«Mehrheit der Schweizer Imame ist islamistisch»

Von | 28. August 2017

“Islamisten unterwandern unsere Gesellschaft, sagt Saïda Keller-Messahli. Die Islamkritikerin wirft den Behörden Naivität vor und fordert eine Politik der Nulltoleranz…” (hier)

8 Gedanken zu „«Mehrheit der Schweizer Imame ist islamistisch»

  1. mariuslupus

    “Wenn ein politischer Wille da ist”, besser gesagt, da wäre. Aber er ist nicht da. Er ist auch nicht dort. Der politische Wille konsequent und entsprechen den gültigen Gesetzen gegen Feinde der freien Gesellschaft, vorzugehen, den gibt es nicht. Die Beachtung der Gesetze wurde, in eine politisch korrekte, mit Gift getränkte Zuckerwatte eingewickelt und damit wirkungslos gemacht.

  2. Christian Peter

    Das Problem sind nicht ‘radikale Prediger’, diese Erkenntnis sollte sich nach zahllosen Anschlägen in Europa längst durchgesetzt haben. Selbst der freundlichste, friedlichste und unauffälligste Muslim von nebenan kann morgen zum Attentäter werden, wie es einige Beispiele belegen. Alleine helfen würde lediglich, wenn mam den endlich das Kind beim Namen nennt und den Islam selbst als das zugrunde liegende Problem betrachtet und entsprechende Maßnahmen setzt, wie z.B. Entzug der Privilegien als anerkannte Religionsgemeinschaft (Subventionen, Steuerprovilegien, Religionsunterricht an Schulen, etc.), Schließen von Moscheen, u.a. Letztendlich steht ein Verbot des Islam zur Diskussion, es ist nicht nachvollziehbar, warum völlig friedliche Glaubensgemeinschaften wie z.B. die Zeugen Jehovas oder Scientology rechtlich weit schlechter gestellt sind als eine brandgefährliche Ideologie wie der Islam. Man stelle sich vor, Scientology würde auch nur einen einzigen Anschlag an der zivilen Bevölkerung begehen, es würde keine Woche dauern, bis diese Glaubensgemeinschaft verboten wird.

  3. Falke

    @Christian Peter
    Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Es wird uns ja auch immer wieder eingetrichtert, dass die vielen “Einzeltäter” sich über das Internet “radikalisiert” haben, also gar keinen Imam dazu gebraucht haben. Und um nicht in die Verlegenheit zu geraten, etwas gegen den Islam tun zu müssen, erzählen uns die Politiker jedesmal, dass das alles mit dem Islam nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Dabei haben inzwischen auch schon die dümmsten Links-Grünen begriffen, dass es nur und ausschließlich mit dem Islam zu tun hat. Theoretisch müsste der Staat zum Schutz seiner Bürger jeden Moslem 24 Stunden lang beobachten, sein Internet, Telefon, Whatsapp usw. Am besten jedenfalls, den Islam und den Koran als Hetzschrift verbieten. Sie tun aber genau das Gegenteil: es werden massenweise Moslems, noch dazu aus Steizeitgesellschaften, nach Europa gekarrt, womit sie die eigene Bevölkerung immer mehr gefährden. Eigentlich ist das ein Verbrechen am eigenen Volk. Ich habe es schon an anderer Stelle gepostet: Bei ihrer Wahlkampfreise in den Osten Deutschlands, wurde Merkel mit dem Spruch empfangen: “Merkel wählen – Leichen zählen”. Eine Kurzform des oben Gesagten.

  4. Christian Peter

    @Falke

    Sowieso. Bei Scientology wurde lange nach Gründen für ein Verbot gesucht, alleine, es gab und gibt keine Gründe dafür (gleich wie bei der NPD).
    Unglaublich, dass die islamische Glaubensgemeinschaft trotz verheerender Zustände als anerkannte Religionsgemeinschaft weiterhin unfassbare Privilegien genießt (z.B. Islam – Unterricht in Schulen auf Kosten der Steuerzahler) und sich alles erlauben darf, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen, obwohl es mehr als genug Gründe gibt, dieser brandgefährlichen Glaubensgemeinschaft den privilegierten Status als anerkannte Religionsgemeinschaft zu entziehen.

  5. Rennziege

    28. August 2017 – 14:52 — Christian Peter
    Sie haben recht. Allerdings gehen Ihre Verweise auf Scientology, Zeugen Jehovas und andere G’störte ins Leere, da diese nur nach innen, also ihren naiven und emsig zahlenden Schäfchen schaden — bzw. helfen, indem Scientology kleine Netzwerke in dedn Chefetagen mancher Großfirmen steuert.
    Der Islam singt ein völlig anderes Lied. Er ist subversiv und aggressiv, in vielfach aufgefächerten Facetten, die alle nur einem Ziel dienen: die ganze Welt unter die Knute und das Schwert eines Karawanenräubers namens Mohammed zu zwingen. Entweder mit Gewalt oder “steter Tropfen höhlt den Stein”, also durch Terror oder Unterwanderung. Letztere hat ja in GB, F, B, Esp, D und Ö sichtbar dazu geführt, dass Muslime in Parlamenten und Regierungsämtern vertreten sind.
    Dies aber wird ignoriert, besonders von rotgrün Erleuchteten, zumal die auf eingewanderte Wählerstimmen hoffen. Und die kärglichen Reste einst konservativer und liberaler Parteien schweigen dazu, um nicht mit Nazi- und Rassismus-Keulen geprügelt zu werden. That’s the name of the game.
    “Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.” (Friedrich Schiller)

