Migration: Der Kontrollverlust

Von | 12. September 2015

“…..Der frühere CDU Innenminister Hans-Peter Friedrich warnte, „Wir haben die Kontrolle verloren“, indem zehntausende Flüchtlinge unregistriert nach Deutschland kommen. Die Entscheidung werde „verheerende Spätfolgen“ haben. Ja, welche denn? Wer kommt da alles? Muss man sich Sorgen machen?….” (hier)

6 Gedanken zu „Migration: Der Kontrollverlust

  1. Fragolin

    Wenn wie bereits prognostiziert innerhalb dreier Jahre die unglaubliche Menge von 4 Millionen Menschen nach Europa flutet und nur 1% davon wären jene Leute, für die diese Waffen:

    https://www.youtube.com/watch?v=xn-UCR5p0y0&app=desktop

    gedacht waren (über deren Fund die Systemmedien den Mantel des Schweigens breiten, eine ungarische Kamerafrau die einem “Flüchtling” ein Bein stellt ist eine bessere Schlagzeile), dann wäre das eine Armee von 40.000 Terroristen.

    Wenn auch nur jeder tausendste der illegalen, unregistrierten Invasoren, die (warum wohl?) ihre Identität verschleiern und die Abnahme von Fingerabdrücken verweigern, in seiner Heimat ein Mörder, Vergewaltiger, Drogendealer oder Kriegsverbrecher war, dann sind das 4.000 Schwerstverbrecher.

    Ehrlich gesagt gehe ich davon aus, dass der prozentuale Anteil weit höher liegt und wir bereits jetzt zehntausende Terroristen und Schwerkriminelle in Europa haben, die mehrheitlich dort zu finden sind, wo auf dem “Transit”, also den Marschrouten der Invasionsarmee, die noch unregistrierte Masse auf dem Weg zur Registrierung permanent abnimmt und bei denen, die kurz vor der zwangsweisen Registrierung aus den Aufnahmelagern ausbrechen.
    An jedem Flughafen wird der urlaubende Bürger, der sich penibel ausweisen und brav den Beamten unterwerfen muss, bis auf die Knochen gefilzt und sein Gepäck durchwühlt. Bei jedem Fund einer Flasche Hustensaft wird er wie ein Terrorist und Schwerverbrecher behandelt – und dann lassen wir jeden einfach so über die Grenze, schicken niemanden zurück (Merkel) und sollen alle umarmen (Juncker), unkontrolliert, unregistriert und unwidersprochen der Staatsgewalt trotzen?

    Unsere Regierungen haben versagt und weigern sich penetrant, ihrer Aufgabe, nämlich dem Schutz des Staatsgebietes und dem Schutz des Volkes, nachzukommen. Sie verkaufen ihre Hilflosigkeit als Gutmenschlichkeit (natürlich, denn es gehört zum Tagesgeschäft des Politikers, jedesmal, wenn sein Tun ein Schlag ins Wasser war, zu behaupten, dass er genau das Nasse treffen wollte, denn Sauberkeit der Hände sei das Gebot der Stunde; alternativlos versteht sich). Oder, was noch schlimmer wäre: Die Invasion hat System. Nachdem ihnen Putin nicht den Gefallen eines Grundes gegeben hat, muss ein innerer Aufruhr her, um endlich den Ausnahmezustand auszurufen und unter Kriegsrecht den europäischen Zentralstaat auszurufen, der auf demokratischem Wege unmöglich zu installieren wäre. Die Zeit der kleinen Schritte scheint vorbei, jetzt wird Brandbeschleuniger angeschafft…

  2. Fragolin

    Übrigens, in diversen Medienforen fordern die ersten Poster bereits die Ausrufung des “nationalen Notstandes”.
    Wohlgemerkt, nicht die Grenzschließung nach Außen sondern den Verteidigungsfall nach Innen.
    “Nationaler Notstand” würde bedeuten, dass genau jene Entscheidungsträger, die momentan fulminant versagt haben, eine noch größere Macht bekommen um ein Problem zu bekämpfen, das durch ihr eigenes Totalversageen erst entstanden ist. Scheinbar sind die Leute wirklich schon so hilflos und staatsgläubig, dass sie dem Brandstifter auch noch das Monopol über die Hydranten übertragen möchten…

  3. Syria Forever

    Shabbat shalom Fragolin.

