Medien, Migranten, Manipulationen

Von | 8. Juni 2015

(C.O.) Dass sich die Regierungsparteien in der sogenannten Ausländerpolitik (in Wahrheit: Einwanderungs- und Asylpolitik) in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nicht eben mit Ruhm bekleckert haben, ist ein unbestreitbares Faktum, das nach den jüngsten FPÖ-Wahltriumphen von den Medien durchaus zu Recht hinreichend gewürdigt wurde.

Deutlich weniger wird, aus naheliegenden Gründen, von den meisten Medien der Umstand gewürdigt, dass auch sie selbst in einigen Fällen eine gewisse Mitverantwortung dafür tragen, dass die FPÖ so stark von der unglücklichen Ausländerpolitik der Regierenden profitieren kann. Denn viele jener Wähler, die deshalb nun der FPÖ ihre Stimme geben, fühlen sich nicht nur von den Regierenden im Stich gelassen, sondern auch von den Medien hintergangen, denen sie vorwerfen, vor allem im Bereich der Kriminalität regelmäßig zu verschweigen, um wen es sich bei den Tätern wirklich handelt. Die ganze Diskussion, wird von den Medien mit einer gewissen Schlagseite geführt, lautet die Kritik.

Bei nicht wenigen Wählern entsteht dadurch der Eindruck, einer Art Konspiration von Medien und Politik ausgeliefert zu sein, denen es darum geht, die Konsequenzen der verfehlten Ausländerpolitik zu vertuschen und zu verschleiern. Und das macht sie ziemlich sauer.

Dieser Eindruck ist übertrieben, aber nicht völlig aus der Luft gegriffen. Denn immer wieder kam und kommt es vor, dass in der Berichterstattung über Schießereien, häusliche Gewalt oder Drogenhandel von einzelnen Medien der Eindruck erweckt wurde und wird, hier ginge es um Kriminalität im Milieu der Einheimischen, wo tatsächlich Asylwerber involviert waren. Dass Migration nicht nur erfreuliche, sondern auch durchaus unerfreuliche Aspekte haben kann, wird in der heimischen Berichterstattung gerne negiert oder kleingeschrieben. Dahinter steckt meistens die durchaus verständliche Absicht von Medienmenschen, das ohnehin in manchen Gegenden Österreichs reichlich prekäre Verhältnis zwischen autochthonen Bewohnern und Zuwanderern aller Schattierungen und Motivlagen nicht noch weiter dadurch zu zerrütten.

Wer so argumentiert, vergisst freilich, dass die zentrale Pflicht der Berichterstattung noch immer die Information und nicht die Bevormundung des Lesers ist. Genau dieser Eindruck, nicht nur von der Politik, sondern auch von den Medien bevormundet zu werden, dürfte aber in der jüngeren Vergangenheit bei vielen Wählern entstanden sein. Diesen dafür, dass sie nun FPÖ gewählt haben, jetzt auch noch mit der Faschismuskeule eins überzubraten – wie das übrigens in der Wahlnacht in den sozialen Medien recht heftig geschah -, wird das Problem nicht lösen, sondern noch weiter dramatisch verschärfen.

Sowohl Politik als auch Medien werden jener Sturmflut an Demagogie, die angesichts der nahenden Wiener Wahl auf uns zukommt, nur angemessen entgegentreten können, indem sie all jene Probleme, die mit Migration zwangsläufig verbunden sind und vielen Wählern unter den Nägeln brennen, nicht mehr nonchalant bestreiten, sondern offen und ohne Angst vor den Fakten auf den Tisch legen. Anders wird das Vertrauen, das der Politik, aber auch den Medien entzogen wurde, nicht zurückzugewinnen sein. (“WZ“)

