Mehrheit der Muslime für Sharia

If the Pew Research Forum’s 2013 report is anything to go by, we should be alarmed by the near universal acceptance of Sharia by large numbers of Muslims polled. The Pew study found that, in response to the question “Do you favor or oppose making Sharia law or Islamic law the official law of the land in our country?,” the nations with the five largest Muslim populations — Indonesia (204 million), Pakistan (178 million), Bangladesh (157 million), Egypt (80 million), and Nigeria (76 million) — showed overwhelming support for Sharia. To be precise, 72 percent of Indonesian Muslims, 84 percent of Pakistani Muslims, 82 percent of Bangladeshi Muslims, 74 percent of Egyptian Muslims, and 71 percent of Nigerian Muslims supported making Sharia the law of the land in their respective societies. Ninety-one percent of Iraqi Muslims and 99 percent of Afghan Muslims supported making Sharia their country’s official law. (weiter hier)

22 comments

  1. sokrates9

    Integrationskernfrage müsste sein: Scharia ja / nein – falls ja mit nächstem Flugzeug in ein Scharialand! Wird nie funktionieren? Wenn man will dann schon: Bei den US Einreisevisa gibt es Menge von Ausschließungsgründen! Wenn dann in der USA sich rausstellt dass gelogen wurde gibt es Häfen und ohne Diskussion zurück mit nächstem Flugzeug!

  2. MSWS

    Gestern, Spar-Markt in Wien-Atzgersdorf:
    Rindfleisch im Sonderangebot – mit dem Zusatz “halal” versehen …

    Die lustigen IS-Karten, die die Ausdehnung des Kalifats bis 2020 bis zur Schweizer Grenze verorten, scheinen mir gar nicht mehr so arg unrealistisch zu sein. Der IS schätzt uns sichtlich richtig ein … und die Schweizer auch.

    Aber wehe, jemand würde den “Islam gerne über das Mittelmeer zurückwerfen” (A. Wolf an S. Winter im Staatsfunk) … einer echten Untertanenmentalität ist eben gleichgültig, wem sie dient. Vielleicht ist es auch nur reine Dummheit. Ändert aber leider nichts am Ergebnis.

  3. astuga

    Naja, das kann nicht wirklich überraschen.
    Abgesehen davon ist in vielen dieser Länder die Sharia bereits Rechtsgrundlage.
    Nicht immer im Strafrecht, aber in weiten Teilen des Zivilrechts.
    Das galt zB bereits für Ägypten unter Mubarak.
    Also vor dem arab. Frühling, und obwohl er die Islamisten bekämpft hat.

    Im isl. Raum ist der Islam die wichtigste Referenzquelle und Legitimationsgrundlage.
    Alles was Bedeutung haben soll wird in einen islamischen Kontext gesetzt.
    Auch Phänomene wie Umweltschutz, Menschenrechte oder Feminismus.
    Auch das Zwischenspiel von Sozialismus und Nationalismus war letztlich immer auch mit dem Islam verbunden (egal ob bei den Jungtürken oder bei Gadaffi und Nasser).
    Und im Rechtswesen stellt der Islam diesen Anspruch ohnehin bereits von sich aus.

  4. astuga

    Nachsatz: Wobei man eines unterscheiden muss.
    Die Sharia oder Sunna (isl. Lebenspraxis nach den Hadtih) muss nicht selbst zu allem und jedem eine eigene Regelung beinhalten.
    Aber jedes akzeptable “säkulare” Recht darf nicht im Widerspruch zur Sunna stehen.
    Dann knirscht es im Gebälk.

    Bspl. Erbrecht für Frauen oder Religionswechsel

  5. Lisa

    Und wenn ich an die Auflagen denke, die mir damals in – Kanada auf dem Immigration Office (cic) gemacht wurden – für nur einen Monat Verlängerung! Wer für die Sharia, für Gottesstaaten, gegen säkulare Gemeinschaften ist, soll sich nicht von dort wegbegeben. Im “Westen” gelten andere Gesetze. . Soll man sie einfach mal erfahren lassen, wie sich das anfühlt, wenn sich die Sharia etabliert? Genauso, wie man die Kommunisten erst mal einen Stalin (u.v.a.) erleben lassen musste, bis sie (nach und nach…) aufwachten.

