Migranten beschimpfen jüdische Flüchtlingshelferinnen

“….Eine Gruppe amerikanisch-jüdischer Frauen wurde von einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos von Helfern anderer „Menschenrechtsorganisationen“ vertrieben, nachdem sie sich zuvor von ihnen heftig beschimpfen lassen mussten.
Das Flüchtlingslager ist eines von vielen, das die UN errichtet hat, um Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und dem Iran aufzunehmen. Es gibt zahlreiche Hilfsorganisationen dort und eine von ihnen ist die israelische IsraAID.
Die jungen Frauen von IsraAID sind aus den USA angereist, um der Organisation bei der Versorgung des Flüchtlingsstroms zu helfen. Wie andere Organisationen tragen auch die Freiwilligen von IsraAID T-Shirts mit ihrem Logo drauf.
Alles begann damit, als Freiwillige anderer Organisationen anfingen, den jüdischen Frauen antisemitische und antiisraelische Beleidigungen zuzurufen. Als ein UN-Sicherheitsbeamter dazustieß, stimmte er in die antisemitischen Rufe ein, anstatt die Schuldigen zur Vernunft zu bringen. Er forderte die jüdischen Frauen sogar auf, das Flüchtlingslager zu verlassen..” (hier)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    @Ortner
    Ich habe den Artikel von Anfang bis zu Ende gelesen, aber das, was Ihre Überschrift insinuiert, hat in diesem konkreten Fall nicht stattgefunden!
    Etwas mehr Ehrlichkeit wäre doch wohl nicht Zuviel verlangt………

  2. pippin

    Vielleicht verstehe ich da was falsch, aber so wie Aktion hier geschildert wird, sieht das eher nach gezielter Provokation aus.

  3. astuga

    Victoria Baxter – vor 30 Jahren kam sie aus Ghana nach Deutschland. Heute möchte sie dem Land, das so viel für sie getan hat, etwas zurückgeben. Seit vier Monaten engagiert sie sich ehrenamtlich als Helferin am Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (…)

    Unter den Security-Angestellten seien auch Islamisten, die sich gezielt Flüchtlinge herauspickten, berichtet sie.
    Ein radikaler Syrer hätte sie sogar tätlich angegriffen und beschimpft, von einer “Negerin” lasse er sich gar nichts sagen.
    “Die IS-Leute sind schon da”, sagt Baxter. “Wir müssen die Realität so wahrnehmen, wie sie ist.” Für die Flüchtlingshelfer sei das eine schwierige Situation, zumal sie häufig genug Schutzsuchende bei sich zu Hause aufnähmen.
    “Wenn einer von denen sich als Islamist entpuppt, sind wir mit in der Schusslinie. Das ist für uns eine große Gefahr.” …
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article148874543/Fluechtlinge-sehen-sich-unter-Generalverdacht.html

  4. Fragolin

    @astuga
    „Wir müssen die Realität so wahrnehmen, wie sie ist.”
    Dazu muss man allerdings auch sagen, dass die Systemmedien es nicht so mit der Verbreitung der Realität haben.
    Sie mögen es zwar nicht, “Lügenpresse” genannt zu werden, haben aber eine sehr verhaltenskreative Einstellung zur Wahrheit.
    Und das aus einem Grund, der bei genauerer Betrachtung das Volk eigentlich wachrütteln sollte, wenn es denn zum eigenständigen Denken noch ansatzweise in der Lage ist: Die Wahrheit spielt argumentativ den “Rechten” in die Hände. Aber: Wenn jemand von der Wahrheit profitiert, dann gibt es dafür nur einen einzigen Grund: Weil er Recht hat!
    Unangenehme Wahrheiten beseitigt man nicht, indem man sie verschweigt, sondern indem man etwas dagegen tut. Wenn die Vereinigte Linke den Rechten keine Argumente liefern möchte, dann sollte sie dafür sorgen, dass es solche Argumente nicht gibt. Aber nicht durch kurzbeinige Lügen sondern nachhaltiges Handeln.
    Aber Politik und Handeln, da hörts dann ganz auf…

  5. astuga

    Stimmt.
    Siehe “Vergewaltigungsmob” von rund 1.000 Personen zu Silvester in Köln.

    Aber laut Medien ja alles Einzelfälle und böswillige Erfindungen…

  6. astuga

    Die Polizei und Kölner Stadtregierung ist ganz erschüttert, dass sogar eine Polizistin im Einsatz sexuell belästigt wurde.
    Eventuell einer der vielen Fachkräfte und angehender Gynäkologe.

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