17 Gedanken zu „Medien: Minenfeld Migration

  1. cppacer

    All dies trifft auch auf unsere öffentliche Berichterstattung zu. Unsere Zeitungsschmierer wagen es ja garnicht die Dinge beim Namen zu nennen.PC und die Angst vor Geldverlust prägen dieses
    Verhalten.

  2. Christian Peter

    ‘Einwanderungspolitik ist eine Mischung aus viel Emotion und wenig Wissen’ formuliert es der linksliberale Oxford – Ökonom und Migrationsforscher Paul Collier, der eine radikale Neuausrichtung der Einwanderungspolitik fordert :

    1. Recht auf Asyl auf wenige Länder beschränken, in denen Bürgerkrieg oder ähnliche Zustände herrschen.

    2. Asyl auf Zeit. Kein unbegrenztes Aufenthaltsrecht für Flüchtlinge. Flüchtlinge sollen in ihre Heimatländer zurückkehren, sobald Frieden einkehrt, um die wirtschaftliche und politische Entwicklung ihres Heimatlandes voranzutreiben.

    3. Illegale Einwanderer müssen umgehend (ohne Asylverfahren !!) in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden, erst dann werden die Flüchtlingsströme nach Europa allmählich versiegen und Menschen nicht mehr vor den Toren Europas ertrinken.

  3. Fragolin

    @Christian Peter
    Haben Sie die Textblöcke auf dem PC liegen und fügen sie per copy&paste ein oder tippen Sie die aus dem Kopf wortgetreu immer und immer wieder ein?
    Linksliberal ist ein Widerspruch in sich, aber das nur am Rande.

    Jeder Flüchtling soll die Möglichkeit auf Asyl haben.
    Aber keiner darf einen “Rechtsanspruch” auf Sozialleistungen oder ähnliches besitzen.
    Sie dürfen sich ihr Lohn und Brot verdienen oder auch die ständig nach der “Allgemeinheit” schreienden Gutmenschen ihre eigene Geldtasche zücken und mit gutem Vorbild vorangehen. Kein Anspruch auf Hängematte, keine wirtschaftlichen Chancen für Leute ohne Sprachkenntnisse und Qualifikation und sofortige Ausweisung bei Dokumentenbetrug, mangelnder Unterstützung der Behörden oder Verstoß gegen Gesetze – und schon kommen nur die wirklichen Flüchtlinge, die dankbar für jede kleine Unterstützung sind statt frech zu fordern oder kriminell zu agieren.

  4. Christian Peter

    @Fragolin

    ‘Linksliberal ist ein Widerspruch’

    Informieren Sie sich bei wikipedia, wenn Sie die Bedeutung von Begriffen nicht kennen. ‘Liberal’ ist immer links, den Rechte (Konservative, Rechtsliberale) stehen für einen starken Staat (und weniger Freiheit).

    ‘Jeder Flüchtling sollte die Möglichkeit auf Asyl haben’

    das ist ein großer Irrtum. Man sollte lediglich Menschen Asyl gewähren, die aus Ländern mit Bürgerkriegen stammen. Diese sollten ein humanitäres und befristetes Aufenthaltsrecht erhalten und legal einreisen. Illegale Einwanderer müssen jedoch – nach Ansicht von Experten – unmittelbar und ohne Asylverfahren zurückgewiesen werden. Erst dann werden die Flüchtlingsströme nach Europa allmählich versiegen.

    Aber was darf man sich in einem Land wie Österreich erwarten, in dem selbst Vertreter der FPÖ das Recht auf Asyl (irrtümlicherweise) als ein Menschenrecht betrachten ? Auch in vielen anderen Ländern (Australien u.a.) gibt es keine Chance auf Asyl bei illegaler Einreise.

  5. Christian Peter

    No Way. You will not make Australia home.

  6. Herbert Manninger

    Was uns da als Flüchtlinge&Asylanten von verlogenen Politikern und inseratengefügigen Medienvertreter untergejubelt wird sind schlicht&einfach: Eindringlinge.
    Die 0,01% echt Verfolgter auszusuchen lohnt den Aufwand nicht . Pech gehabt. Bedankt euch bei den Lügnern!

  7. Astuga

    Na hoffentlich verwechseln viele Australien mit Austria! 😉

  8. Mona Rieboldt

    In der Presse werden jetzt Asylanten, illegale Asylanten und die wenigen wirklichen Flüchtlinge insgesamt nur noch als Flüchtlinge bezeichnet. Dazu kommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen traurige Geschichten von “Flüchtlingen”.
    Inzwischen gibt es in Deutschland Strafen, wenn man anders denkt, als die Regierung und ihre Presse. Da kann mancher seinen Job verlieren, weil jeder, der nicht für die immense Einwanderung ist, stets in die rechte Ecke geschoben wird, Nazi ist.
    Kriminalität und Vergewaltigung von Asylanten an deutschen Frauen wird in der Presse nicht erwähnt, da heißt es höchstens “südländisches Aussehen”.

