Merkel: Mit Blockflöten gegen die Islamisierung

“Angela Merkel hat von ihrer Partei mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit den christlichen Wurzeln gefordert. Sie schlug vor, Liederzettel zu kopieren und jemanden aufzutreiben, der Blockflöte spielen kann.” (hier)

15 comments

  1. Rado

    Haha, die hat wohl zuviel Monty Phyton Folgen gesehen. Unglaublich wie sich ein Publikum so verspotten lassen kann.

  2. Thomas Holzer

    Daß die “Autochthonen” mehr Selbstbewußtsein zeigen sollten, ist unbestritten; genauso unbestritten ist aber auch, daß die Möglichkeiten dazu von “unseren” gewählten Politikerdarstellern durch Aussagen, Verhalten und beschlossene Gesetze -Gerichte detto- zunehmend eingeengt, reduziert, wenn nicht gar hinterrücks -leider allzu oft auch offen- torpediert werden.
    Man sehe sich nur die sog. Antidiskriminierungsparagraphen, viele ziemlich eigenartige Urteile, Anerkennung von Kinderehen durch Behörden, und “freiwilliger” (wohlwollend unterstützt von den Politikerdarstellern) Verzicht auf gewisse Gerichte, Feiern, welche bis vor kurzem noch fester Bestandteil unserer Traditionen waren (wenn auch “nur mehr” kulturell und nicht mehr religiös konnotiert) und vieles andere mehr.

  3. Fragolin

    Die meint das ernst, solche Aussagen kamen schon häufiger von ihr. Immer wenn das Drehbuch keine Vorgaben macht stammelt die Pastorentochter Versatzstücke aus den Predigten ihres Vaters daher. Und mit Blockflöten kennt sich die alte Blockparteienfunktionärin und kommunistische Jugendpropagandistin ja aus.
    Dass das Publikum sie weder ausgelacht noch ausgebuht hat liegt daran, dass nur treue Speichellecker aus den geschmierten Redaktionsstuben anwesend waren…

  4. Nietzsche

    Jetzt ist sie komplett übergeschnappt – oder vera….t sie nur alle? Die gehört einmal psychiatriert.

  5. mariuslupus

    Peinlicher gehts nimmer ! Nur sie meint es ernst, so zu sagen, todernst. Merkel ist wahrscheinlich eine der besseren Täuscherinen, Täuscher eingeschlossen, in der Geschichte. Am schlimmsten ist dass sie absichtlich Menschen täuscht um ihre Absichten voll durchzusetzen. Und die Menschen, obrigkeitshörig, wie sie sind fressen ihr aus der Hand.
    Sie besitzt ein ausserordentliches Talent, dass nur wenige Machthaber besitzen, zu lügen, jeden denkenden Menschen ist klar, dass sie lügt, nur niemand konfrontiert sie mit den Folgen ihrer Lügen.
    Griechenland, vergessen, Energiewende, vergessen, schwarzer September 2015, verziehen und vergessen.
    Merkel hat ihr Ziel z.T. erreicht. Die Anwesenheit der von ihr angeworbenen illegalen Grenzverletzer und jetzt Aufenthalter, auch Flüchtlinge genannt, wird bereits als Normalität akzeptiert.
    Steigende Kriminalität, normal, Verschleierung durch die Medien, normal, Milliarden um die Immigranten durchzufüttern, normal.
    Noch ist sie die Vorsitzende einer Partei die ein “C” im Namen hat. Aber,vielleicht wird das “C” gegen ein “I” eingetauscht.

  6. Rado

    Dazu immer wieder sehenswert:
    (Das Interview ist vom September 2012. Prophetisch und beängstigend, damals hat man sie noch ausgelacht)

  7. sokrates9

    Die Gehirnwäsche der Deutschen funktioniert ja wieder perfekt! Sie hat ja für ihre innovativen Aussagen noch viel Applaus bekommen!

  8. Lisa

    @Thomas Holzer: gerade diese alten Tradirtionen, bei Kindern in jeder Generation wieder aktiviert, schaffen Heimatverbundenheit. Obs gerade Blöckflötesein muss.. hmm… Aber aus eigener Erfahrung mit Kindern aus andern Kukturen weiss ich, dass zB die Teilnahme an St.Martins-Feiern, an Maifeiern, an Ostereiersuche und andern regionalen Festen (religiös, semireligiös oder einfch traditionell) sehr viel zur Identifizierung mit dem neuen Land beigetragen hat – nicht umsonst gabs bei der HJ und gibts bei den Neonazis Lagerfeuer… und – nochmals, zum Mitschreiben: Wer die Jugend hat, hat die Zukunft.

  9. Mona Rieboldt

    Erstens erzählt Merkel sowas nur unter Parteimitgliedern. Und ja, sie macht sich lustig über das eigene Volk. Aber nimmt sie noch einer ernst? Mehr Sorgen muss man sich um ihre ganzen Speichellecker in den gesamten Kartellparteien machen.

    Und hört doch endlich mal auf, den Deutschen immer Obrigkeitshörigkeit vorzuwerfen. Selbst die Pegida-Anhänger, Menschen zwischen 40 und 60, die immer friedlich demonstrieren, da verlangte sogar Prantl von der Süddeutschen man müsse gegen diese Leute was tun. Und trotz enormer Anfeindungen machen sie weiter.

