Meinungsfreiheit – Eine islamische Sicht der Dinge

Von | 9. April 2015

“…….A senior Iranian cleric who acted as a peace broker over the Salman Rushdie affair has said that Britain should outlaw “Islamophobic” films and video games if it wants to prevent its Muslim youngsters becoming radicalised…..” (hier)

2 Gedanken zu „Meinungsfreiheit – Eine islamische Sicht der Dinge

  1. H.Trickler

    Nachdem die Meinungsfreiheit schon soweit eingeschränkt ist, dass ein dummer und überspitzter Ausdruck wie “Alle Spekulanten gehören aufgehängt” höchste Sturmwellen verursacht, wird es im verweichlichten Westeuropa keine grossen Widerstände geben, weitere Maulkorbgesetze zu verabschieden.

    Mein Lieblingsprojekt: Strafbarkeit von lüsternen Blicken …

  2. Astuga

    Was mich immer wundert, dass es in islamischen Ländern radikale Muslime gibt, und sogar in reichen islamischen Ländern.
    Denn nach den üblichen Erklärungsmustern der westlichen Islamversteher und Djihadleugner dürfte es dort keinen einzigen geben.
    Dort sind sie in die eigene Kultur integriert, wohlhabend, teils gut ausgebildet und der Islam wird respektiert.

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