Migration: Deutsche Drückeberger vor der Realität

Von | 13. November 2021

Hat der Westen der Migrations-Erpressung Lukaschenkos etwas entgegenzusetzen oder hofft er nur, dass die polnische Regierung die „Drecksarbeit“ übernimmt, um weiter vom hohen moralischen Ross zu agieren? Man wird sich nicht ewig vor einer existenziellen Frage unserer Zeit drücken können. / mehr

3 Gedanken zu „Migration: Deutsche Drückeberger vor der Realität

  1. Cora

    “Jeder, der nur halbwegs rechnen kann, weiß, dass das Gesundheits- und Sozialsystem in Deutschland auf Dauer die Aufnahme von Millionen Einwanderern, die zu großen Teilen staatlich alimentiert werden, nicht bewältigen kann. ”

    Das glaube ich nicht. Das Platzen der Blase in der sich die Betulichen befinden, wird noch viel furchtbarer sein als jegliches Platzen an der Börse 2008, den immobilienmärkten us.w.

  2. Johannes

    Die Zerstörung des gewachsenen Europa mit seinen Völkern findet rasend schnell statt.
    Das Friedensprojekt Europa welches so vielsprechende Triebe sprießen ließ wird vom Mehltau einer zerstörerischen Lawine an Migranten bis zur Unkenntlichkeit überzogen.
    Ein nie mehr endender Streit über Quoten, wer wieviel Mehltau zulassen soll und so sein aufblühendes Land zerstören soll, prägt die Eu. Die Brüsseler EU hat sich dafür entschieden auf Massenimmigration zu setzen.
    Teilweise hat man das Gefühl die Brüsseler fühlen sich der autochthonen Bevölkerung Europas nicht nur nicht verpflichtet, sondern sie wollen sie ethnisch so vereinheitlichen das es keine Zugehörigkeit, außer der zur Zentrale Brüssel gibt.
    Der Plan des vom individuellen Nationalstaat losgelösten Europabürgers geht nur über den Weg der Verfremdung de in den einzelnen Ländern.
    Dieser Plan ist, wie das meiste was in den letzten Jahren in Brüssel
    Intriegiert wurde, perfide, hinterlistig und menschenverachtend.
    Nicht zufällig erfüllt es haargenau dieselbe Agenda des ehemaligen Sowjetreiches.
    Wir schlittern in eine totalitäre EU, die Visegradländer spüren das sehr deutlich.
    Die meisten anderen sind zu feige und zu schwach dem zu widerstehen, nicht zuletzt weil der Mainstream in ihren Ländern gar nichts anderes zulässt.

  3. Falke

    Solange Deutschland noch ein demokratischer Staat ist (viele meinen ja, er sei es – zumindest teilweise – schon jetzt nicht mehr, wofür es tatsächlich zahlreiche Hinweise gibt), hat es der Wähler noch in der Hand, die Verhältnisse zu ändern. Da er es aber nicht tut, ist er (jedenfalls mehrheitlich) offenbar mit der derzeitigen und zukünftigen Situation zufrieden, da kann man halt nichts machen. Problematisch dabei ist allerdings die dominante Stellung Deutschlands in der EU und vor allem auch die Abhängigkeit Österreichs vom großen Nachbarn, sodass es eben nicht allein eine Sache ist, die nur Deutschland betrifft. Da England leider nicht mehr in der EU ist, kann man nur noch hoffen, dass Frankreich ein Gegengewicht zu Deutschland in der EU bildet; eine allerdings sehr vage Hoffnung.

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