Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt bitte

Von | 26. September 2021

Die Welt ist in Aufruhr. Das letzte Jahr hat gezeigt, dass auch im Westen die vermeintlich so sicheren Menschenrechte in kürzester Zeit einkassiert werden können. Und zwar ohne dass die Mehrheit damit ein Problem hätte. Die Politik ist dadurch auf den Geschmack gekommen, Klima-Lockdowns werden bereits angekündigt. Haben wir eine Chance, aus dieser Entwicklung auszusteigen? Ist echte Freiheit zu unseren Lebzeiten noch möglich oder ist eine immer stärker überwachte und totalitäre Welt unvermeidlich? Sind alternative Gesellschaften mit größerer Freiheit und einer „Leben und leben lassen“-Einstellung machbar?

Die Welt ist in Aufruhr. Das letzte Jahr hat gezeigt, dass auch im Westen die vermeintlich so sicheren Menschenrechte in kürzester Zeit einkassiert werden können. Und zwar ohne dass die Mehrheit damit ein Problem hätte. Die Politik ist dadurch auf den Geschmack gekommen, Klima-Lockdowns werden bereits angekündigt. Haben wir eine Chance, aus dieser Entwicklung auszusteigen? Ist echte Freiheit zu unseren Lebzeiten noch möglich oder ist eine immer stärker überwachte und totalitäre Welt unvermeidlich? Sind alternative Gesellschaften mit größerer Freiheit und einer „Leben und leben lassen“-Einstellung machbar?

Die Antwort lautet ja. Natürlich sind diejenigen, welche sich wegen der erfolgten Freiheitseinschränkungen so unwohl fühlen, dass Handlungsdruck entsteht, immer noch eine kleine Minderheit. Aber diese Minderheit wächst täglich. Und diejenigen, die sich dem immer engeren staatlichen Zugriff entziehen möchten, sind in den letzten Jahren nicht untätig geblieben. Der „Markt des Zusammenlebens“ ist tatsächlich der wichtigste Markt der Welt. Neben der Auswanderung in freiere Länder, von der hier nicht die Rede sein soll, sind vor allem drei Alternativmodelle entstanden, die im Folgenden näher betrachtet werden: weiterlesen hier

Ein Gedanke zu „Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt bitte

  1. hausfrau

    Das wäre zu schön.
    Aus gekränkter Eitelkeit der Philanthropen besteht aber leider die Möglichkeit, daß die kleinen Reservate überflogen werden und als Spende eine Biowaffe auf die Bewohner rieselt.

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