  6. schlingpflanze

    Ich kann nicht verstehen, weshalb Österreich nicht von moslemischen Zuwanderern verlangt, dass diese ein offizielles Dokument unterschreiben, in dem sie zustimmen, die Sharia weder in Wort noch in Schrift über unsere Gesetze zu stellen und natürlich auch nicht auszüben. Sollten sie das nicht tun oder dagegen verstossen erhalten sie keinerleich staatlichen Leistungen mehr und verlieren auch – so sie sie schon haben die österr. Staatsbürgerschaft und jeglichen Aufenthaltstitel hier. Es gibt eine Reihe von Ländern in denen die Sharia angewandt wird, soll er oder sie doch dorthin emigrieren.
    Was die Frauenrechte betrifft, so ist das glaub ich bei den meisten Muslimen nicht durchzusetzen. Aber, man könnte wenigstens diejenigen, die Frauen als Gebärmaschinen benutzen, nicht noch durch Kinderbeihilfen in ihrem Tun unterstützen. Gibt es eigentlich in streng moslemischen Ländern Kinderbeihilfen?

  7. Selbstdenker

    @Lisa:
    Genau das ist einer der wesentlichen Gründe warum Genosse Karl Markt Grenzen ablehnt: radikale Gruppen (z.B. der Islamische Staat) können sich dann ohne lästige Firewall einer Staatsgrenze unbehelligt weltweit ausbreiten.

    Wenn die ganze Welt einem Trümmerhaufen gleicht und von Alaska bis Neuseeland aus jedem Leutsprecher das hysterisch-benebelnde Geplärre islamistischer Prediger ertönt, weiß spätestens eine Gneration nachher niemand mehr, dass es auch anders ginge.

    Die Totalitären (Rechtsextremisten, Linksextremisten, Ökofaschisten, Islamisten und Genderisten) wissen, dass sie mit ihren Ideologien in einem freien Wettbewerb der Gedanken nicht dauerhaft gewinnen können.

    Aus diesem Grund soll weltweit alles gleich gemacht werden, der Alltag (Sprache!) bis in das letzte Detail durchreguliert werden und ideologisch nicht genehme Schriften verboten und zerstört werden.

  8. Mona Rieboldt

    Es ist doch nicht alles schlecht bei den Islamisten 😉 Da ist jedenfalls Schluss mit Gender und Öko und vegan, Linke und Grüne passen sich dann gut an die Scharia an, sind ja selbst recht autoritär diese beiden Parteien, und der Antisemitismus der Moslems liegt ihnen auch.

    Und nun warten wir mal ab, bis dieser Faymann mit Merkel über die positiven Aspekte der Scharia reden, alles eine Frage der Massen von Moslems, die über die offenen Grenzen hier einmarschieren.

  9. Fragolin

    Natürlich sind die meisten dafür; Muslime definieren sich durch ihren Glauben, sie sind von ihm ausgefüllt (und in leere Gefäße kann man eine ganze Menge reinkippen), sie leben ihn. Da kann man gleich fragen, ob sie an Allah glauben oder Mohammed der Prophet ist.
    Deshalb ist es ja so fatal, wenn die Große Staatsratsvorsitzende Sprüche klopft wie “Der Islam gehört zu Deutschland”, denn erstens gehört gar keine Religion ZU einem angeblich säkularen Staat und zweitens fassen das Muslime genau anders herum auf: Deutschland gehört dem Islam. Und die meinen das ernst. Humor ist einer der Aspekte, die im Islam nicht vorkommen. Von Fröhlichkeit und Singen steht erschreckend wenig im Koran, im Gegensatz zum Unterwerfen und Töten.
    Moslems wollen also mehrheitlich in einer muslimischen Welt leben. Wer hätte das gedacht!
    Dass nach den eindeutigen Wahlergebnissen in Tunesien, Libyen, Ägypten (wo das Militär aufräumen musste) und der Türkei noch irgend jemand vom demokratischen moderaten Kuschelislam träumt, zeigt doch nur, dass Glaube eben nicht nur bei den Moslems mehr wiegt als Wissen.
    Das Wesen des Islam ist die bedingungslose Unterwerfung unter das Wort eines Gottes, verkündet von seinem Propheten, gedeutet von Religionsgelehrten. Und weit und breit keine Reformation in Sicht. Das kann noch ein paar Jahrhunderte dauern…