    Zuerst die Mauer und dann “Ausnahmezustand”. Keiner kann mehr raus und die machen was sie wollen. Viel Vergnügen.

    Wie lange und wie oft hatte ich diesen Zustand beschrieben? Wie lange und wie oft hatte ich gewarnt? Zuhören war nicht von Interesse, im Gegenteil…
    Ich hatte auch beschrieben wie die nächsten Schritte sein werden. Falls noch Interesse besteht (auch von Seiten von Ihnen, Herr Ortner), werde ich nochmals eine Zusammenfassung des Ist-Zustandes, und die Folgen, schreiben.

    Es kommen zwar keine Syrer nach Europa, aber Syrien kommt bestimmt. Von fett vor dem TV zu sitzen und “Oh..Ah..” zu staunen zu Realty-TV…

    Guten Samstag Fragolin.

    PS.
    Ich mag Ihre Texte. Sie mit Sicherheit wesentlich weniger Wissen zur Geopolitischen Lage als ich, doch Sie haben einen Kopf und benutzen diesen zum Denken.

  4. sokrates

    Die ehemal8gen Ostblockstaaten werde sicher nicht den naionalen Notstand ausrufen! Somit koennte es auch eine Spaltung EU nicht Nord Sued sondernOst West geben!
    Was natuerlichvoeliger Wahnsinnist, dasses auch Spaltung in korrekte Buerger und Asylanten gibtbeidenenRegeln und Gesetze nicht gelten!
    Frage:jetzt werden ja angeblich nur50% der Fluetlinge anerannt! Heisst dann dasswirinein paar Wocen hunderttausende Fluechtlinge auf den Weg zurueck navch Ungarn haben?.
    Das wird dann erstlustig fuerunsereAsylindustrie!,

  5. wbeier

    Immerhin bemerkenswert, dass aktuell in Schland immer so an die 10% der Betreuungsfälle bei Transport, Überstellung und aus den Aufnahmestellen unauffindbar „verlorengehen“. Natürlich nicht registriert/identifiziert und damit gibt es die Menschen von Amts wegen gar nicht – also passt eh alles…..

  6. Der Bockerer

    Der Staat braucht Geld, um die gegenwärtige Lage und ihre absehbaren Folgen zu meistern. Viel Geld. Sehr viel Geld.
    Andererseits ist klar, dass die Zahl der Nettozahler immer kleiner wird, verglichen mit der Zahl der Transferempfänger. Also wird der Staat in Zukunft seine Nettozahler noch mehr ausquetschen müssen.
    Was tun?

    Eine Möglichkeit wäre es, wenn alle Nettozahler ihre Leistung einschränkten. Nur ein bisschen, vielleicht 10%. Dann wird sich das mittelfristig auf der Einnahmenseite des Staates auswirken. Umsätze, Gewinne gehen zurück. Moderat, nicht übertrieben. Steuereinnahmen ebenso. In einer Wirtschaft, in der schon Veränderungen von wenigen Zehntelprozent wahlweise Euphorie oder Depression auslösen, wird das einen nicht unerheblichen Eindruck hinterlassen.

    Und vor allem: Es hat ja keiner irgendetwas Illegales gemacht. Nur ein bisschen weniger gearbeitet, ein bisschen weniger Steuern bezahlt und damit mehr Freizeit, mehr Lebensqualität für sich selbst gewonnen. So kann man dem Staat zeigen, wo der Bartl den Most herholt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.