8 comments

  1. Kluftinger

    Herr Ortner, sie sagen es, aber
    a) wie wollen sie Wirtschaftswissen vermitteln, wenn eine große Zahl von Schülern nicht sinnesfassend lesen kann (vom Rechnen ganz zu schweigen)?
    b) auch den Lehrkräften das Basiswissen fehlt um die Lehr/Lern-Unterlagen fachgerecht vermitteln zu können?
    (von mentalen Vorbehalten ganz zu schweigen).
    Ein Autor aus Vorarlberg (selbst ein Prof.) hatte die Kollegen einmal so beschrieben:
    “Lehrer, grün subversiv und technikfeindlich” Hat er Recht?

  2. Herbert Manninger

    Lehrerinnen stehen fast ausnahmslos der freien Marktwirtschaft skeptisch bis ablehnend gegenüber.
    Das ist, bei Gott/der Hl.Greta, kein Vorurteil, sondern ein Urteil.
    Außer naiv-grünlichem Geplapper kommt da meist nichts.

  3. Mourawetz

    Eher friert die Hölle zu als dass die sich die sie wählenden linke Politik die eigene Wählerschaft abspenstig macht. Schulen müssen politisch unabhängig sein, damit sie keine dummen Wahlschafe mehr produzieren können. Wie das geht? Privatisierung.

  4. sokrates9

    Bei den absolut linken österreichischen Lehrerbildungsanstalten und der immer größeren Frauendominanz die traditionell auch “antikapitalistisch” sind frage ich mich wo da eine seriöse Ausbildung herkommen soll!

  5. aneagle

    Solides praxistaugliches Wirtschaftswissen, vermittelt an österreichischen Schulen? Aber klar doch, kommt gleich nach der allumfassend grünen, ökosozialen Zwangsreform, welche als erstes die kalte Steuerprogression zu Gunsten einer heißen Progression außer Kraft setzt. Wer die Gedankenmauer erfolgreich in die Köpfe versetzt hat, wird nicht gerade die Kinder davon befreien.

  6. astuga

    Na mal schauen, zuletzt lagen ja die Schwerpunkte anderswo.
    „Flüchtlingsspiele“ in Wiener Schule…
    https://www.krone.at/2083458

    Bei den jetzigen Zuständen an vielen öffentlichen Schulen wäre es eventuell klüger, sich auf die Vermittlung von fundierten Grundkenntnissen und von sozialen Fähigkeiten die nach Mitteleuropa passen zu konzentrieren.
    Und wo das nicht gelingt sollte es spürbare Sanktionen geben, bis hin zum Verlust des Aufenthaltsstatus.

    Übrigens, wie sich jetzt herausgestellt hat besucht Greta Thunberg eine Art Sonderschule ohne Teilnahmepflicht am Unterricht.
    Von einem “Schulstreik” konnte bei ihr selbst also nie die Rede sein.
    Aber Hauptsache zigtausende normale Schüler wurden auch bei uns von Lehrern und Politikern zum Schulstangeln motiviert.
    Und das sind dann jene Personen denen man in Bildungsangelegenheiten vertrauen soll?

  7. Johannes

    Wer bezahlt die Lehrer? Ich glaube in den meisten Fällen der Staat.
    Woher nimmt der Staat das Geld um die Lehrer zu bezahlen? Es kann wohl nur aus Steuereinnahmen und somit aus dem Budget kommen.
    Wie kann jene Menge an Geld, die notwendig ist um die Lehrer zu bezahlen erwirtschaftet werden?
    Nun ein kleines Land wie Österreich kann seinen Wohlstand nicht innerhalb der eigenen Grenzen, ohne Außenhandel, erwirtschaften.
    Wir müssen also exportieren, oder Devisen aus dem Ausland durch Tourismus erwirtschaften.
    Wir brauchen also eine leistungsstarke Industrie die durch ihre Exporte jene Gelder ins Land holt mit denen, unter anderem, auch die Lehrer bezahlt werden müssen.

