Migranten: Die Radikaliserung ist längst da

(ANDREAS UNTERBERGER)Für keinen Wiener ist die nun herausgekommene Studie über die explosive und radikale Einstellung vieler junger Muslime in Wien überraschend. Jeder, der die Entwicklung in der Stadt beobachtet hat, weiß das längst. Überraschend an der Studie ist etwas ganz anderes. Erstens, dass sie überhaupt gemacht werden durfte. Und zweitens, wie eine solche Studie mit so dramatischen Ergebnissen trotz Fehlens einer öffentlichen Präsentation an die Öffentlichkeit gelangen konnte.

Bisher hat die Gemeinde-Maschine nämlich einerseits getrachtet, solche Erhebungen überhaupt zu unterbinden. Und andererseits, dass sie sofort unter Verschluss kommen, wenn sie doch einmal angestellt werden. Denn die nun durchgesickerten Ergebnisse der Studie über die jungen Muslime in Wien passen absolut nicht in die Selbstdarstellungs-Fiktion der Rathausverwaltung: dass man alles im Griff hätte. Dass es in Wien keinerlei Gefahren, Probleme und Radikalisierung gäbe. Dass man nur „Haltung“ zeigen müsse und dann wäre alles bestens.

Das besonders Erschreckende an dieser Umfrage: Sie wurde unter jenen Jugendlichen gemacht, die noch vor Beginn der jüngsten Völkerwanderung nach Österreich gekommen sind. Viele Österreicher haben im Schock der aktuellen „Flüchtlings“-Welle vergessen, dass sich in bestimmten Bezirken Wiens schon lange vorher eine gefährlich kritische Masse akkumuliert hat. (weiter hier)

13 comments

  1. mariuslupus

    “Radikalisierung”, ist ein neuer Begriff aus der linken Propagandamaschinerie. Im Klartext soll es heissen, bis vor kurzen, lauter liebe Jugendliche, und plötzlich Bumsti, wie das Krokodül beim Kasperl, erscheint die Radikalisierung mit Theaterdonner auf der Bühne.
    Es sollen Jugendliche die in der zweiten und dritten Generation in einen demokratischen Rechtstaat ( nicht ganz ernst gemeint, aber er nennt sich so), leben. Nicht berücksichtigt wird die Entwicklung dieser Jugendlichen, die von Anfang an, negativen Einflüssen ausgesetzt waren
    Das erste ist das Elternhaus, mit Vätern die noch immer leben möchten wie in Anatolien,nur gleichzeitig auch vom Staat profitieren der sie aufgenommen hat. Die meisten lehnen es ab, die Sprache des Landes zu lernen in dem sie und ihre Familien leben. Diese Väter stecken die Mütter der Jugendlichen in einen Sack, erlauben ihnen nicht alleine auf die Strasse zu gehen, den Schwestern werden Kontakte zu Nichtmuslimen verboten, Ehrenmorde sind in dieser Sozietät nichts verwerfliches.
    Der zweite negative Faktor der die Entwicklung der Jugendlichen nachhaltig schädigt, ist der Staat in dem sie aufwachsen. Dieser Staat präsentiert sich diesen Jugendlichen als schwach, unfähig die eigenen Gesetze durchzusetzen. Der Jugendliche erfährt aus seiner Umgebung, manchmal auch aus eigener Erfahrung, dass man sich an die Gesetze nicht zu halten braucht, dass es keine Konsequenzen gibt, sondern nur lächerliche Belehrungen, d.h. der Jugendliche aus einen islamischen Millieu, lernt dass es erlaubt ist den Organen des Staates auf der Nase herumzutanzen.
    Und das soll Radikalisierung sein ? Nein, dass ist die Präformierung der Entwicklung zu einer, gewalttätigen Parallelgesellschaft.

  2. sokrates9

    Man stelle sich die derzeitige Situation mal im Privatbereich vor: Da kommt eine uneingeladene Familie in ihr Haus / Wohnung. Lässt sich häuslich nieder, plündert den Kühlschrank, schmeißt die Würste weg ( nicht Halal), den Dreck muss der Hausherr wegräumen, Toilettenputzen inklusive, man telefoniert ( auf Kosten des Hausherrn) mit der Restfamilie, fordert die auf zu kommen, verlangt dass die Frauen gefälligst züchtig gekleidet in der eigenen Wohnung auftreten, die jugendlichen Gäste interessieren sich sehr für die Tochter des Hausherrn, man integriert sich, beschwert sich dass zu wenig Zigaretten im Haus sind und richtet sich häuslich ein! Der Hausherr darf die Familie nicht rausschmeißen weil ungeklärt ist wo diese Leute geboren wurden und damit nicht sichergestellt ist wo ihre Heimat ist und ob sie dort menschenrechtlich korrekt behandelt würden! Interessiert die USA wo einer herkommt? Gefängnis und zurück an die Grenze!

  3. Falke

    @sokrates9
    Und wer davon nicht so begeistert ist, wird als Fremdenfeind, Rassist und Nazi beschimpft – bestenfalls; er könnte aber auch aufgrund des von unserem derzeitigen großartigen Justizminister wesentlich verschärften Verhetzungsparagraphen vor Gericht gestellt werden.

  4. Johannes

    Das politische Wien hat eine Studie in Auftrag gegeben und das Ergebnis war ernüchternd. .Selbst die Auftraggeber konnten es nicht schön reden und das will in Wien was heißen.
    Was nun? Wie soll es weitergehen?
    Logisch wäre ein Stopp der Zuwanderung und der Versuch die jetzige Situation irgendwie in den Griff zu bekommen. Parallel zu dieser für die Stadt Wien verheerende Studie betreibt aber die SPÖ unter Stöger eine Politik der weiterführenden Einladung in Form von Zahlungen an Migranten.
    Irgendwie ist die Politik der SPÖ nicht mehr verständlich für Menschen mit Hausverstand.
    Erkenntnisse zu sammeln und dann gegenteilig zu handeln kommt ganz schlecht an bei den Wählern.

