Messerstecher von Turku lebte in Deutschland – illegal und mit mehreren Identitäten

“…Nach der Messerattacke im finnischen Turku führt die Spur des mutmaßlichen Messerstechers auch nach Deutschland. Der Festgenommene fiel den Behörden in Hamburg, Dortmund und Neuss auf…” (hier)

15 comments

  1. Gerald Steinbach

    Vielleicht hat er irgendwo auf einen deutschen Bahnhof sogar einmal einen Teddy Bären in der Hand gehabt….wer weiß

  2. sokrates9

    Seit wann gibt es in Marokko eigentlich Krieg? Was für einen Aufenthaltstitel bekommt ein Marokkaner??

  3. Mona Rieboldt

    Sokrates9
    Der Marokkaner ist geflohen aus dem Gefängnis oder der Irrenanstalt. Alle moslemischen Täter, Mörder werden doch als psychisch krank bezeichnet von den Medien. Laut Gericht wurde ein krimineller Asylant nicht abgeschoben, weil in seinem Heimatland die Gefängnis-Zellen zu klein wären. Ja die deutsche Justiz ist Teil des Problems.

  4. Fragolin

    “Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums teilte mit, der 18-Jährige habe in Deutschland keinen Asylantrag gestellt, sei aber erkennungsdienstlich behandelt worden.”
    Wie kann man jemanden “erkennungsdienstlich behandeln”, der keine Papiere, auch keine Ersatzpapiere, besitzt und damit keine nachweisbare Identität, außer, man glaubt einfach alles, was der erzählt und nimnmt es als normal hin, dass der als staatsloser Nomade durch die Lande zieht? Ich sehe hier nur noch komplettes Behörden- und damit Staatsversagen. Hier werden auch ganz ohne Asylantrag (wenigstens der sollte Bedingung sein) einfach alle herumstreunenden Gestalten, egal was sie erzählen, durchgefüttert, gepampert und von den Wellkammisten medial auch weiterhin mit Teddybären beworfen.
    Diese dekadente Gesellschaft ist, zum Leidwesen der Minderheit, die sie erhält, vollkommen fertig.

  5. G.

    Deutschland=Naivland, der Großteil der Bevölkerung blickt nicht durch und lässt sich alles gefallen.

  6. Kristian

    Es ist Zeit, endlich die zu wählen, die uns und unsere Kinder vernünftig schützen wollen. Kein Lebewesen der Welt teilt freiwillig den Lebensraum mit anderen , die es verletzen oder angreifen. Warum sollen wir das tun?

  7. Kluftinger

    @ Sokrates9
    Ich empfehle ihnen, ein Gespräch mit der Innsbrucker Polizei über die Lage der Marokkaner in Tirol zu führen.
    Sie werden erstaunt sein, welche Szene sie in Österreich vorfinden. Die Szene ist amtsbekannt und die Polizei steht hilflos dem gegenüber, da Marokko ihre Staatsbürger nicht zurücknimmt.
    Aber wenn man im Wahlkampf (wie geschehen) auf diese Missstände hinweist, läuft man in Gefahr dem Vernetzungsparagraphen zum Opfer zu fallen.
    All das erlaubt uns nicht so sehr, auf deutsches Staatsversagen hinzuweisen. Da wäre es angebracht, die Marokkaner von Innsbruck bis Linz “erkennungsdienstlich” ( mit den entsprechenden Konsequenzen) zu behandeln!
    Und der Herr Präsident vom österr. Verfassungsschutz müsste auch eine Meditation einlegen und öffentlich bekennen, dass seine Aussagen einer Korrektur bedürfen (um es höflich auszudrücken).