    Ein Punkt, warum die CDU immer noch relativ stark ist, liegt daran, dass diese Asylanten keine Bedrohung für die Mittelschicht sind, vordergründig nicht, denn deren Jobs sind sicher und die Oberschicht hat nicht mal was mit Asylheimen in ihrer Nähe zu tun, weil sie das Geld und gute Anwälte haben.

    Und wenn ich diesen Kern und die SPÖ höre, wie sie Merkel unter den Rock kriechen, aber auch so in Österreich gewählt werden, dass sogar die Linken den Kanzler stellen. Dann könnte man ebenfalls von Obrigkeitshörigkeit sprechen. Gab es denn in Österreich nennenswerten Widerstand gegen dieses Anti-Diskriminierungsgesetz? Unter ein solches Gesetz kann alles fallen, auch jede Kritik. Ein solches Gesetz hat schon was Diktatorisches, damit können die Politiker sanktionieren, was ihnen nicht passt.

  10. stiller Mitleser

    @ Mona Rieboldt

    ich glaube das ist nicht anti-BRD gemeint, sondern einerseits anti-Merkel und andrerseits der Narzißmus der kleinen Differenz – einfach ignorieren!

    Die guten Ost-Kontakte bei uns sind Monarchie-Erbe, es gibt Institute für den Donauraum, für Osteuropa, etc..etc..und die ÖVP hat um 1989 herum auch ein “Mitteleuropa” postuliert, das dann zugunsten voreiliger EU-Erweiterungen durch zivilisationsferne Wüsteneien aber wieder fallen gelassen wurde…

    Und noch was zur Mittelklasse: zur Mittelklasse erheben und bekennen sich auch jene, die eigentlich gar nicht mehr/oder noch nicht dazugehören, weil zu wenig Geld, Status etc…aber durch einen kulturellen Gestus und eine politische Identifikation machen sie das einstweilen noch wett und das eben auch wieder zugunsten der CDU, wie Sie so richtig bemerken.

  11. sokrates9

    Mona Rieboldt@ Obrigkeitshörigkeit gibt es natürlich bei uns auch (immer mehr) Aber noch immer ein paar Minuten später: Der ( übrigens NICHT gewählte) Kern, Mitglied einer Partei, die so bei 20% grundelt, ÖVP unter 20% aktuell – 8 wie viel Prozent haben CDUSU?) hat sich immerhin getraut gegen CETA 24 Stunden zu protestieren, bis er speichelleckend von Merkel rausgekrochen kam! Die EU – Nomenklatura hat unsere Proteste als Klamauk bewertet, Hilfestellung von Deutschland gab es nicht!
    Wobei unsere Parteianhänger doch nicht ganz so obrigkeitshörig sind, für Mitterlehner wird gerade eifrig ein Job gesucht und die Hardcorefan`s von Kern sind auch überschaubar!

  12. Mona Rieboldt

    Sokrates9
    Aber immerhin müssen die Österreicher so gewählt haben, dass es einen SPÖ-Kanzler gab, ob der nun Kern oder vorher Faymann heißt, ist dabei egal.

    Aber ich gebe es inzwischen auf, Ja, ihr seid viel besser als die “blöden” Deutschen und pflegt mal weiterhin eure Vorurteile gegen die Deutschen. Es nervt halt nur, wenn einer damit anfängt über die Deutschen zu hetzen, folgen dem gleich andere. Und wie ich hier schon lesen durfte, könnten die Deutschen auch ganz untergehen und verschwinden. Andererseits folgen ja die Österreicher immer den Deutschen, auch in den Untergang. Die Politiker in A sind nicht besser, sie haben ja nicht weniger Moslems aufgenommen. Nur unterscheide ich noch zwischen den Politikern und dem österr. Volk.

  13. mariuslupus

    @Mona Riebold
    Liebe Frau Riebold, wozu die Aufregung, Unterschiede Obrigkeitshörigkeit, Duckmäuserei, Liebdienerei, vorauseilenden Gehorsam und Feigheit sind nicht vorhanden. Nur die Deutschhörigkeit ist den Kakaniern immer schlecht bekommen, sie wollten meistens etwas besser sein als die Deutschen, selbst. Nur mit dem Stechschritt hat es nicht ganz geklappt. Die Vorstellung der Radetzky-Marsch im Stechschritt, köstlich.
    Ausserdem die Export – Import Angelegenheit. Man sollte auch die positiven Seiten sehen – österreichische Importe nach Deutschland, z.B. Romy Schneider, ein Teil der Hörbiger Familie, Oskar Werner, Josef Roth, Georg Kreisler, immerhin ein Beitrag. Man sollte nicht immer nur den Schicklruber nenen. Umgekehrt, z.B.
    Peymann. in Reichenau wird 2017 ein Denkmal mit Peymann auf dem Sockel aufgestellt

  14. Johannes

    Merkels Blockflöte, ein gefundenes Fressen für Kabarettisten sollte man meinen, die Frau wird immer sonderlicher!

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