Mehr Entwicklungshilfe, mehr Migration

“….Entwicklungshilfe wird immer öfter in den Dienst der Migrationspolitik gestellt. Doch mehr Hilfe führt nicht zu weniger Migration. Eher scheint das Gegenteil der Fall. (NZZ, weiterlesen hier)

6 comments

  1. sokrates9

    Die einzig sinnvolle Entwicklungshilfe ist Geburtenregelung! Derzeit: 1 MIO Afrikaner pro Woche!!( Europa hat maximal 3 MIO Menschen die letzten Jahre aufgenommen und kann nicht einmal diese verkraften!)Auch sämtliche” CO2 / Klimabedrohungen” sind marginal gegenüber diesem Problem! Aber das ist absolutes NAZI – Tabuthema!!

  2. GeBa

    Für mich war eigentlich nie verständlich, warum sich Europa so missionarisch um andere Länder kümmert, wobei sich natürlich die echten missionarischen Missgeschicke der Vatikan selbst auf den Deckel schreiben muss. Aber zu glauben, dass nur die westliche Lebensweise dir richtige ist und das mit viel Geld und viel Einsatz Verblendeter durchgesetzt werden soll um unser Geld, ist eine Perversität.
    Seit man weiß, dass die Menschen eben nicht gleich sind, sollte man akzeptieren dass sie anders leben wollen, mehr Kinder kriegen wollen, nicht jeden Tag arbeiten und daher nicht jeden Tag etwas zu essen haben, man soll sie nur aus Europa fern halten.
    Notfalls mit Mauern. Grrrrrrrrrr

  3. sokrates9

    GEBA@ vollkommen richtig! Warum glauben die Europäer ( vor allem die Deutschen und Franzosen) die ganze Welt missionieren zu müssen! Die Chinesen lachen immer wenn die Europäer frech mit ihren “Menschenrechten” auftauchen!!
    Warum müssen wir jeden der hier auftaucht sofort durchfüttern! USA / Australien / Kanada, Rest der Welt geht das nicht!

  4. Mona Rieboldt

    Es sind aber stets linke Regierungen, die so “menschlich” sein wollen und jeden aufnehmen, der sich hier durchfüttern lassen und unser Geld haben will.

    So hat ja die sozialistische spanische Regierung auch viele aufgenommen und dann wunderten sie sich, dass in Andalusien eine Anti-Migranten-Partei jetzt an der Regierung ist. Nun hat Madrid Angst bekommen, setzt diese Migranten in den Bus und fahren sie nach Norden, damit sie nach D und A kommen können.

    Und die werden dann auch noch in D aufgenommen. A hat immerhin eine vernünftige Regierung, was man von D in keiner Weise behaupten kann.

  5. Johannes

    Es würde genügen zu sagen, wir stellen die Spielregeln für Zuwanderung in unser Staatsgebiet auf.
    Dann ist jede unerlaubte Einreise ein Vergehen das geahndet wird, nicht anders wie auch jedes Vergehen jedes Einzelnen der autochthonen Bevölkerung selbstverständlich geahndet wird.
    So wie jeder Normalbürger für Schnellfahren, für Steuerhinterziehung, für Grundbesitzstörung die Folgen zu tragen hat, selbst für Einreisen aus einem EU-Nachbarland innerhalb des Schengenraumes wird man gestraft wenn man keinen Personalausweis oder Reisepass mitführt.

    Und plötzlich kommen Menschen, werfen alle ihre Papiere und Ausweise weg, spielen monatelang ein Katz und Maus Spiel mit den Behörden, manche ziehen von einem Ort zum anderen, geben immer wieder neue Identitäten an, manche werden gewalttätig, falsche Altersangabe, Kriminalität, Dogenhandel und die Staaten und eigentlich fast ganz Europa schaut zu und hat keine Lösung.

    Der Grund ist nach meiner Meinung eine Schwäche die von einer falsch verstandenen Toleranz und Menschlichkeit herrührt.
    Junge Afrikaner die in Melilla und Ceuta ohne Rücksicht, mit ätzenden Chemikalien auf spanische Polizisten losgehen und manche von ihnen schwer verletzen sind nach meiner Meinung keine Flüchtlinge sondern Invasoren. Das perverse daran sie dürfen auch als solche am Versuch die Grenze gewaltsam zu überschreiten gehindert werden, sind sie aber nachdem sie Polizisten schwer verletzt haben auf Europäischen Boden, so werden sie plötzlich zu Unberührbare denen sofort die gesamten sogenannten Menschenrechte, alle Konventionen die sich so angesammelt haben, neuerdings auch der Migrationspakt samt Kosten und Geldgaben zuteil werden.
    Konsequentes Zurückschicken würde einen Lernprozess bewirken und ein aussichtsloser Auswanderungsversuch wäre dann keinen Afrikanischen Cent mehr wert.
    Die Familien würden lernen das es keinen Sinn hat ihren ältesten von zehn Söhnen zum Geldverdienen oder besser Geld einsammeln nach Europa zu schicken.
    Das Geld für die Reise könnte besser in der Familie verwendet werden bzw. müsste sich die Familie nicht über Kopf und Kragen verschulden um diese Reise zu finanzieren.

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