  8. Reini

    “Wer nicht hören will, muss fühlen”… es wird noch viele Opfer islamistischer Anschläge in Europa geben, ich denke dies war erst der Anfang des Terrors. Die Politiker fürchten und wissen dies, nicht umsonst werden so viele Terrorübungen von Polizei und Militär abgehalten. Es ist erstaunlich, wie leicht man die EU und Europa mit der Leichtgläubigkeit gewisser Politiker ins wanken bringt,…

  9. mariuslupus

    Wo hätte der arme Marokkaner auch hingehen sollen ? Die Grössten und Dicksten Schutzengel der potentiellen Mörder flattern in Merkelistan herum und verstellen mit ihre Flügeln den Blick auf die blutige Realität.
    Immer wieder werden die Opfer von den Politikern bei Seite geschoben. Nach keinen Anschlag wurde namentlich an die Opfer gedacht, es werden immer nur geschönte Berichte über die Situation der Täter fabriziert. Die staatlich gelenkten Medien vermitteln ihren Konsumenten ein Bild, dass solche Morde durch höhere Gewalt verursacht werden, deswegen sind sie unvermeidbar und gehören zum Alltag in “Europa”.
    Wird immer von “Europa” geredet, um nicht eingestehen zu müssen, dass nur die Länder betroffen sind,
    die sich dem Merkelschen Diktat unterworfen haben.
    Aber der “kleine Mann”, die “kleine Frau”, wollen eine Kontinuität des Terrors. Die Bestätigung folgt nach den Wahlen.

  10. sokrates9

    Kluftinger@ Mir ist dieses Marokkanerproblem bekannt, in Linz gibt es eine prosperierende Tschetschenenkolonie mit ähnlichem Tabu belegt. Doch jetzt selbst vor den Wahlen wird das nicht thematisiert und echte Konsequenzen gefordert! Es gäbe so viele triviale Massnahmen: In Finnland zB werden sie mit Experten gefördert die Sprache zu erlernen! Wenn sie irgendeine andere Förderung wollen müssen sie – Schande über Finnland – den Antrag auf finnisch stellen und ein Beamter spricht mit ihnen finnisch erst dann bekommen sie Geld! Warum sollen Finnen Gelder an Leute bezahlen, die sivch nicht integrieren wollen?? In wie viel Sprachen liegen Formulare in der Gemeinde Wien auf??

  11. Falke

    (nicht so ganz) O.T.: Gestern in der Sendung “Fakt”auf ARD: Freudestahlend berichtete die Sprecherin, dass man nun herausgefunden habe, dass das Attentat von München vor etwas mehr als einem Jahr, als der Perser “Ali” David S. beim Olympiazentrum 9 Menschen erschoss, einen “rechtsextremistischen” Hintergrund hatte. Beweis u.a.: alle 9 Opfer hatten “Migrationshintergrund”. Da hat also ein Attentäter wahllos in die Menge geschossen und hat – welch ein Wunder! – ausgerechnet nur Migranten getroffen! Na, wenn das kein Rechter ist! Dazu wohl noch ein Schießkünstler. dem die berühmtsten Westernhelden nicht das Wasser reichen können. Damit wurde wohl zweifelsfrei bewiesen, dass alle, die dieses Attentat in die Kategorie “islamistisch” eingeordnet haben, unrecht hatten und dazu islamophob waren. Welch eine gute Nachricht!

  12. Historiker

    Deutschland, Österreich, Schweden “haben fertig”. – Und wir haben es verdient. Wer so dumm ist, wie wir, wird und muss bezahlen, mit Geld, mit Toten, mit Terror. – Und wenn ich mir den schmuseweichen, schlecht vorbereiteten, flüsternden H.C.Strache von Montag (ORF-Sommergespräche) anschaue, dann weiß ich : Das wird NIX ! – Chance vertan, JEDER Andere (Kickl, Lugar) hätten es besser gemacht. Schade . . .

  13. Mona Rieboldt

    Fragolin
    “erkennungsdienstlich behandeln” heißt, es werden ihm Fingerabdrücke abgenommen und zwei Bilder erstellt, einmal von vorn, einmal von der Seite. Allerdings wird das auch mit jedem Deutschen gemacht, der sich nicht ausweisen will mit Personalausweis.

  14. Christian Peter

    @Historiker

    Mit Abgabe einer Stimme erreicht man in Bananenrepubliken wie Deutschland und Österreich gar nichts. Einerseits ist die Strache – FPÖ eine Bauernfängerpartei, die würde auch mit den Kommunisten regieren, sollte sich die Möglichkeit dazu ergeben. Andererseits landet in Österreich seit 70 Jahren jede Stimme bei ÖVP und SPÖ, ganz egal, welche Partei man wählt. Wer sich nicht als Mehrheitsbeschaffer dieser Parteien verdingen will, bleibt nur die Möglichkeit, Wahlen fern zu bleiben.

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