    Inzwischen sind wir soweit, dass die Bevölkerung kaum mehr öffentlich sagt, was sie wirklich denkt, das passiert nur noch im privaten Bereich. Wir sind schon in der Diktatur light angekommen. Aber wehe, wenn der Deckel mal hoch geht.

  9. Astuga

    Tatsächlich ist mittlerweile im offiziellen Neusprech der Medien einfach von Migranten die Rede.

  10. Erich

    Wenn das Zurückschicken in die Heimatländer so einfach wäre! Heute lese ich von einer Bulgarin, die am Flughafen sich so aufführte, dass der Flugzeugkapitän ihre Mitnahme verweigerte. Das billige ich ihm und seinen Fluggästen ohne weiteres zu.
    Es gibt nur eine Lösung: wer nicht hereinkommt, muss auch nicht abgeschoben werden.
    Danke übrigens C.P. für das australische Video!

  11. Astuga

    Das war eine Afghanin die bereits Asyl in Bulgarien beantragt hatte – Österreich war ihr aber lieber.
    Die AUA-Crew weigerte sich sie zu befördern, weil sie angeblich herumschrie.
    Außerdem ist sie jetzt – nona – selbstmordgefährdet – was zur Zeit jede Abschiebung ausschließt.

    Letztlich schaut es so aus: jede Abschiebung kann bereits durch eine Handvoll herumbrüllender Idiote… äh, Sympathisanten und eine behauptete Selbstmordabsicht verhindert werden.

  12. Der Bockerer

    Ja, es ist immer wieder erstaunlich, wie weitgehend die Selbstgleichschaltung der Medien gekommen ist. Früher dachten wir noch, Gleichschaltung erfolge per Zwang, in einem diktatorischen Staat, also von Staats wegen. Doch weit gefehlt. Dass es auch anders geht, wissen wir jetzt.

    Wahrscheinlich würde Goebbels vor Neid erblassen.

  13. Astuga

    Gutes Beispiel.
    Halbgescheite rhetorische Frage von fm4.orf.at : Wenn viel zu viele Flüchtlinge nach Österreich kommen, wieso leben in mehr als zwei Drittel aller Gemeinden gar keine?

    Eine Antwort wäre: Also erst mal sind zahlreiche Gemeinden nur kleine Gemeinden mit ohnehin potentiell wenigen Asylplätzen.
    Während große Gemeinden oder große Städte oft überproportional Aslywerber aufgenommen haben.
    Das Problem wie in der Fragestellung suggeriert stellt sich also auf ganz Österreich bezogen gar nicht.
    Außerdem berücksichtigt die Fragestellung nicht: die Illegalen die sich im Land aufhalten, oder jene die bereits anerkannte Asylwerber sind, oder solche die nicht abgeschoben werden aber keinen Anspruch auf Grundversorgung besitzen.
    Die werden allesamt aber sehr wohl von der Bevölkerung wahrgenommen (ebenso wie reguläre Migranten und Familiennachzug), und sie zählen ebenfalls in einer Gesamtbetrachtung der Problematik.
    Nur für fm4 & Co zählen sie nicht.

  14. sokrates

    300 Flüchtlinge pro Tag, Traiskirchen mit Aufnahmekapazität von 400 mit 3000 überbelegt; wie lange funktioniert die Schlussrechnung: Wir müssen mehr Plätze schaffen??Oder muss man nicht das Problem anders lösen auch wenn Gutmenschen anscheinend nicht rechnen oder denken können? Wenn bei einem Schiffsunglück 100 Menschen im Wasser sind und das Boot eine Kapazität von 10 Leuten hat wird das Boot wenn man alle retten will garantiert untergehen! Lernt man so was in der neuen Mittelschule nicht mehr??

  15. Astuga

    Ideologen hat Logik noch nie interessiert.
    Sie passen die Realität ihrer Weltanschauung an, nicht umgekehrt.
    Jedenfalls solange es geht.

  16. Christian Peter

    @Erich

    ‘wer nicht kommt, muss nicht abgeschoben werden’

    so ist es. Es wird immer so getan, als wäre die Situation alternativlos. Dabei ist selbstverständlich die völlig verrückte Politik, illegalen Einwanderern einen rechtlich privilegierten Status eines Asylbewerbers einzuräumen, die Ursache für ausufernde Probleme. Erst wenn illegale Einwanderer keine Chance auf Asyl (Australien, u.a.) bekommen, werden die Flüchtlingsströme versiegen.

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