  10. Lisa

    @schlingpflanze: sie können das nicht verstehen? Dann fragen Sie doch mal nach 😉 Bin gespannt auf die Antwort. Wäre doch eigentlich vernünftig, denn die Scharia ist nicht mit unseren Gesetzen vereinbar. Und dass jemand, der sich nicht an Gesetze hält, entweder ins Gefängnis wandert oder weggewiesen wird, ist doch logisch.

  11. Rennziege

    7. November 2015 – 15:13 Fragolin
    “Und weit und breit keine Reformation in Sicht. Das kann noch ein paar Jahrhunderte dauern …”
    Zu optimistisch gedacht, fürchte ich. Denn der Islam hat die zarten Versuche einer Reformation in den ~15 Jahrhunderten seiner Geschichte stets mit Feuer und Schwert niedergebügelt (nur eines mehrerer Beispielie: der persische Dichter Hafis, Exponent der Sufi-Bewegung, von Goethe sehr geschätzt).
    Sobald in Europa der demographische Waagbalken sich zugunsten der Muslime neigt — was keiner Mehrheit bedarf, nur einer wachsenden Präsenz und anschließender Speichelleckerei in den Parlamenten, also eine Frage von Jahren —, hat der Prophet seinen Anhängern wieder einmal seine Unfehlbarkeit bewiesen. Somit auch die ewige Gültigkeit des Korans, den auch nur in winzigen Nebensätzen in Frage zu stellen ein todeswürdiges Verbrechen ist.

    Ganz einfach: zunehmende Präsenz, Anpassung der nativen Europäer, Einzug in Parlamente und Regierungen, Gesetzes- und Verfassungsänderungen unter dem verröchelnden Beifall der EU. Und das war’s dann mit dem christlichen Abendland, das vom europäischen Mainstream eh schon jetzt mit Füßen getreten wird.

  12. Thomas Holzer

    Also mit Verlaub, aber jemanden ein Dokument unterschreiben zu lassen (so er des Schreibens überhaupt mächtig ist) ändert genau gar nichts; und der eintägige “Wertekurs” des Herrn Kurz detto.

  13. Lisa

    @Thomas Holzer: Also, es änderit nichts, ob Sie den Mietvertrag unterschreiben oder nicht, Sie dürfen die Wohnung in jedem Fall beziehen? Was die Wertevermittlung betrifft, darf es natürlich nicht bei der Theorie bleiben, das ist ja wohl klar, aber die Bürger habe auch die Pflicht, ihnen diese Werte vorzuleben. Ein Afrikaner, der seiht, dass in derS-Bahn Einheimische die Füsse auf den Sitzen haben, wird das natürlich auch tun – erwill sich ja anpassen.a

  14. Thomas Holzer

    @Lisa
    So man ein anderes Rechtsverständnis hat, wird eine Unterschrift nichts nützen!
    Viele -wenn natürlich auch nicht alle- “Flüchtlinge” werden jeden -mit Verlaub- Wisch unterschreiben, um an den Segnungen der Sozialstaaten teilhaben zu dürfen; iranische “Flüchtlinge in Schweden artikulieren mehr als nur offen, daß sie liebend gerne die staatlichen Leistungen in Empfang nehmen, aber keinerlei Interesse haben, eine wie auch immer geartete Gegenleistung zu erbringen.
    Die “Neubürger” sind nicht so dumm, wie Viele versuchen, uns Glauben zu machen; die wissen mittlerweile, wie man sich vor den Behörden zu verhalten hat, um “Leistungen” zu erhalten

  15. Lisa

    @Thomas Holzer: Aber man hat rechtliche Mittel, sie abzuschieben – und keiner der Willkommensbegeisterten soll auch nur ein einziges Betroffenheitsstatement abgeben, das täte er bei einem einheimischen Gesetzes- oder Vertragsbrecher ja auch nicht, der ein “anderes Rechtsverständnis” geltend macht!.Entweder gibt es Gesetze und sie werden angewandt, oder wir sind in einem rechtsfreien Raum und brauchen uns nicht das Maul über “Unrechtsstaaten” zu zerreissen.