17 Gedanken zu „Medien, Migranten, Manipulationen

  1. heartofstone

    Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren und/oder EU Staaten umringt. In diesen Ländern droht den armen Flüchtlingen keine politische oder anderweitige Verfolgung. Deshalb sind alle Asylanträge ab sofort negativ zu bescheiden und die Antragsteller abzuschieben. “Flüchtlinge” die per Flugzeug “anreisen” sind mit dem nächsten Flug und auf Kosten der befördernden Fluglinie zurückzusenden. Schon im Land befindliche und straffällig gewordene Asylwerber, illegal Aufhältige sind ebenfalls abzuschieben. Ihre Angehörigen dürfen ihnen gerne folgen …

  2. Heinrich Elsigan

    Sehr geehrter Herr Ortner,

    wissen Sie ob die Zahlen aus diesem Wikipedia Artikel stimmen?
    Zitat Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Illegale_Einwanderung_%C3%BCber_das_Mittelmeer_in_die_EU

    In Italien kamen 2014 mehr als 170.000 Flüchtlinge auf dem Seeweg an; die meisten davon waren durch Mare Nostrum aufgegriffen worden (zur Herkunft siehe Tabelle). Darunter waren 125.790 Männer, 18.200 Frauen und 26.130 Kinder. Von diesen Kindern war etwa die Hälfte ohne Eltern oder andere Begleitung.

    

  3. Rennziege

    8. Juni 2015 – 13:31 — dr. werner stockinger
    Vielen Dank für diese Links, Dottore. Was unser Hausherr zum Thema schreibt, wird dadurch (was sag’ ich jetzt: “explizit” oder “beschämend”?) untermauert. Die Information musste der Bevormundung der Leser weichen, und die Journalisten machen gefügig mit — einige wenige zähneknirschend, um ihre Jobs nicht zu verlieren; aber in der Mehrzahl lammfromm und unisono mit dem verordneten Orwell-2.0-Newspeak, europaweit.
    Und dann beklagen sie ihre sinkenden Auflagen in peinlicher Larmoyanz. Unsereine hat die Tintenstrolche (© Karl Kraus) für klüger gehalten, sich aber arg geirrt..

  4. Thomas Holzer

    @Heinrich Elsigan
    Ich denke, es müssen mehr sein………wenn man bedenkt, daß z.B. -zumindest in den österreichischen Medien- nur von Fällen berichtet wird, bei denen mindestens ein paar hundert Flüchtlinge bei einem Einsatz aufgegriffen werden, dies aber schon fast täglich, könnten es durchaus doppelt so viele sein

    p.s.: gute Replik des Herrn Köppl in der “Die Presse am Sonntag” auf den Beitrag des Herrn Prantl

  5. sokrates9

    Perfekte Lügenpresse! Verstehe nicht welchem Recht sich die Journalisten anmaßen hier primitivste Manipulation zu betreiben! Der Standard das angebliche Forum für kritische Bürger – denen die Wahrheit zumutbar ist – sprach vor ca 1/2 Jahr von “Grazer Ehepaar” als ein marokkanischer Asylant seiner nigerianischen Freundin nach alter islamischer Tradition die Kehle durchschnitt.. Der gelernte österreichische Zeitungsleser weiß natürlich dass wenn – wie meistens kein Name dabeisteht – es sich um ausländische Kulturbereicherer handelt. Interessant auch wie jetzt in vielen Zeitungen (Kurier, OÖ Nachrichten, Presse) jetzt viele traurige Flüchtlingsgeschichten veröffentlicht werden, wo man jedoch sofort erkennt, dass es sich um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt! ( Marokkaner musste flüchten da verfolgt weil er Schwiegervater nicht Brautgeld zahlte, Syrischer Familie läuft Pass in Ägypten ab, der nicht verlängert werden kann, Tschetschenen flüchten durch 10 Länder, aber richtig sicher fühlen sie sich erst in Österreich, usw..)

