Medien und Israel: Wenn Fakten stören

Im Westjordanland ermorden Terroristen eine siebzehnjährige Israelin. Eine Siedlerin sei sie gewesen, behaupten palästinensische Medien daraufhin. Einige deutsche Medien übernehmen diese Falschinformation. Das ist kein Zufall. mehr hier

7 comments

  1. Selbstdenker

    Ich empfehle den Anti-Chomsky Reader von Peter Collier und David Horowitz:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2019/09/03/04-chomskys-war-against-israel/

    Der emerierte MIT Linguistik-Professor Noam Chomsky spielt eine entscheidende Rolle in der heutigen Israel-“Kritik” (genauer: anti-israelischen Propaganda) der Linken. Die Israel-“Kritik” von Chomsky kann man als Bindeglied zwischen Linksextremismus, “Rechts”extremismus und Islamismus verstehen.

  2. Gerald Steinbach

    Deutsche Medien und Politiker sind derzeit an Arroganz und Widerlichkeiten schwer zu schlagen.

    In der Tagesschau hat man nach der Sachsen/Brandenburg Wahl den Gauland so platziert das hinter ihn ein großes Fenster war und ein riesengroßer Banner zu sehen war mit der Aufschrift ” Rassisten sind keine Alternative”, unbemerkt von dieser Einlage musste der Herr Gauland sich wieder einmal statt einen Interview von “rechts” distanzieren, dies ist auch kein Einzelfall!!

  3. astuga

    Selbst wenn sie eine Siedlerin gewesen wäre, rechtfertigt das vielleicht Morde an Jugendlichen und Terror?

    Ich würde den oftmals linken Judenhassern… äh, “kritischen Freunden Israels” mal raten ihre Denkweise auf Westeuropa anzuwenden, falls hier jemand eine 17-jährige muslimische “Siedlerin” ermordet, weil man die islamische Landnahme als Bedrohung empfindet.
    Hätten sie dann dafür ebenfalls Verständnis?
    Wohl kaum, und zurecht.

    Aber was kann man schon von Leuten erwarten denen bereits die Morde an Deutschen durch Muslime egal sind.
    Ausgewogenheit, Ehrlichkeit und Rationalität sicher nicht.

  4. Der Realist

    ich würde beiden Seiten einfach den Geldhahn zudrehen, dann schauen wir einmal wie lange es dauert bis es zu einer Friedenslösung kommt.
    Es kann wirklich nicht sein, dass nach Jahrzehnten und unzähliger Friedensinitiativen des Westens noch immer nicht Ruhe ist. Das hier nur eine Seite Schuld hat, ist schwer vorstellbar.

  5. astuga

    Ab einem gewissen Zeitpunkt sollte man die Schuldfrage ohnehin ruhen lassen.
    Auch weil keine anderen sinnvollen Alternativen mehr bestehen.

    Sonst könnte man ebensogut auch die Rückkehr aller im 2. Weltkrieg Vertriebenen einfordern, inklusive Gebietsrückgaben.
    Auch Israelis könnten Geld und Grundstücke einfordern, von allen isl. Ländern aus denen man sie vertrieben und enteignet hat.
    Und gerade auch der isl. Raum hat selbst noch derart viele Leichen im Keller: Armenier, Zypern, dem Kurdengebiet, der Westsahara usw., dass sie sich erstmal damit befassen sollten.

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