  16. Fragolin

    @Lisa
    “Entweder gibt es Gesetze und sie werden angewandt, oder wir sind in einem rechtsfreien Raum und brauchen uns nicht das Maul über „Unrechtsstaaten“ zu zerreissen.”
    Mein Gott, jetzt hat Sie’s… 😉
    Es gibt Gesetze, aber sie werden selektiv angewandt.
    Versuchen Sie einen illegalen gewaltsamen Grenzübertitt, wandern Sie in den Knast.
    Machen das tausende muslimische Kolonialisten, werden sie mit warmem Tee und Gratis-Bahntickets zum Wunschziel belohnt.
    Wir zerreißen uns nicht das Maul über Unrechtsstaaten, denn inzwischen leben wir in einem.

  17. Rennziege

    7. November 2015 – 19:54 perry
    Sie haben recht: native und naive Europäer sind großteils identisch.

  18. sokrates9

    Wir sind moralisch schon so mit political correctnessverkommen, dass wir es für richtig finden wenn Verbrecher und Terroristen in ihre Heimatländer nicht abgeschoben werden dürfen, sondern von uns bis zum Lebensende durchgefüttert werden! Auch die Argumentation man muss unbedingt die Familien nachholen, weil sie von IS und Fassbomben bedroht sind, ist nur im ersten Moment schlüssig! Warum müssen Familienangehörige nachgeholt werden, und der Rest ist diesen Untaten ausgesetzt! Ist doch logisch dass eigentlich ganz Syrien zu uns kommen soll!

  19. Christian Peter

    @sokrates9

    ‘Ist doch logisch dass ganz Syrien zu uns kommen soll’

    und weitere 1 Milliarde Menschen, die momentan in Ländern leben, in denen Krieg/Bürgerkrieg herrscht.

  20. Lisa

    @sokrates9: (zit) “Warum müssen Familienangehörige nachgeholt werden, und der Rest ist diesen Untaten ausgesetzt!” Das ist ein Punkt, der nie auch nur am Rande erwähnt wird, hat aber bestimmt auch mit der erklärten Minderwertigkeit von Frauen und der relativen Minderwertigkeit von Kindern (neu produzierbar!) in gewissen Kulturen zu tun: Der Mann (Vater/Sohn) ist das Oberhaupt der Familie, also verlässt der Kapitän als Erster das Schiff – oder wie war das nochmal? Wenn jemand es wagt, von eigentlichen Feiglingen oder Vaterlandsverrätern zu reden, wird i hm Hundekot in den Briefkasten gestopft. (Vermutlich von Grünen, da biologisch abbaubar? *g*) Natürlich lässt sich kein Mann gern als Kanonenfutter verheizen, aber heute sehen Kriege sowieso anders aus als zu Cäsars, Napoleons oder Bismarcks Zeiten. Wir sind global vernetzt, was zu einem sympathischen Flashmob mit der Ode an die Freude führen kann, aber eben auch zu einem unübersichtlichen Flickenteppich von x Kleinkriegen, wo die Guerilleros/Rebellen per Handy ihre Kämpfer an irgendeine Stelle zum Gewalteinsatz lotsen (Überfall, Vergewaltigungen, Verschleppungen, Erschiessung, Köpfen, Zerstörung von geschichtsträchtigen Bauten u.v.m)

  21. Mario Wolf

    Warum eigentlich diese Aufregung wegen der Scharia ? Die islamischen Praktiken, Gesetz kann man so etwas nicht nennen, werden bereits von der europäischen Judikative und Exekutive in der Praxis akzeptiert. Bei islamischen Tätern – Zwangsverheiratung, Ehrenmord, genitale Beschneidung, wird zuerst weggeschaut um den Täter nicht identifizieren zu müssen, geht es trotzdem nicht anders, und es kommt zu einen Gerichtverfahren, werden mildernde Umstände geltend gemacht ,um den Täter nicht durch die staatliche Repression zu traumatisiern

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