Migranten gegen Feministinnen: Geliefert wie bestellt

Von | 13. Dezember 2017

“…..Dass Feministinnen nicht die allerhellsten Kerzen auf der Menschheitstorte sind, dieser Verdacht ist gelegentlich geäußert und prompt niedergezetert worden, doch die Empirie erledigt mitleidlos ihr beweisführendes Werk. In Stockholm werden jetzt Feministinnen von radikalen Muslimen aus den von letzteren kontrollierten Vierteln vertrieben, denn was wäre eine anständige muslimische Landnahme, wenn diese übergeschnappten Weiber dort unbehelligt ihre gottlose Propaganda treiben könnten?

“Jahrelang kämpften sie für den Zuzug und die Rechte von MigrantInnen, wiesen Kritik am immer radikaleren Islam als Rassismus und Islamophobie zurück und waren überzeugt, Menschen mit völlig anderen Lebensweisen in die westliche Welt ‚hineinstreicheln’ zu können. Ein tragischer Irrtum, wie sich nun herausstellt. Genau von diesen Leuten werden sie jetzt bedroht, als ‚Aufwiegler’ von muslimischen Frauen beschimpft und vertrieben.”

Nein, tragisch ist daran wahrlich nichts, denn die Mädels hatten allzeit eine Wahl. Wir befinden uns längst im Satyrspiel.

“Nalin Pekgul ist eine ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten. Sie lebte seit mehr als 30 Jahren unbehelligt in Tensa, einem Vorort Stockholm. Jetzt will sie nur mehr weg. ‚Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden. Ich bin dort bekannt, und ich will keine Probleme’, sagte sie.” (Mehr hier).

Diese Spinnerinnen bekommen exakt das, was sie bestellt haben – insofern ist auf die willkommenskulturell fellationierten Neumitbürger Verlass –: Zuerst nimmt man ihnen ihre angemaßte Klientel weg, danach kommen sie selber an die Reihe. Die frommen Diener Allahs haben wenig übrig für emanzipatorisches Gefuchtel. Der gemeinsame Feind verbindet eben doch weniger, als sich so ein zurechtgegendertes Köpfchen ausmalt. Da die einen sehr viele und die anderen quasi keine Nachkommen haben, muss über den Ausgang dieses Geplänkels nicht weiter spekuliert werden….” (hier)

15 Gedanken zu „Migranten gegen Feministinnen: Geliefert wie bestellt

  1. Leitwolf

    Die linke Bewegung wird das nicht aufhalten. Wie heißt es so schön? “Manche Menschen wollen die Welt einfach nur brennen sehen”

  2. Franz Meier

    Das wird in Österreich und Deutschland genauso enden, es wird aber noch etwas länger dauern. Die Schweden haben mit diesem Unsinn ja schon vor über 20 Jahren angefangen. Ich hatte schon vor Jahren mit Schweden Diskussionen und manchmal Differenzen, wenn ich die Entwicklung in Zweifel zog oder nur irgendwie kritisierte. Die Schweden sind wie in Trance, die sind wie auf Speed. Da werden gebetsmühlenartig rassistische Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit zitiert. Von allen, von den linken Politikern und von den Gehirn gewaschenen Bürgern und sogar von den Polizisten. Da wird die Notwendigkeit einer freien, offenen und vor allem bunten Gesellschaft immer wieder betont und als grosses Glück erklärt. Die Schweden bekommen genau das was sie sich selber eingebrockt haben. Sie haben kein Mitleid zitiert. Es bleibt nur die Frage offen, ob sich die Schweden eines Tages wehren (das würde Bürgerkrieg bedeuten), oder ob sie sich als “friedliebende Menschen” nicht lieber gleich dem Diktat und der Herrschaft ihrer wunderbaren Migranten unterwerfen. Viel Spass und Erfolg.

  3. Thomas Holzer

    Jede Revolution hat bisher “ihre eigenen Kinder gefressen”, warum sollte es diesmal anders sein?!

  4. aneagle

    Schweden sind die autochtone Idealbevölkerung von Frau Merkel. Auch sie wüssten nicht, was anders hätte gemacht werden sollten. Nach vielen zermürbendem Diskussionen mit den an sich netten Menschen, weiß ich, sie werden noch im Kochtopf von Kannibalen steckend, wohlmeinende vegetarische Kochrezepte an ihre Verzehrer erteilen. Wohl bekomms! Lieber tot als unrecht gehabt und zeitgerecht realitätsbezogen reagiert. Ganz nach dem Geschmack der großen Staatsratsvorsitzenden.

