“Merkel muss ihre Nachfolge regeln”

Von | 21. Oktober 2017

“…So mächtig, wie Angela Merkel bis zur Bundestagswahl war, wird sie nie mehr sein. Sie hat die AfD gross gemacht und die CSU klein….” (NZZ, hier)

5 Gedanken zu „“Merkel muss ihre Nachfolge regeln”

  1. Mona Rieboldt

    Regeln will Merkel nichts, schon gar nicht ihre Nachfolge. Ihr ist wichtig, dass Grüne und FDP sich nichts mehr wünschen als Ministerposten, damit ihre Kanzlerschaft für die nächsten vier Jahre sichern. Und ich wette, dass diese kommende Regierung die Dauer ihrer Regentschaft von vier auf fünf Jahre erhöht.
    Im übrigen sind alle Posten schon verteilt. Das angebliche Ringen um Themen ist nur Schau für das Volk.

  2. Falke

    Bei Merkel ist Hopfen und Malz verloren. Das sah man besonders deutlich, als sie nach der verlorenen Wahl mit weinerlicher Stimme verkündete: “Ich weiß nicht, was ich hätte anders machen sollen”. Und wenn man sie mit Fakten konfrontiert, die nicht in ihr Weltbild passen, sagt sie ganz einfach: “Ich sehe das anders”. Solange ihre Parteigenossen das tolerieren (bzw. Angst haben, etwas dagegen zu sagen oder gar zu tun, wie etwa der Maulheld Seehofer), wird die CDU/CSU weiter den Bach hinuntergehen und in 4 Jahren heißt dann der nächste Kanzler möglicherweise tatsächlich Martin Schulz.

  3. Mona Rieboldt

    Falke
    Was für ein Albtraum dieser Schulz. Nur hat hier die SPD es auf 20% geschafft. Und das offenbar niemand Rot-SED-Rot-Grün haben will, haben drei Landtagswahlen schon vorher gezeigt. Ich muss Ihnen in einem widersprechen, Merkel war keineswegs weinerlich, sondern hat es einfach nur dreist und arrogant gesagt, sie wüßte einfach nicht, was sie anders hätte machen sollen.
    Und die neue Regierung wird noch schlimmer mit Merkel, Grün und Gelb-FDP.

  4. raindancer

    Ich denke sie wird in naher Zeit”gesundheitliche Probleme” haben und dann mit voller Pension und allen Würden ohne Gerichtsverfahren wegen Hochverrats und illegaler Grenzöffnung gehen.

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