Mein Freund, der Plan

“…..Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Historiker haben mittlerweile viele spannende Details aufgearbeitet, wie die Kommunisten die Wirtschaft der DDR an die Wand gefahren haben…” (NZZ, lesenswert)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    Nicht nur auf Österreich, auch auf EU-Ebene; jedoch sind mittlerweile eh schon alle Parteien sozialistisch, egal wie sie sich selbst nennen

  2. michelle

    immerhin ergreift ja zumindest in einem bundesland schon wieder ein kommunist das ruder – das muss doch die konsequenz aus der tollen ddr-zeit sein ! begeisterung über die seinerzeitigen erfolge motivieren die leute zu neuen höhepunkten.
    dank an die spd und die grünen für diese erfolgreiche wiederbelebung der erfolgreichen demokraten !
    liab schau ma aus….

  3. Herbert Manninger

    Mittlerweile hat das Gleichmacher-Syndrom gefühlte 80% der Bevölkerung befallen, also ist von keiner Partei, die stimmenmäßig zulegen möchte, zu erwarten, sich in Richtung freier Marktwirtschaft aus dem Fenster zu lehnen.
    Erst wenn die geilsten Smartphones, Dubaiurlaube und Thermenwellness mit veganen Menüs nicht mehr leistbar sind, begreifen die Ösis, dass taxlerische Reichenhetze, äh ,,soziale Gerechtigkeit”, doch nicht das Wahre ist.
    Und das darauf folgende ,,Man hätte schon viel früher..”-Beschuldigungsritual prägt dann den darauf folgenden Wahlkampf.

  4. Thomas Holzer

    @Herbert Manninger
    Ich bewundere Ihren Optimismus!
    Ich hingegen befürchte vielmehr, daß die Hetze dann noch zunehmen, und das vertrottelte Wahlvolk erst recht den sozialistischen Weg unterstützen wird.
    Egal ob SPÖ, ÖVP, NEOS, TS, Grüne, FPÖ; alle rufen nach noch mehr Staat, allen wollen den Minderheiten soviel wie möglich wegnehmen.

  5. Herbert Manninger

    @ Thomas Holzer
    Kann leicht sein, dass Ihre Einschätzung der Lern(un)fähigkeit der Österreicher zutrifft.

  6. Thomas Holzer

    Nicht nur der Österreicher, ganz EU-Europas!
    Der einzige Leuchtturm wider die sozialistische, etatistische Verblödung ist (noch) die Schweiz

  7. Christian Weiss

    “Ich hingegen befürchte vielmehr, daß die Hetze dann noch zunehmen, und das vertrottelte Wahlvolk erst recht den sozialistischen Weg unterstützen wird.”

    Ich fürchte auch. Die Ausrede wird ja bereits vorgespurt: Das Leben im Sozialismus 2.0 wäre schon gut und schön und voll Überfluss, wenn nicht die bösen Raubtierkapitalisten in unlauterem Wettbewerb den ganzen Reichtum abgraben würden.
    Dieser unlautere Wettbewerb besteht in folgenden höchst verwerflichen Methoden (eine Auswahl): Sklaverei gleiche Wochenarbeitszeiten von mindestens 42 Stunden, geringe administrative Kosten, tiefe Steuern, unproduktiven Mitarbeitern wird in eisiger Gefühlskälte gekündigt, neue Produkte und Dienstleistungen dürfen einfach so angeboten und verkauft werden, es darf ohne Warnungen vor der Apokalypse frei geforscht werden.

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