Maximale Freiheit ist der beste Weg, um Armut zu bekämpfen

Von | 10. Oktober 2016

“Kritiker des Liberalismus und des freien Marktes haben es sich schon vor langer Zeit angewöhnt, Begriffe zu erfinden, die Liberale selbst nie verwenden würden. Der am weitesten verbreitete dieser Begriffe lautet „neoliberal“ oder „Neoliberalismus“. Er bedeutet anscheinend immer gerade das, was den Kritikern gefällt, um missliebige Ideen zu beschreiben. Soweit die Begriffe überhaupt klar definiert sind, stimmen sie mit Sicherheit nicht mit den Ansichten der Verfechter eines freien Marktes und einer liberalen Gesellschaft überein…..” (weiter hier)

3 Gedanken zu „Maximale Freiheit ist der beste Weg, um Armut zu bekämpfen

  1. mariuslupus

    Die Aufhebung der Freiheit und der Staatsterror, führen zu Verelendung des Volkes. Erschütternd dass die Opfer des Staatsterrorismus in Friedenszeiten, die Hungertoten in der Ukraine, die verhungerten und die, während Maos Kulturrevolution, erschlagenen, keinen Platz in der Geschichte, im kollektiven Bewustsein haben. Menschen die aus der Geschichte nicht mehr bereit, oder mangels Bildung nicht mehr in der Lage, sind zu lernen, werden von der Gegenwart überrolt. Das Aufwachen wird entsetzlich sein.

  2. Falke

    @astuga
    Das ist ja das Problem: die Bürokratie hat keine Ahnung, wie die Wirtschaft funktioniert und glaubt offenbar, dass man sie streng an die Kandare nehmen muss, da ansonsten alles aus dem Ruder läuft. Dabei ist den Bürokraten anscheinend gar nicht bewusst, dass sie nur deswegen auf ihren warmen und sicheren Posten sitzen, weil die Wirtschaft existiert, floriert und Werte schafft, von denen der Staat das Geld abschöpft, mit dem er seine Bürokraten bezahlt. Sie sägen also an dem Ast, auf dem sie sitzen. Es wäre aber wohl zu hoch gegriffen, ihnen das verständlich machen zu wollen.

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