  5. Ludwig Reiners

    @sokrates9
    Das ist doch längst beschrieben: “Biedermann und die Brandstifter”, (c) Max Frisch

  6. Kluftinger

    @ L Reiners
    Sie verlangen (setzen voraus) dass die politischen Akteure – speziell in Wien – so belesen sind, dass sie “Biedermann und die Brandstifter” kennen? 🙁
    Darum geht es ja: der Prognosen und Analysen sind genug vorhanden, allein man nimmt sie nicht zur Kenntnis oder will sie nicht wahr haben!?

  7. Christian Peter

    @mariuslupus

    Richtig, von ‘Radikalisierung’ kann bei Moslems keine Rede sein, da die Ablehnung westlicher Werte der Islam vorgibt und es daher völlig logisch ist, dass sich Moslems niemals in eine westliche Gesellschaft integrieren. Nach islamischen Recht werden die Rechtsordnungen westlicher Länder lediglich geduldet, wobei das islamische Recht aber selbstverständlich als übergeordnete Rechtsordnung betrachtet wird. Zudem gilt die Anerkennung der deutschen Rechtsordnung nach islamischen Recht für Muslime nur solange, als sich diese in der Minderheit befinden. Sollte dies nicht mehr der Fall sein, tritt die Scharia anstellte der westlichen Rechtsordnung und Muslime wären (u.a.) zum heiligen Dschihad verpflichtet.

  8. mariuslupus

    @Johannes
    Logik bestimmt, meistens, das Denken und das Handeln. Niemand kann jahrelang unlogisch, d.h. gegen seine Überzeugung und seine Intentionen, seine Ziele, handeln. Und das tut die Linke auch nicht. Die Linke handelt im Sinne ihrer Ideologie konsequent logisch. Nur die bürgelichen meinen, dass es sich um Irrungen oder Verwirrungen, handelt. Und diese Meinung entbehrt jeder Logik. Es ist nicht zulässig, vom eigenen Wertesystem ausgehend, die Handlungsweise eines Anderen, zu erklären.

  9. Hanna

    @Christian Peter:Diese Dinge sind den ÖsterreicherInnen aber nicht klar! Wenn ich meinen FreundInnen gegenüber so etwas erwähnen, staunen sie mich an und meinen “Naja, da kenne ich mich nicht aus, mir reicht schon, dass ich ständig von diesen Moslems umgeben bin.”. Ergo …?

  10. Rado

    Erstaunlich, dass gerade Florian Klenk seine schwülstigen Phantastereien noch vor einem Monat hier bei einer Onlinezeitung namens “kripo-online” veröffentlichen durfte. Er behauptete da doch tatsächlich, dass es in Österreich fast keine Salafisten gebe (und noch einiges mehr). Spassig! Wiener Rathauspropaganda vom feinsten!

    http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1901

  11. Fragolin

    Wer vom ersten Moment seines Lebens fünfmal am Tag den Ruf durch die Straßen hallen hört, dass sein Glaube der einzig wahre ist der ihn zu einem Herrenmenschen macht und alle Ungläubigen verachtens- und vernichtenswerte Schweine sind, und der in der Schule nichts anderes lernt, jahrelang und tagein tagaus, der von den eigenen Eltern zum strammen Moslem geknetet wird, der darf geruhsam als hirngewaschen betrachtet werden. Der trägt, sowie er in eine Umwelt gerät, deren reine Existenz ihm lebenslang als eklige Beleidigung ins Hirn gehämmert wurde, die Radikalisierung bereits im Herzen. Da benötigt es nur eines kleinen Anlasses – ein Tip vom Imam seines Vertrauens, eine Enttäuschung (Zurückweisung durch eine ungläubige Schlampe, obwohl man sich gnädig zu ihrer Benutzung herabgelassen hat oder die Forderung nach Arbeitleistung auf Befehl ekliger ungläubiger Schweine oder das trotzige Verweigern der Dhimmis, ihre Schutzsteuer in geforderter Höhe zu entrichten…) oder ein ähnlicher Trigger, und schon dreht der Hirngewaschene durch.
    Dass sämtliche Einzelfälle immer und immer wieder als “psychisch labil” bezeichnet werden, zeigt die wirkliche Gefahr, die von diesen Leuten ausgeht. Wir haben nicht (nur) Glücksritter und Schatzsuchende aufgenommen sondern auch eine ganze Menge hirngewaschene Religionsdurchseuchte, die nur einen kleinen Stupser benötigen um sich berechtigt zu fühlen, traditionell gewaltbereit durchzudrehen.
    Da kommt noch eine Menge Spaß auf uns zu. Tausende mit einem aggressiven menschenverachtenden Glauben durchsetzte und aus steinzeitlich-tribalistischen Gesellschaften in unsere komplexe Welt geworfene Analphabeten ohne genügend geistige Ressourcen, um sich zweifelnd und hinterfragend mit ihren Konflikten auseinanderzusetzen, laufen als tickende Zeitbomben durch unsere Straßen.

  12. Wonderwall

    @Fragolin
    Ja wirklich blöd gelaufen. Bleibt einem nicht mal die Genugtuung “Ich habe mit meinen Befürchtungen recht gehabt” zu schreien, wenn man das Allahu akbar hört 😉

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