  5. Franz Meier

    Man könnte die rotgrünen + CDU linksradikalen, linkspopulistischen, trotzkistischen Parlamentarier aus dem deutschen Bundestag auf eine Studienreise nach Schweden verpflichten. Am besten gleich für mehrere Wochen oder Monate, bis die neue linke, deutsche Regierung steht. Die könnten sich dort mit dieser menschenfreundlichen, engagierten, schwedischen Kollegin austauschen wie das so geht und funktioniert und wie man eine Demokratie und den Rechtsstaat kaputtmacht. Die Deutschen wollen schliesslich nicht 20 Jahre warten müssen wie die Schweden, die wollen das viel schneller. Wenn die Deutschen fanatisch werden und sich ereifern, dann ordentlich und keine halben Sachen. Eine sogenannte “no-go Zonen Reise” für deutsche Politiker, Richter und Sozialwissenschaftler. Fürs erste einmal nach Schweden, spätere no-go Zonen reisen könnten dann nach Belgien, Spanien und Frankreich führen. Natürlich ohne Polizeischutz und ohne Bodyguards, sonst macht es keinen Spass. Könnte auch für einige Minister der derzeitigen deutschen Regierung eine Bildungsreise wert sein. Vielleicht gibt es ja in diesem Vorort von Stockholm namens Tensa auch günstige Airbnb Wohnungen zu mieten für die deutschen Parlamentarier. Dann könnten sie die von ihnen so begierlich und sehnlich herbeigewünschte Entwicklung einer bunten Gesellschaft im täglichen Kontakt mit den neuen Bürgern besser erleben und studieren. Auch im Hinblick auf den bevorstehenden Familennachzug könnten sich im Gespräch mit der schwedischen Kollegin neue, interessante und durchaus nachahmenswerte Gesichtspunkte ergeben, so nach dem Motto: “Wie müssen es die Deutschen anstellen, damit es mit der Selbstzerstörung schneller geht”. Die Schweden waren immer schon brave, mustergültige Vorreiter der linken Weltverbessererszene, von denen können sogar unsere radikal linken Parlamentarier aus dem deutschen Bundestag noch lernen. Ab nach Schweden!

  6. Gerald Steinbach

    Zum link Wochenblick

    “”Der Zeitung wird vom Falter ein enges Verhältnis zur FPÖ vorgeworfen””
    Aus Wikipedia

    Der war gut, vielleicht kann der Falter einmal in sich gehen, zu welcher Partei er ein Naheverhältnis pflegt

  7. sokrates9

    Wie sieht es eigentlich mal mit Gay-Pride Umzügen in NO- Go Areas aus? Dort sind doch diejenigen, die bekehrt werden müssen!

  8. Gerald Steinbach

    Sokrates
    Negativ, das könnte die religiösen Gefühle der dort lebenden stören, ansonsten könnte es zu Gewaltausbrüchen kommen und der dritte Schritt, es könnte zu einer Spaltung der Gesellschaft kommen

  9. Lisa

    In S besteht allerdings ein Unterschied zwischn der Stadt- und der Landbevölkerung. Städter sind gleichgültiger alten schwedischen Werten gegenüber, etwa Allemansrätten. Daher akzeptieren die Landschweden den Massenzuström sog. Flüchtinge auch weniger als die Städter, die allenfalls den Sommer auf dem Land verbringen. Gesellschaftssysteme funktionieren nur nachhaltig, wenn sie auf einem Boden wachsen, auf dem “schon immer” der Individualismus/Egoismus gegenüber dem Gemeinsinn/Demokratie etwas zurückstecken musste und dies ohne grosses Lamento auch tat. Notzeiten.(Siehe etwa die Unmöglichkeit, im Süden Italiens Demokratie zu praktizieren, während der Norden mit seiner langen Geschichte von Gemeinsinn seit dem Mittelalter ganz anders tickt. Zwar glichen die norditalienischen Bünde eher der Hanse, waren also wirtschaftlich begründet, aber der Zweck war nachvollziehbar und fand daher breite Zustimmung. àhnlich auch die Schweriz.)

  10. Rizzo C.

    Die Frau Nalin Pekgul ist übrigens türkische Kurdin. Eine bioschwedische Feministin hätte es aus purer Politkorrektheit nicht im Traum gewagt, sich den muselmanischen Herrenmenschen derart zu widersetzen, sie gar öffentlich zu kritisieren.

