Mauritius: Afrika geht auch anders

Von | 14. März 2018

“…..Heute ist die Insel, mit einer Einwohnerzahl von etwas mehr als Köln, demokratisch, rechtsstaatlich, friedfertig (ohne Militär) und weltoffen, deshalb auch das Pro-Kopf-Einkommen an der Spitze Afrikas. Mauritius hat immer wieder neue Geschäftszweige aufgebaut, Tourismus, leistungsfähige Textil- und Bekleidungsindustrie, Call-Center, Finanzdienstleistungen, Informations- und Telekommunikationstechnologien sowie „Business Outsourcing“. Das Land profitiert von seiner Zeitzone zwischen Afrika und Asien.,,” (hier)

3 Gedanken zu „Mauritius: Afrika geht auch anders

  1. sokrates9

    75% indischstämmige Bevölkerung, islamische Minderheit! Noch Fragen??

  2. astuga

    “Mauritius ist ein Vielvölkerstaat. Die indisch-stämmige Bevölkerung ist mit 70 Prozent in der Mehrheit.”
    Damit sind sie bald weniger Vielvölkerstaat oder weniger bunt als manche westeuropäischen Nationen.

    “30 Prozent sind Kreolen und Afrikaner.
    Die meisten Bewohner sind Hindus, ein Drittel sind Christen und es gibt eine muslimische Minderheit…”
    Scheinbar geht “Afrika anders” vor allem dann, wenn es mit weniger an Afrika verbunden ist.
    Und diese muslimische Minderheit bleibt hoffentlich auch lange Minderheit.
    Im Erfolgsmodell Singapur beginnt man sich nämlich bereits Sorgen wegen des wachsenden muslimischen Bevölkerungsanteils zu machen.
    Wie hoch ist eigentlich die Flüchtlingsaufnahmequote in Mauritius?

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