    Wir brauchen also die Stahlindustrie, die Autozulieferindustrie, die Raffinerien, wir brauchen wohl auch die Flughäfen um Touristen und somit Devisen ins Land zu bringen.

    In allen diesen Industriesparten wird CO2 freigesetzt, viele Lehrer demonstrieren mit ihren Schülern gegen diese CO2-Emissionen, sie wollen sie gänzlich auf Null bringen.

    Nun mein Vorschlag, jeder Euro vom Gehalt eines Lehrers muss, wie gesagt, durch die Wirtschaft erst erwirtschaftet werden, aus den oben aufgezählten Gründen entsteht dadurch CO2 Emission.
    Mein Vorschlag also, wenn Lehrer auf Teile ihres Gehalt verzichten muss für die Aufbringung ihrer Löhne weniger exportiert werden und somit kann CO2 eingespart werden.

    Es muss also jetzt damit begonnen werden – die Erde brennt bereits – auf Teile des Gehalt seitens der Lehrerschaft zu verzichten und Lohnerhöhungen für die nächsten 5-10 Jahre auszusetzen.

    Das wäre ein sichtbares Zeichen für die Schüler und würde als echtes Vorbild taugen.
    Verzicht – von Gehalt – für das Klima.
    Der Staat muss weniger exportieren die Produktion kann gedrosselt werden denn er, der Staat, muss einem Heer von Beamten und Vertragsbediensteten weniger bezahlen.

    Ein paar Milliarden weniger Ausgaben für Löhne kann somit direkt in eingesparte Tonnen CO2 gegengerechnet werden. Lasst uns einen echten Green Deal machen, einen der direkt spürbar ist und schmerzt, aber He, wir retten die Welt !!! …(mit dem halben Gehalt)

  8. Heyme-David

    Soeben habe ich die von Ihnen veröffentlichten Kommentare gelesen. Freilich war ich nicht auf Seite der Lehrer, als es darum ging, dass sie 2 Stunden länger in der Schule verbringen-ihre Gewerkschaft (damals Neugebauer) hatte das abgelehnt. Jedem ist klar, dass Beamte die heiligen Kühe der Nation sind, dass deren Gehälter vor allem im Alter stetig steigen. Junge Lehrer indes haben keinen großen Gehalt.
    Allen ist zu eigen, dass sie gerne mittags “Schluss” haben, sie möchten gern zu Hause essen. Und nachmittags auch zeit haben, eigenen Interessen nachzugehn.
    Den vorgenannten Wohltaten steht allerdings eine immer schwieriger werdende Schülerschaft gegenüber.Es gibt keine Jasager mehr, vieles wird hinterfragt, Schüler interpretieren Lehrer oft nur von ihren Erfahrungswerten aus, die Eltern vieler Schüler werden geschieden, Schüler drehn heutzutage häufiger durch als das früher der Fall war, Lehrer sind oft überfordert, ohne viel Verständnis stehn sie dem “Sport”- Mobbing gegenüber, der manche Schüler in den Freitod treibt.Mit Jugendlichen zu tun zu haben, die noch gar nicht gefestigt sein können ist-auf gut österreichisch kein “Lercherl”.
    Ich habe mich über so manche Aktion von Lehrern geärgert und habe mich über deren Inaktivität im Namen meiner Enkel gekränkt gefühlt.
    Freilich bin ich wirklich überrascht, welcher Hass auf Lehrer aus Ihren Postings spricht. Diese Abneigung wird geradezu zelebriert. Scheusslich. In welcher Welt leben wir, wenn Hass, Wut, Ekel ein derartiger Raum gegeben wird? Und sich keiner mehr zusammenreißt? Jeder kehre vor seiner eignen Türe. Jeder schaue sich den Dreck an seinem eignen Stecken an.

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