  11. Klaus König

    Schon der erste Absatz des Kommentars ist Balsam auf die Seele jedes traumatisierten Feminismusopfers
    Die Ausdrucksweise ist allerdings fürchterlich und versetzt wohl jede anständige Emanze in eine länger andauernde Schnappatmung. Ähnlich wie bei Zigarettenpackungen gehört da ein Schockbild an den Anfang des Kommentars. Vielleicht erbarmt sich der neue Frauenminister (Herbert Kickl wäre da eine Idealbesetzung) unserer Bundesregierung der Feministinnen und setzt umgehend eine entsprechende Initiative.

  12. Franz Meier

    aneagle.
    Ich habe dieselbe Erfahrung in Gesprächen und Diskussionen mit den Schweden gemacht. Die würden sich von ihren Migranten lieber tot prügeln lassen, als sich zu verteidigen und selbst im Sterben noch etwas Nettes, Freundliches murmeln. Wie ist das möglich, woran liegt das? Ist das eine Form von Degeneration eines ganzen Volkes?
    Hier trauen sich vier Polizisten nicht gegen einen einzelnen aggressiven Muslim durchzugreifen, er verprügelt die Polizisten und schlägt sie in die Flucht. Wie in Deutschland!
    https://www.youtube.com/watch?v=xRWAsxG4De0
    https://www.youtube.com/watch?v=jkfRkR1Pqag
    https://www.youtube.com/watch?v=XcjcpKY0hpo
    https://www.youtube.com/watch?v=thXCb1VUBDg
    https://www.youtube.com/watch?v=QCE_vEdA9WU
    https://www.youtube.com/verify_controversy?next_url=/watch%3Fv%3D-uNBoUqGvVs&spfreload=10

  13. sokrates9

    Interessant ist sich mal die Genderquote diverser Entscheider naeher anzusehen:Frauen schwaermen wesentlich mehr ueber die armmen schwachenMoslems!

  14. astuga

    @Franz Meier
    In solch eindeutigen Fällen könnte ich mich beinahe mit Einführung der Todesstrafe anfreunden.

  15. Johannes

    Alles nimmt seinen Lauf, schon jetzt werden so manche die noch laut Welcome riefen stiller, sie werden es nicht zugeben aber es kriecht so ein eigenartiges Gefühl ins Gemüt wenn sie eine Veranstaltung von einem gewissen Pierre Vogel sehen und sehen wie tausende um ihn versammelt an einem öffentlichen Platz mit grimmiger Miene und eindeutiger Pose ihren einzigen wahren Glauben demonstrieren.
    Jeder der es mit der Freiheit ernst nimmt muß bei solchen und tausend anderen Szenen in eine Alarmstimmung kommen. Das es die öffentlich rechtlichen Medien nicht tun ist meiner Meinung nach eine Mischung aus Unfähigkeit eigen Dogmen zu revidieren und wohl auch schon ein wenig die Angst vor Racheakte.
    Die Mörder von Charlie Hebdo Redakteuren töteten nicht nur zwölf Menschen sie setzten auch ein Zeichen das ich als Einschüchterung bezeichnen würde. Jeder der es wagt in seinem eigenen Land seine Meinung zu sagen und das Pech hat das diese Meinung von zugewanderten Religionsangehörigen als schwere Beleidigung ihres Propheten aufgenommen wird kann keine Minute mehr ruhig leben.
    Das hatten wir vor 35 Jahren noch nicht, damals war der Islam weit weg und niemals hätte man sich auch nur ansatzweise Vorstellen können das die autochthone Gesellschaft derart in die Defensive gedrängt und eingeschüchtert werden könnte.
    Es hat sich viel verändert und die Veränderung schreitet rasant voran. Mit jeder eruptiven Empörung diverser Islamistenvereine aber auch Flashmobs selbsternannter Schariapolizisten kann man förmlich spüren wie die heimische Elite von Medien, Politik, und Kleinkunst schmähstader wird.
    Die laute Verteidigung von Multikulti wird immer öfter von der Realität überholt, Ehrenmorde sind schon fast an der Tagesordnung und da ist Argumentieren bekanntlich nicht mehr leicht, also tun als ob es nicht geschehen und hoffen das alles gut wird. Wie das gehen soll? Das weiß im Moment niemand.

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