8 comments

  1. Thomas Holzer

    Das ist doch dem Herrn Faymann egal! Hauptsache ist doch, daß mit dieser Steuer die Neidreflexe(komplexe) für die nächsten 5 Jahre bedient werde.
    Vor der nächsten Nationalratswahl werden dann wieder neue Steuer”ideen” in die Runde geworfen, um das volgus populus bei Laune zu halten; auch wenn es dann nur noch 22% oder weniger für die SPOE sein werden.

  2. Zaungast

    Jede Steuer wird letztlich von einem Steuerzahler gezahlt, vermindert also sein Vermögen. Jede Steuer hat das Potential, “total die Wirtschaft zusamenzuhauen”.

  3. J.Peer

    Substanzsteuern vermindern die Leistunsbereitschaft und den Leistungswillender betroffenen Steuerzahler.

  4. Karl Markt

    Was für ein Schwachsinn.

    Wenn ich 50 Millionen habe, ist die einzige Motivation die ich habe dass ich möglichst schnell 51 erreiche?

    Außerdem, wenn Sie alle mal wenigstens den ökonomischen Verstand eines durchschnittlichen Sozialdemokraten an den Tag legen würden, dann würden Sie verstehen, dass die Vermögenssteuer ja unter der durchschnlttlichen Vermögenswachstumsrate liegt, also in keiner Weise Vermögen verringert, sondern nur deren Wachstum verlangsamt.

    Und außerdem ist Umverteilung von Vermögen zu Niedriglöhnen die Verwandung von potentieller in effektive Kaufkraft und somit sogar noch gut für die Wirtschaft, da die Nachfrage steigt.

  5. Karl Markt

    Insofern ist eine Vermögenssteuer nicht mal links, sondern ein bürgerlicher Versuch den Kapitalismus zu retten.

  6. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Sie schreiben es; was für ein Schwachsinn, der Inhalt dieses Ihren Beitrages!

    Um der sogenannten “sozialen Gerechtigkeit” Willen geben die Linken aller Länder sogar ihr so hoch gehaltenes Prinzip der Gleichheit auf; wird doch der noch(sic!) “Begüterte” mit einem wesentlich höheren Prozentsatz besteuert (auch Progression genannt) als der weniger “Begüterte”.
    So viel zu den “hehren” Grundsätzen der Sozialisten

  7. gms

    Karl,

    “Tolle Antwort auf meine Argumente.”

    Was an Ihrem obigen Unsinn (“Vermögenssteuer ja unter der durchschnittlichen Vermögenswachstumsrate, also ..”) soll ein Argument sein? Eine mehr als Verdoppelung (=Zuwachs > 100%) legitimierte nach rot lackierter Logik sogar eine 100%igen Besteuerung.

    Nicht nur, daß Linke konsequent beim Analysieren von Dynamiken (Stichwort: Anreiz, Effekte bei unterdurchschnittlichen Zuwächsen, Opportunitätserträge, Quellen von Massenkonsumgütern außerhalb Europas) scheitern, sie negieren ja sogar schon die Grundrechnungsarten.

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