„Merkel hat das Blut meines Sohnes an ihren Händen“

Von | 19. Dezember 2017

Lukasz Urban war Lkw-Fahrer und das erste Opfer von Anis Amri. Ein Jahr nach dem Attentat am Breitscheidplatz hat sich nun seine Mutter zu Wort gemeldet. Und geht mit der deutschen Regierung hart ins Gericht.” (weiter hier)

6 Gedanken zu „„Merkel hat das Blut meines Sohnes an ihren Händen“

  1. caruso

    Die Mutter hat recht. Und was Merkel anbelangt, … mir fehlen die Worte, ob dieser Schamlosigkeit. Warum schmeißt man sie nicht endlich raus? Mir unbegreiflich.
    lg
    caruso

  2. Falke

    Wie schön, dass sich Merkel so rasch mit den Angehörigen der Opfer trifft! Weil ihr das so “wichtig” ist, bereits nach einem Jahr! Beileidsschreiben brauchen ja bekanntlich auch ihre Zeit, da kann man nicht verlangen, dass sie gleich nach den Morden einlangen. Schließlich hat Merkel Wichtigeres zu tun – es warten ja noch Millionen illegale Einwanderer, darunter hunderte (wenn nicht tausende) potenzielle Attentäter – um die muss man sich ja auch kümmern: vor allem alimentieren und integrieren. Wie tröstlich für die Opfer, dass sich die Bundesregierung – jetzt schon! – für Verbesserungen einsetzen will.

  3. ethelred

    Merkel hätte schon früher gekonnt. Aber bis zuletzt hat Sie gewartet ob nicht M.Abbas, der friedfertige Palästinenserpräsident, mitkommen möchte, um seine Empathie auszudrücken. Wie damals, als er nach Charlie Hebdo in die erste Reihe der Politspaziergänger geladen wurde. Dem “Schmuddelkind” Netanyahu hingegen wurde damals von Frankreich deutlich gemacht, dass er besser weg bleibt. Wer zeigt sich schon gerne mit Israelis? Da sind Bilder mit türkischen Despoten beliebter!
    Aber letztlich hat sich die blasse Mutter Deutschlands aufgerafft und ist noch binnen Jahresfrist auf die Opferangehörigen zugegangen. Kein leichter Gang, vor allem für die Angehörigen..

    Unsere Enkeln werden uns den Spiegel der Schande vorhalten. und wir werden es unseren Enkeln nicht schlüssig erklären können, warum wir in einer Demokratie diesen Unmenschlichkeiten unserer unbeteiligten Politiker zu wenig entgegengesetzt haben, bzw. angesichts ihren Taten nicht rechtzeitig dafür gesorgt haben, andere Politiker mit menschlicheren Zielsetzungen in Amt und Pflicht zu bringen. Wir hatten bis 2015 reichlich Zeit und mir fällt kein überzeugendes Argument zur Verteidigung ein.

  4. enp

    @ethelred
    “Wir hatten bis 2015 reichlich Zeit und mir fällt kein überzeugendes Argument zur Verteidigung ein.”

    Seien Sie zu Ihren Nachkommen doch einfach ehrlich: Der Grund war damals Feigheit und Faulheit. 🙂

  5. ethelred

    @ enp
    Das wäre zu schmerzlich wahr. Vielleicht versuche ich es mit den Worten der Kanzlerin ” Ich wüßte nicht, was ich hätte anders machen können ” 😉

  6. TomM0880

    Sie ist und bleibt eine miese F***e. Wut und Unverständnis kocht in mir hoch, wenn ich solche Artikel lese.

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