Migrant: Was soll an einer Vergewaltigung illegal sein?

Von | 27. Oktober 2016

“A SYRIAN migrant accused of brutally and repeatedly raping his wife and severely abusing his own three-year-old child has told a court he did not know it was illegal to force her to have sex with him….” (hier)

10 Gedanken zu „Migrant: Was soll an einer Vergewaltigung illegal sein?

  1. Fragolin

    Antwort: Dass sich die Beglückte bei Behörden darüber beschweren darf ohne gesteinigt zu werden!
    Aber das lässt sich ja ändern…

  2. mariuslupus

    In Indien, im 19. Jahrhudert zu Zeiten von Empress Victoriia haben die bösen Kolonialisten das sate verboten.
    Die Wittwenverbrennung. Ein Dorfältester hat sich beim britische Gouverneur beschwert mit dem Argument Wittwenverbrennung sei ein Brauch und dieser Brauch ist legal. Die Antwort war, In Grossbritanien gibt es auch einen Brauch. Leute die Frauen verbrennen, werden gehängt.

  3. stiller Mitleser

    naja, wenn Piktogramme allein nix nützen, wird man den Leuten Paartherapie (mit Therapeut und Cotherapeutin) zukommen lassen müssen, damit sie sich hadhiten-gemäß verhalten und die Frau den Mann nicht etwa ruppig abweist, sondern lernt “später, Liebling, später” zu flüstern…
    http://www.dasbiber.at/content/sex-im-islam-und-die-sure-der-leidenschaft
    http://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/89-verlobung-a-ehe/intimit%C3%A4teten-zwischen-ehepartnern/1172-tipps-und-regeln-rund-um-den-geschlechtsverkehr

  4. Dr.Fischer

    OT
    http://www.cumbre.de/schiffsradar.htm

    Derzeit – lt. gew. gut inf.Quelle auf PI – landen tausend Gerettete in Scilla. Wie man über ob. Link jederzeit sehen kann, kreuzen täglich unaufhörlich bestimmte Schiffe versch. Nationen, meist deutsche, u.a. auch NGOs, vor Tripoli. (Der Link gibt Auskunft über die Schiffe und ihre Routen) Am letzten Wochenende wurden knapp 6ooo Personen gerettet. Wer finanziert und organisiert diesen augenscheinlich fest eingerichteten Schiffsverkehr? Woher kommen die unzähligen benötigten Schlauchboote? Wer organisiert die gruppenweisen Transporte? Wo sind die anzunehmenden rund 5o.ooo monatlich Geretteten?
    Die meisten Leute, mit denen ich darüber redete, dachten bislang, zufällig vorbeikommende Schiffe würden jeweils retten.

    Dieser tägliche Menschen-Massenimport wird in keinem Medium thematisiert
    Dem ist definitiv nicht so, da steckt eine mächtige Organisation dahinter, derlei muß ja koordiniert und finanziert werden.

  5. sokrates9

    Dr Fischer@ Täglich kommen angeblich mehr als hundert Schwarze über den Brenner: Deutschland schickt Österreich angeblich alle nicht Asylberechtigten Leute – und das sind 95% der Schwarzen nach Österreich zurück! Und da verschwinden sie auf wundersame Weise damit die völlig idiotische Asylobergrenze nicht erreicht wird!

  6. Rennziege

    27. Oktober 2016 – 09:14 — mariuslupus
    Ich füge die Historie hinzu:
    The chap in question was Sir Charles Napier, out in India and faced with the practice of suttee — the Hindu tradition of burning widows on the funeral pyres of their husbands.
    General Napier’s response was impeccably multicultural: “You say that it is your custom to burn widows. Very well. We also have a custom: When men burn a woman alive, we tie a rope around their necks and we hang them. Build your funeral pyre; beside it, my carpenters will build a gallows. You may follow your custom. And then we will follow ours.”

    So viel zum britischen Kolonialismus, von dem auch heutige Inder sagen: “Die Briten haben nur einen Fehler in Indien gemacht; sie sind zu früh gegangen.”

  7. mariuslupus

    @Rennziege
    So einfach könnte es sein, dazu braucht es keine Gewalt, wie die Linken ständig unterstellen, sondern nur den Willen ein Problem zu lösen.
    Die britischen Sahibs konnten nicht alle Ungerechtigkeiten auf dem Subkontinent beseitigen, die Angewohnheit Schwiegertöchter, der dowry wegen anzuzünden, hat sich bis in unsere Tage gehalten. Aber die Kolonialisten haben tausende Frauen vor einen grausamen Tod bewahrt.
    Die indische Eisenbahn fährt noch immer auf den Schienen und mit dem Material, dass die Briten bis1947 gebaut und konstruiert, haben

  8. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Danke, aber: Ich ziehe es vor, diesen link nicht anzuklicken. “Dasbiber” (nur existierend da die Steuerzahler (die meisten wissen gar nichts von ihrem “Glück”) dafür zwangsweise aufkommen dürfen, ist eine Zumutung für jeden Menschen, welcher in der Lage und Willens ist, halbwegs selbständig zu denken.

  9. Hanna

    @ stiller Mitleser: Danke für die Links. Sehr interessant. Der zweite Text macht mir durch die “heiligen” Auszüge so richtig klar, welches zurückgebliebene Denken diese eingewickelten Figuren, die überall herumwackeln haben. Ich frage mich schon länger, ob es für Nicht-Muslime eigentlich in Ö und in EU rechtlich erlaubt ist, einfach zu sagen “Auf Grund dessen, was über den Islam und die Ansichten und Prinzipien der Moslems öffentlich bekannt ist, will ich keinen Kontakt mit diesen Menschen, denn ich fühle mich durch ihre Einstellung beleidigt, bedroht und diskriminiert.” Und ich würde als Unternehmerin nie meinen KundInnen zumuten, gezwungenermaßen mit Islam-VertreterInnen in Kontakt zu sein.

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