  6. Thomas Holzer

    “Jetzt will Ali S. nur noch eins: weg aus Deutschland. Vorher wird er noch eine Weile im Gefängnis verbringen”

    Now well, warum nicht gleich nach Somalia abschieben?! Würde dem Staat eine Menge Steuergeld sparen

  7. Erich

    Ab und zu schaut die Wahrheit durch einen Spalt hervor! Karl Koller schreibt am 2.6. in den SN, die Politik habe im Themenkomplex Asyl bis Zuwanderung die Bodenhaftung zur Basis verloren. Die Basis stelle sich die Frage, was es für unser Land bedeute, wenn wöchentlich (!) Tausende Entwurzelte aus fremden Kulturkreisen (!) zu uns kommen. Es sei zutiefst unsinnig, die Ängste mit der Faschismuskeule (!) niederknüppeln zu wollen. Mitunter besteht die einzige Strategie gegen die Probleme, die durch das Zusammenleben mit den Fremden entstehen, sie zu leugnen! Im Zusammenhang mit der Schießerei in der Wiener Straßenbahn war in “manchen” Medien von “Männern” zu lesen. Es wurde verschwiegen, dass es sich um Kosovo-Albaner handelte.

    Koller meint zwar abschwächend, “Sicher in guter Absicht” – aber diese kehre sich ins Gegenteil um wenn die Menschen den Eindruck gewinnen, Probleme mit Ausländern würden systematisch vertuscht. Es sei auch dringend geboten, den Begriff “Flüchtlinge” für jene zu reservieren, die dies sind – die in Schwechat Durchgeschleusten waren keine Flüchtlinge sondern illegale (!) Immigranten.

    Das sind doch starke und richtige Worte! Wenn die SN doch immer öfters solche Worte fänden! Auch Sylvia Wörgetter hat sich am 3.6. in einem Leitartikel zum neuen Bettelverbot in Salzburg gute Gedanken gemacht und dieses Verbot durchaus fair diskutiert.

    Die Diskussion der Chefredakteure am Sonntag zum Burgenland/FPÖ hat mich natürlich wieder desillusioniert. Aber was konnte ich erwarten, wenn dort fast nur Linke ihren Müll akustisch ablagerten.

  8. waldsee

    das riesenheer an sicher gut ausgebildeten asylwerbern soll in den herkunftsländernländern verbleiben.sie werden dort gebraucht und können diese im laufe der zeit zu prächtigen paradiesen aufbauen. (ohne sprengstoffgürtel)
    hier bereichern sie nur –in den meisten fällen–das sozialsystem,ein würdeloser umstand.
    also auf nach hause.oder werden sie gar als wähler von einigen parteien gebraucht? ( diese stimmen werden den. österr. bürgern ziemlich teuer kommen,zu teuer vermute ich.)

  9. Ehrenmitglied der ÖBB

    “jene Probleme, die mit Migration zwangsläufig verbunden sind….”
    Herr Ortner, den ich als Kommentator sehr schätze, hat einige Probleme nicht genannt.
    Dazu ein Beispiel: am vergangenen Donnerstag (Fronleichnam, in Italien kein Feiertag) vielen mir auf der Strecke Rom Florenz mehrere Gefangenentransporte der Justizwache auf, wie man bei uns sagt.
    Nächsten Tag las ich in den Medien, dass just vorher 44 Personen verhaftet wurden, die mafia-ähnlichen Missbrauch mit Geldern der Asylantenfinanzierung betrieben haben. (quer durch alle Parteien).
    Eine Sekunde lang hegte ich die Vermutung, dass dies auch bei uns möglich wäre? Habe das aber verworfen, bei uns “verdient” niemand mit dem Flüchtlingselend. Dabei zahlt Österreich pro Flüchtling und Tag mehr als Italien. Italienische Autobahnen bringen manchmal kuriose Assoziationen mit sich?

