Migration: Wer die Probleme verschweigt, verschlimmert sie

“…Nach den Krawallen in Stuttgart und Frankfurt schlug die Stunde der Beschwichtiger. Über die Herkunft der Täter sollte man nicht reden. Wenn der Rechtsstaat wegschaut, wird er nicht humaner, sondern nur schwächer. NZZ, hier

5 comments

  1. Bauernbua

    Bei uns im Südburgenland kommen fast täglich Flüchtlinge an.
    Angezogen vom Magnet- Sozialhilfe.

    Einwanderung zum Teil religiöser Eiferer, wo Frauen nichts zählen ins Sozialsystem.
    Beklascht von NGO’s und linkem Mainstream.

  2. Herbert Manninger

    Das Nichtverschweigen dieses Problems führt allerdings zum ,,Schicksal des weißen Hasen”….
    Siehe vorherigen Artikel!

  3. sokrates9

    Wo liegt eigentlich der “Nutzen” der Migration?Ist multikulti wirklich die Bereicherung die wir alle so dringend brauchen oder hast doch die Natur Recht die eine “Vermischung” nur sehr selektiv zulässt?

  4. Johannes

    “Migration: Wer die Probleme verschweigt, verschlimmert sie..“ Ein ehrlicher Satz der davon ausgeht das alle daran interessiert sind das es keine Probleme geben soll.
    Nur wie soll die linke Revolution stattfinden wenn man nicht mehr Geschäfte einschlagen, Polizisten angreifen und die bösen Nazinachkommen verprügeln darf ?

    Die Gewalt gegen die Gesellschaft ist der Weg zum Ziel für einen aufrechten Linken genauso wie für einen unaufrichtigen Linksextremen, nach meiner Meinung.
    Warum ich das glaube ? Nun wenn ich sehe wie der schwarze Block des Antifa (Linksextreme) fuhrwerkt und wie die gesamte Linke von Merkel bis Riexinger darauf reagiert dann komme ich zu diesem Schluss.

    Der Zweck heiligt die Mittel. Daher, zu glauben die Probleme seien unerwünscht ist ein hehrer aber leider naiv, falscher Gedanke.
    Nur durch diese Probleme welche die Leute klein machen sollen, welche ihnen zeigen sollen – wenn ihr dagegen aufbegehrt seid ihr rassistische Nazi – ist man in der Lage ein Regime zu errichten welches ohne Widerrede geführt werden kann. In Deutschland wird das Einmaleins der DDR neu aufgeführt und alle klatschen begeistert Beifall.

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