Mehrheit der Deutschen lehnt Gendersprache a

Die Mehrheit der Deutschen lehnt die sogenannte „Gendersprache“ ab. Nach einer Umfrage halten 56 Prozent der Bevölkerung nichts von Binnen-I, Gendersternchen oder einen Unterstrich in journalistischen und literarischen Texten. Auch Frauen würden sich mehrheitlich gegen eine sogenannte „geschlechtergerechte“ Sprache wenden. / mehr

10 comments

  1. TomM0880

    Das ist eigentlich keine gute Nachricht, denn was sagt es über die Deutschen (wahrscheinlich auch über uns) aus, dass es immer noch einen Anteil von 44 % gibt, der sich nicht vehement gegen diese Idiotie stellt.

  2. GeBa

    Früher hat man gesagt, trau keinem über 30, heute muss ich sagen, trau keinem unter 30, dort sind die Idioten in erster Linie angesiedelt.

  3. sokrates9

    Wie auch immer man PC -correct Sprache manipuliert im Gedächtnis der Amerikaner wird zB nicht die “unterdrückte Minderheit” bleiben sondern wie sehr man bei Empörung über den Tod eines Kriminellen man dies als Signal für Plünderungen und Brandschatzung benutzt! An den Ausgangssperren leidet nämlich die gesamte Bevölkerung.

  4. Evie Hirsch

    Solange es Frauendiskriminierung gibt, solage ist Gendersprache wichtig. Sprache konditioniert das Gehirn und wenn diese hauptsächlich männlich dominiert ist – wie z.B. bei Deutsch – hat das Konsequenzen nämlich, dass der weibliche Teil der Gesellschaft schon beim Sprechen unterschlagen, ja unsichtbar, wird.

  5. Erwin Tripes

    Interessant zum Thema auch das Buch: „MenschInnen, Gender Mainstreaming, Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen“
    ISBN 978-3-902475-53-4
    Offenbar von einer Frauenverräterin verfasst.
    Der Leitfaden für “geschlechtergerechtes” Formulieren der DonauUni Krems ( http://www.doau-uni.ac.at/gender ist obendrein sprachlich verunglückt und macht die dortigen Verfasser lächerlich.

  6. TomM0880

    @Evie Hirsch
    You made my day. In welchen Bereichen werden Frauen bei UNS diskriminiert? Bitte Fakten und keine Gefühle. Die Gender-Pay-Gap können Sie bitte sofort stecken lassen, da diese schon längst widerlegt ist.

  7. Gerald

    @Evie Hirsch
    Die sprachliche Diskriminierung bei Ihnen fängt bereits bei Ihrem Namen an. Sie sollten eine Namensänderung auf Hirschkuh beantragen. Eigentlich ist ja schon die Bezeichnung Hirschkuh diskriminierend, da der Hirsch vorgestellt ist, also vielleicht gleich besser auf Kuh. 😉
    Ich wünsche Ihnen, dass sie in Ihrem Leben niemals größere Probleme haben mögen.

  8. sokrates9

    Gerald@ Diskriminierung gibt es nur dort wo Frau das Gefühl hat nicht gleichberechtigt zu sein und so die Rosinen aus dem Kuchen holen will.Verbrecherinnen zB gibt es ar nicht auch Strassebnkehrerinnen, Müllabfuhrerinnen sind doch auch GAGA!Wenn man Wissenschaftlerinnen googelt die Bahnbrechendes geleistet haben bleibt man meist bei der Madame Curie hängen.

  9. Falke

    @TomM0880
    Da kann ich Ihnen gleich 2 Beispiele geben: Frauen müssen keinen Präsenzdienst (bzw. Zivildienst) leisten und dürfen 5 Jahre früher in Pension gehen (obwohl sie statistisch 4 Jahre länger leben als Männer). Na, ist Ihnen das nicht “Diskriminierung” genug? 😉

  10. sokrates9

    Falke@ Ergänzend ist die gesamte Lebenspension bei Frauen somit gar nicht niedriger!

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