Me not too!

“……Frauen rund um die Schauspielerin Catherine Deneuve haben sich gegen die #MeToo-Bewegung gewandt: „Wir erkennen uns nicht in diesem Feminismus, der das Gesicht eines Hasses auf Männer annimmt.“ (hier)

7 comments

  1. GeBa

    Als Frauen erkennen wir uns nicht in diesem Feminismus, der über die Anprangerung von Machtmissbrauch hinaus das Gesicht eines Hasses auf Männer und die Sexualität annimmt.

    So sehe ICH als Frau die Me Too Bewegung NICHT!

  2. Selbstdenker

    @GeBa:
    Mit MeToo werden zwei Ziele realisiert:
    1) Den Hass auf “die” Männer im Allgemeinen noch weiter schüren und
    2) Äquidistanz zwischen den realen Verbrechen von Migranten und konstruierten “Übergriffen” bei missglückten Flirtversuchen von Einheimischen herstellen

    Die MeToo-Kampagne hat sämtliche Charakteristiken einer modernen Hexenjagd. Viele der Vorwürfe beruhen auf substanzlosen Anschuldigungen, es werden keine Namen genannt. Und wenn schon, dann von Vorfällen, die längst verjährt sind.

    Wie künstlich aufgesetzt die Kampagne ist, erkennt man an den gruppendynamischen Social-Media Spielchen, die sich in der Tradition amerikanischer Mietmäuler stets haarscharf an der Grenze der Justiziabiliät bewegt um mit einem Minimum an belastbaren Fakten mit massiver medialer Unterstützung das politisch Maximale herauszuholen.

    Ich hätte mir einen solchen Aufschrei nach den massenhaften realen Missbräuchen in Nordengland bzw. dem Kölner Silvester-Taharrusch erwartet. Da waren die sonst stets lautstarken selbsternannten “Vertreter*Innen” ihres auffallend schmähstad.

    Die Feminist*Innen sind geistig so umnachtet und von der Realität derart entkoppelt, dass ihnen gar nicht mehr auffällt, dass sie in den Augen einer überwältigenden Mehrheit der Bürger nur mehr als Heuchler*Innen und Dauer-Spinnerte gesehen werden.

    Und ja: ich als Mann (wenn wir schon so beginnen) lasse mir nicht das Recht nehmen zu diesem von selbsternannten Frauenvertreter*Innen an sich gerissenen Thema meine Meinung zu sagen.

    Wissen Sie warum?

    Im offenbaren Gegensatz zu Feminist*Innen habe ich eine Mutter, einen Vater, männliche und weibliche Verwandte bzw. Söhne und Töchter. Im Gegensatz zu den MeToo-Campaignern und ihren feministisch programmierten Social-Media Bots kenne ich noch die reale Welt.

  3. Falke

    Catherine Deneuve ist halt eine echte Spitzenschauspielrin, die ihre Rollen aufgrund ihres Könnens und ihrer Persönlichkeit bekommen hat und es nicht nötig hatte, sich dafür auf die Couch der Filmproduzenten oder Regisseure zu legen, so wie offenbar der Großteil der drittklassigen “metoo”-Sternchen, die das zwar wohl freiwillig getan haben und sich jetzt – da sie sich in der Masse verstecken können – aber fürchterlich beklagen, wie schlimm sie damals (also vor 30-40 Jahre) sexuell bedrängt wurden. Da sind wahrscheinlich auch etliche darunter, die als Gegenleistung nicht einmal eine kleine Filmrolle bekommen haben; da kann man sich ja tatsächlich ausgenützt fühlen 🙂

  4. Selbstdenker

    Wer schon immer wissen wollte, wie “neutral” es bei Twitter zugeht, kann sich hier ein Bild davon machen:
    https://www.youtube.com/watch?v=64gTjdUrDFQ

    Das wirft ein ziemlich neues Licht auf die diversen Hasstag-Kampagnen.

    Was wäre, wenn neben ein paar prominente, reale Fälle, eine Unzahl an unverifizierbare (keine Nennung von Namen, verjährt, etc.) Belästigungs-Anschuldigungen via Twitter-Bots verbreitet würden?

    Vielleicht ist jemanden schon aufgefallen, dass es ein paar Gemeinsamkeiten mit dem “arabischen Frühling” und der “Willkommenskultur” im Jahr 2015 gibt.

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