  6. Christian Peter

    @Rennziege

    Sie sagen es. Großbritannien und Frankreich sind der beste Beleg, dass mit der Bekämpfung von vermeintlich ‘Radikalisierten’ kein Blumentopf zu gewinnen ist. Das UK und Frankreich haben die strengsten Anti-Terror-Gesetze Europas und dennoch werden dort von Halbwüchsigen regelmäßig schwere Anschläge verübt. Das Problem mit dem islamischen Terrorismus lässt sich gut mit dem Drogenproblem vergleichen : Würde es Sinn ergeben, nur Drogensüchtige zu bestrafen und aus dem Verkehr zu ziehen, den Anbau und den Vertrieb von Drogen jedoch aus Steuermitteln zu subventionieren ? Natürlich nicht, aber genau das passiert momentan in Bezug auf den Islam.

  7. astuga

    Eventuell auch interessant zu wissen…
    Die genannte Islamische Weltliga (engl. Muslim World League) und die WAMY (Weltversammlung für die muslimische Jugend / engl. World Assembly of Muslim Youth, Gründung 1972) gelten seit Jahren nicht nur als fundamentalistische Dachverbände auf internationaler Ebene, sondern auch als aktive Förderer von weltweitem Terrorismus.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/saudi-arabien-bereitet-den-naehrboden-des-terrors-13934322-p4.html

    Diese WAMY gründete 1996 gemeinsam mit einer andere Organisation die FEMYSO (Forum of European Muslim Youth and Student Organizations, vulgo “Muslimische Jugend und Studenten Europas”).
    Siehe Wikipedia: Forum_of_European_Muslim_Youth_and_Student_Organizations

    Diese FEMYSO* wiederum ist Teil der IIFSO (International Islamic Federation of Student Organizations) mit Sitz in Kuwait.
    Und agiert auch in Europa mit zahlreichen Teilorganisationen als Islam-Lobbyist.
    Daneben kooperiert-e man ua. mit den Muslimbrüdern, der türk. Milli Görüs (Gründer Erbakan war türk. Regierungschef und polit. Ziehvater Erdogans), dem türk Diyanet bzw den Imam Hatip Schulen (Stichwort: illegale Schule in Wien!) und den Salafisten (die ihrerseits mit Teilorganisationen in Erscheinung treten).
    Die komplexe Organisationsstruktur um viele Ecken dient natürlich auch der Täuschung, und die div. Organisationen funktionieren wie Drehtüren für das immer gleiche Personal (auch in Österreich).
    An der Spitze laufen dann die Fäden an wenigen Stellen zusammen.
    Id. Regel bei den Muslimbrüdern, oder den Wahabiten in Saudi Arabien und Qatar.

    Eine entsprechende Vita kann dann so aussehen: Dr. Ömer Faruk Korkmaz besuchte die Imam Hatip-Hochschule in Istanbul. Er absolvierte sein Master-Studium auf dem Gebiet der Religion und Geschichte an der Islamischen Universität in Islamabad, Pakistan
    (…) Er arbeitete als wissenschaftlicher Assistent in der Geschichte der Religionsabteilung der Theologischen Fakultät der Sivas Cumhuriyet Universität.
    Er war der Generalsekretär des Internationalen Verbandes der muslimischen Studentenorganisationen (IIFSO), einer der ersten NGOs, die in der islamischen Welt gegründet wurden (…) Vorstandsmitglied der Weltvereinigung der Muslimischen Gelehrten, Niederlassung Türkei (türk. UMAD / engl. International Association of Muslim Scholars – Wikipedia: Internationale_Union_Muslimischer_Gelehrter
    Quelle: http :// umadder . org/staff/
    Präsident der Muslimischen Gelehrten ist der berüchtigte Hassprediger Yusuf al-Qaradawi (bekannt auch vom TV-Sender al-Jazeera).

    *Anm. Zur Mitgliedschaft der Muslimischen Jugend Österreichs (MJÖ) gibt es aktuell keine eindeutigen Angaben.
    Offiziell war man zumindest bis 2005 Mitglied der FEMYSO.
    Bei Wikipedia wird es so dargestellt, als ob eine Replik auf eine parlamentarische Anfrage die Mitgliedschaft in Abrede stellt.
    In der Stellungahme der MJÖ (14. Jänner 2015) ist aber bloß vom sog. Austroislamisten Mohamed Mahmud und der Muslimbruderschaft die Rede.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.