  10. Astuga

    @Waldsee
    Wenn man sich ansieht, wie bereits in Österreich bestimmte Qualifikationen zustande kommen, dann kann man sich seinen Teil bei Akademikern oder anderen “Hochqualifizierten” aus bestimmten Weltregionen denken.

    http://www.dasbiber.at/content/bachelor-auf-t%C3%BCrkisch
    Bachelor auf Türkisch
    Kein Deutsch, Kein Problem: In Österreich macht jeder zehnte türkische Student den Bachelor in Politikwissenschaften. Viele von ihnen sprechen kaum Deutsch. Unter Mitstudierenden rumort es…

  11. Rado

    Werde seit geraumer Zeit von Abonnementwerbern immer derselben Blätter belagert, die mir immer ein Probeabo aufdrängen und dann einen Aboverkauf tätigen wollen. Dieses Geschäft muss recht frustrierend sein. Mittlerweile schüttle ich die Verkaufsangebote (nicht die Probeabos, denn die zahle ich mir mit der Presseförderung praktisch selber) mit genau denselben wohltuenden Empfindungen ab, mit denen ich vor zwei Jahren aus der Kirche ausgetreten bin. Lasse mental die Lügenfabriken hinter mir und fühle mich danach immer so befreit. 🙂

  12. cmh

    @Rado

    Wenn Sie den Unterschied zwischen einem Zeitungsabo und einer Religion nicht kennen haben Sie sicher recht getan.

  13. krawutzikaputzi

    Ich hoffe aber, dass Häupl gewinnt. Meine Wenigkeit geht sowieso nicht hin. Persönlich orientiere ich mich nunmehr an Feinden. Also! Die sollen nicht raunzen, sondern gewinnen. Häupl, ich wünsche dir “Schluck auf” und viel Glück.
    “Demokratie” Mir fallen dazu weise Worte eines Jünglings ein, die von nicht verstehenden Personen zum Spott heran gezogen wurden. Nunmehr weiß ich endgültig, was sie eigentlich bedeuten.

    Bei uns muss man nichts erfinden.

  14. G.K.

    Zu diplomatisch, zu optimistisch:
    – “dass auch sie [die Medien] selbst in einigen Fällen eine gewisse Mitverantwortung dafür tragen”. Vorsichtiger geht’s kaum.
    – “dass die zentrale Pflicht der Berichterstattung noch immer die Information und nicht die Bevormundung des Lesers ist” Bevormundung? Be- und anlügen, in die Irre führen sollte das heissen. Damit die Bevormundung durch die Politik leichter klappt. Und nebenbei: was ist die Aufgabe der Politik, der anderen Hälfte der “nicht völlig aus der Luft gegriffenen” Konspiration? Auch Bevormundung, aber bei ihr ist das normal? Man hätte eigentlich gedacht, das Wohl des Landes oder des Volkes oder so etwas …
    – “die durchaus verständliche Absicht von Medienmenschen, das … reichlich prekäre Verhältnis zwischen autochthonen Bewohnern und Zuwanderern … nicht noch weiter … zu zerrütten”. Sieht Herr Ortner tatsächlich eine “durchaus verständliche Absicht” bei seinen Kollegen, die wissentlich unwahres schreiben oder zumindest ihnen bekannte Fakten wissentlich verschweigen?
    – Der Rekordsatz mit 57 Wörtern hat es in sich: “Sowohl Politik als auch Medien werden jener Sturmflut an Demagogie, die angesichts der nahenden Wiener Wahl auf uns zukommt, nur angemessen entgegentreten können, indem sie all jene Probleme, die mit Migration zwangsläufig verbunden sind und vielen Wählern unter den Nägeln brennen, nicht mehr nonchalant bestreiten, sondern offen und ohne Angst vor den Fakten auf den Tisch legen”. Wessen Demagogie ist denn hier gemeint? Nicht die der “Politik” und der “Medien”, die werden wohl nicht der eigenen Demagogie entgegentreten. Die der FPÖ? Gut, aber gehört die nicht zur Politik? Dann: was muss getan werden, der Demagogie entgegenzutreten oder eigentlich vielmehr Probleme zu lösen? Ist die Benennung der Probleme schon ihre Lösung? Glaubt Herr Ortner im Ernst, dass diese Probleme jemals gelöst werden? Eigentlich nicht, denn es heisst “Probleme, die mit Migration zwangsläufig verbunden sind”, was heissen soll, die Probleme sind integraler Bestandteil der Migration, und die Migration selbst steht als ein weder in der Quantität noch in der Qualität beinflussbare Notwendigkeit im Raum. Nur die Probleme nicht “negieren und kleinschreiben”, und dann passt es schon …

