Mehr „Laissez Faire“ für eine bessere Welt

Von | 6. März 2017

“…Die Misesianische Erkenntnis, dass die gesamte Ökonomie auf einem methodologischem Individualismus und dem Nicht-Aggression-Prinzip aufgebaut ist, stellt den raison d’Être des regulatorischen Staates in Frage, inklusive seiner Zahlungsmittelgesetzgebung, wie den Annahmezwang des staatlich produzierten und kontrollierten Geldes, innerhalb seiner souveränen Staatsgrenzen…..” (hier)

2 Gedanken zu „Mehr „Laissez Faire“ für eine bessere Welt

  1. stiller Mitleser

    Mehrmals gelesen, denn die Konsequenzen wären doch ganz schön radikal. Aber ok, bis auf Punkt 4
    “Kein Klagsrecht für Dritte”. Umweltschutz, Bewahrung des Weltkulturerbes, wenn die unmittelbaren Anrainer nix tun, alles dem Verwertungsinteresse preisgegeben??

  2. Rennziege

    6. März 2017 – 12:02 — stiller Mitleser
    Kleiner Einspruch, wenn Sie gestatten: Der Umweltschutz befindet sich längst in den Pfoten einer internationalen Profitgenossenschaft, die mit unbeweisbaren Computersimulationen, gefälschten Temperaturdaten und hysterischen Panikprognosen ihre Konten füllt. Absurde Verteufelung des Kohlendioxids, ohne das nicht mal einziger Grashalm auf Erden gedeiht und dessen Anteil in der Atmosphäre in vorindustriellen Zeiten weit höher war als heute (400 ppm, parts per million, also 0,4 Promille) und nur in Bruchteilen anthropogen ist, wurde zur besten Geschäftsidee der Neuzeit entwickelt.
    Hut ab vor dieser Chuzpe, die so viele Gläubige aussackeln darf!

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