwischen erzwungenen und tatsächlich geleisteten Zahlungen.

    perry,

    “ich bin ja nicht gerade ein fan von herrn peter, aber beleidigend sollte man nicht werden!”

    Ja, Sie haben recht, das haben die Rindviecher nicht verdient.

  7. gms

    PP,

    “Eigentlich ging es um die Mittelschicht In Österreich aus der Perspektive der NZZ.”

    Ja, das stimmt. Aber was ist diese Perspektive wert, solange Tatsachen wie unter anderem Vergleichswerte aus anderen Ländern strittig sind, weil jedesmal, wenn hier auch nur mittelbar die Schweiz thematisiert wird, vorhersagbar wie die Zeitansage das sattsam bekannte Peter´sche Gewäsch von einer schweizer Steuerhölle losgeht?

    Was raten Sie? Ignorieren? Der Klügere gibt nach? Das Feld der linken Propaganda überlassen, die einzig deshalb erfolgreich ist, weil sie immer und immer wieder getrommelt wird und mangels Widerrede irgendwann in den Köpfen der Mehrheit sitzt?

  8. FDominicus

    @PP. Wenn Sie hier schon etwas länger mitlesen, sollte Ihnen aufgefallen sein wie sehr hier auch gelogen wird. Nehmen Sie den “nicht signifikanten” Schuldenanstieg wegen des New Deals. Und so geht es leider oft sehr munter so weiter. Es ist beweisbar falsch, aber das wird einfach nonchalant ignoriert. Und Fakt ist auch einige der hier Schreibenden stechen bei Wiedersprüchen und der Verbreitung von Lügen einfach hervor.

    Gewisse Dinge können Sie auf diesem Blog schreiben, und gewisse Falschinformationen bleiben einfach stehen. Wenn Sie aber gewisse Dinge anschneiden, sieht es auf einmal ganz anders aus. Der Titel des Blogs gibt Ihnen da relativ klare Hinweise… Nur wissen Sie dann immer noch nicht was übrig bleibt. Jedenfalls habe ich schon festellen dürfen. Direkte Lügen im Namen von Staaten sind kein Grund einen Kommentar nicht durchzulassen.

  9. Christian Peter

    gms : keine neuen Schauergeschichten ? Welche Zahlen werden stimmen : Die des Dachverbandes der Schweizer Wirtschaft economiesuisse (die vom Schweizer Bundesrat bestätigt wurden) oder die eines hirnverbrannten Internetblogger wie Ihnen ?

  10. gms

    Christian Peter,

    “Welche Zahlen werden stimmen : Die des Dachverbandes der Schweizer Wirtschaft economiesuisse (die vom Schweizer Bundesrat bestätigt wurden) oder die eines hirnverbrannten Internetblogger wie Ihnen ?”

    Daß Sie in einem Aufwaschen Schellhorn und Ortner der Hirnverbranntheit bezichtigen, läßt ebenso tief blicken wie Ihre perpetuierte Unfähigkeit, die diversen Berechnungen selbst hier auszubreiten.

    Zum Beweis Ihrer Inferiorität: Bringen Sie hier jenen Betrag, den Schweizer an ihre diversen SVs abliefern, der jedoch nicht zwingend ist, sprich von der econoiesuisse nach Ihren Behauptungen nach aus der Fiskalquote wieder herausgerechnet wurde. Nachdem Sie offenbar den Durchblick haben und zur Not sogar bei ECS Rückfrage halten könnten, sollte das doch eine verdammt leichte Aufgabe sein. Viel Spaß.

    [1] diepresse.com/home/wirtschaft/economist/supermarkt/541244/SuperMarkt_Was-uns-die-Schweizer-voraus-haben
    “Hier weist die Schweiz eine Quote von 29 Prozent des BIP aus – allerdings wie erwähnt ohne SV-Beiträge. Wenn man nun die SV-Beiträge hinzurechnet, kommt man auf knapp 37 Prozent. Da es auch hier noch einige Unschärfen gibt, habe ich großzügig gerechnet, womit ich auf eine Quote von 38 Prozent angesetzt habe – eben knapp ein Zehntel weniger als die österreichische.”
    [2] ortneronline.at/?p=26090
    “.. während es in der benachbarten Schweiz gerade einmal 37 Prozent (inklusive Sozialversicherung) sind und damit trotzdem ein durchaus üppiger Sozialstaat betrieben werden kann.”
    [3] bag.admin.ch/themen/krankenversicherung/00261/ -> kantonale Durchschnittsprämien 2013/2014 der obligatorischen Krankenversicherung mit Unfall
    Anteil der Kinder an der schweizerischen Bevölkerung: 20% => 3940 Franken durchschnittlicher Versicherungseitrag/Jahr. Würde man die Unter-26-Jährigen extra berücksichtigen, wäre der Betrag noch niedriger.

  11. Christian Peter

    Sie sollten bei Ihren Recherchen auf seriöse Quellen zurückgreifen, statt die Aussagen irgendwelcher Journalisten wiederzukäuen. Im Folgenden die Berechnung des Schweizer Bundesrates (Tabelle 1), welcher eine Fiskalquote von 41,4 % (für 2010) ermittelte. Diese Berechnung berücksichtigt jedoch immer noch nicht alle obligatorischen Abgaben – inklusive
    Abgaben an die Unfallversicherung und Familienzulagen lag der Wert 2010 (!!) bei 43,5 %.

    http://www.parlament.ch/d/dokumentation/curia-vista/vorstoesse-tabellen-grafiken/Documents/cv11-3970-d.pdf

  12. gms

    Christian Peter,

    “Sie sollten bei Ihren Recherchen auf seriöse Quellen zurückgreifen”

    Daß ein penetranter Volltrottel wie Sie das Schweizer Bundesgesundheitsamt (BAG) als unseriös abqualifiziert, überrascht nun nicht wirklich.

    Bevor Sie nun noch weiter braune Töne spucken — oben steht immer noch eine ganz einfache an Sie gerichtete Frage, die jeder trivial beantworten könnten sollte, der Ihre Quellen verwendet.

    Damit aber niemand behaupten kann, man würde es Ihnen unnötig schwer machen, können Sie alternativ auch eine andere Frage beantworten, nämlich jene nach einer falschen Fiskalquote, die freiwillige Überzahlungen miteinschließen würde.

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