    Traurig, dass im in Österreich real existierenden Journalismus dieser Artikel mit sanft dosierter Politik- und Medien-Kritik bereits als mutig gilt. Allerdings, zugegeben, mutiger als die meisten anderen Wortmeldungen.

  15. Mario Wolf

    Wer bestimmt in Europa ? Die Staatschulden steigen, macht aber nix, die Sparmassnahmen treffen die Bildung, das Gesundheitswesen, aber die Steuern steigen. Die Politokraten gehen aber mit dem Geld der Bürger um als hätten sie es mit den eigenen Händen erarbeitet, und geben es aus als ob es niemanden gehören würde. Die Förderung der Fluchtrouten über das Mittelmeer und damit auch des organisierten Banditentums des Schlepper- Bussines geschieht mit dem Geld des Steuerzahlers. Der Bürger wird hier mindestens zweimal bestohlen – zuerst hat er den unsinnigen Geldtransfer von den Armen in den reichen Ländern zu den Reichen und korrupten in den armen Ländern, finanziert, auch sog. Entwicklungshilfe genannt. Das Versagen dieser Politik, von der auch nur die Spitzen der sog. wohltätigen Organisationen und ihre afrikanischen Komplizen profitiert haben, zeigt sich in dem dass jetzt die Reichen in den armen Ländern Ihre Landsleute nach Europa schicken, um sie loszuwerden. Und bei diesem Spiel profilieren sich die Gutmenschen und Gutmenschinen in ganz Europa in dem dass sie weiter Geld verlangen.

  16. der Riese Ullala

    Eines der Krebsgeschwüre unserer Gesellschaft ist die politische Korrektheit. Wenn einmal reale Probleme nicht mehr adressiert werden können, weil die Vorgaben der pc dies nicht gestatten, dann hat diese Gesellschaft die Meinungsfreiheit bereits zu Grabe getragen.

    Der Gralshüter der pc ist hierzulande der Presserat, was sich großartig anhört. In Wirklichkeit ist der Presserat der Selbstbeschreibung auf der Website zufolge nichts anderes als ein Verein. Der von ihm herausgegebene “Ehrenkodex” ist nicht demokratisch legitimiert.

    Unglücklicherweise haben die Medien selbst diesen Verein zu einer Bedeutung erhoben, die ihm gar nicht zusteht. So haben sich viele Zeitungen dem sog. Ehrenkodex freiwillig unterworfen und ihm eine Scheinlegitimation verliehen.

    Zu erwähnen wäre noch, dass die Vorgaben des Presserates von Journalisten selbst stammen. Nach einer Umfrage des Medienhauses Wien sehen sich die öst. Journalisten in der Selbsteinschätzung überwiegend im grünen und linken Spektrum angesiedelt. Jedenfalls stehen die Journalisten im Durchschnitt weiter links als der Durchschnitt der Bevölkerung. Insofern ist es kein Wunder, dass der sog. Ehrenkodex so aussieht wie er eben aussieht und es ist eine logische Konsequenz, dass viele Bürgerliche ihre Ansichten von Journalisten nicht mehr vertreten sehen.

    Das ist der tiefere Grund für das Unbehagen in weiten Teilen der Bevölkerung und es darf einen nicht wundern, wenn diese Leute die Printmedien als Lügenpresse bezeichnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.