Migration wirkt schon!

“…….Das ifo Institut plädiert dafür, den gerade erst eingeführten Mindestlohn zumindest teilweise wieder abzuschaffen, um die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Zugleich veröffentlichten die Konjunkturforscher eine neue, deutlich höhere Schätzung der Kosten, die auf den Staat im Zuge der Flüchtlingskrise zukommen…..” (hier)

11 comments

  1. Reini

    … ich würde vorschlagen die Flüchtlinge sollten die verursachten Kosten, und damit meine ich alle Kosten, unentgeltlich bei Staatlichen Betrieben abarbeiten!!! … für ein Leben ohne Krieg würde kann man das schon verlangen.

  2. Reini

    die wahren Kosten will (darf) keiner sehen,… Polizei, Rettung, Spitalsaufenthalt, Ärzte, Bundesheer, Erstaufnahme, Verpflegung, Quartiere, Dolmetscher, Transporte, Asylverfahren, Integration, Unterkunft, Schule, usw…. man sollte alle Kosten aufdecken, auch die Versteckten!!!

  3. wbeier

    95T “Flüchtlinge” 2015 in Österreich – 60%ige Anerkennungsquote bedeutet ALLE Strukturen von St.Pölten neu zu schaffen (ohne Familiennachzug).Dafür braucht es keine “höhere Studien”, da genügt das sagenumwobene Milchmädchen.

  4. Thomas Holzer

    Ja, die “Migration” wirkt schon: lt. eines Berichtes im ZDF wie folgt.
    In einer Gemeinde in D wurde ein altes, stillgelegtes Hotel an eine franz. Firma verkauft; dieses wird nun vom Land von dieser Firma für “Asylwerber” angemietet, da es aber in einem desolaten Zustand ist, muß es renoviert werden; diese Renovierung, welche natürlich auch wiederum vom Land bezahlt wird, wird u.a. unter Mithilfe der “Asylwerber” zu einem Stundenlohn von EUR 1,50 durchgeführt.
    Man sieht: die Wirtschaft wächst, wenn alle solidarisch zusammenarbeiten 😉

  5. Thomas Holzer

    off topic!
    Aber sehr wichtig!
    Die EU hat heute beschlossen, die Bezeichnung “Kauft nicht bei Juden” ex lege(!) einzuführen und ergo alle Mitgliedsländer zur Führung dieser “Bezeichnung” zu verpflichten………….
    Da werden sich aber “unsere” “Neubürger” sehr freuen, daß “wir” wieder einmal in vorauseilendem Gehorsam handeln

  6. Lisa

    Mindestlohn ist ohnehin eine Fehlentscheidung: Leistungslohn wäre angebrachter – und zwar in jeder Branche (auch den Banken!) Illustration: In einer Kleiderboutique letzthin hat sich die eine Verkäuferin um Kunden und Kasse bemüht, während die andere immer wieder mal auf eine Zigarette rausging, am Handy quasselte, misslaunig der freundlich formulierten Bitte nachkam, etwas im Lager zu suchen, was dermassen lange dauerte, dass die Kollegin selbst danach suchen musste. Meine Frage, ob das niemand kontrolliere, meinte sie achselzuckend, die Chefin könne das nicht, denn die müsse ja etwa ein Dutzend Filialen besuchen. Neues Personal sei schwer zu finden. (Und selbst, wenn der faulen Herumsteherin gekündigt würde, wäre das für sie dank des Arbeitslosengeldes – und evtl. des Sozialamts – kein tatsächlicher Verlust, denn Zigaretten und Handy und viel Freizeit liegen da immer noch drin.) Gewinnbeteiligung (ausser bei den Banken 😉 ) nebst Leistungslohn wäre bestimmt besser als Mindestlohn für “alle”.

  7. wbeier

    Achtung Frau Lisa
    In Ö gibt es keinen gesetzlichen Mindestlohn. Mindestlöhne werden über Kollektivverträge definiert – ABER etwa 200T Menschen arbeiten hierzulande in KV-freien Branchen. Hier wirken tatsächlich die freien Marktkräfte und auch hier sind Gestaltungen mit Gewinnbeteiligung und Leistungslohn eher die Ausnahme als die Regel.
    Klar, Arbeitskraft wird so billig wie möglich eingekauft – die Kehrseite: Wer mit Kokosnüssen bezahlt, bekommt halt nur Affen. So läuft das eben……

  8. Christian Peter

    Deutsche Dax – Konzerne erhoffen sich durch Masseneinwanderung Profite – die Kosten sollen die Steuerzahler tragen.

    Artikel : ”Billige Arbeitskräfte und viel Konsum”, Preussische Allgemeine Zeitung.

  9. Fragolin

    @Thomas Holzer

    Die Antisemiten in Europa kriechen immer offener aus ihren Löchern. Endlich können sie wieder Davidsterne verteilen.

    Dass es eben nicht um Produkte “aus besetzten Gebieten” sondern um plumpen Judenhass und Anschleimen beim Islam geht, erkennt man daran, dass es keine Kennzeichnung für Waren vom türkisch besetzten Teil Zyperns gibt.
    Es geht auch nicht um “Konsumentenschutz”, denn diese Waren sind weder von geringerer Qualität noch für die Konsumenten schädlicher als gleichwertuge ungekennzeichnete Waren aus anderen Staaten.

    Erschreckend auch die Kommentare zu den entsprechenden Zeitungsartikeln; was da an Judenhass aus den Zeilen quillt lässt befürchten, dass es viele Händler geben wird, die sofort jegliche gekennzeichnete Ware aus dem Sortiment nehmen werden und viele Konsumenten, die einen Bogen darum machen. Und die ersten mit platzender Moralinblase empört solch jüdisches Erzeugnis ekelerregt von sich Weisenden werden die üblichen “Wehret den Anfängen”-Faschisten sein, die sich als Antifaschisten tarnen.

    Und die EU? Gestern waren sie noch alle “Charlie” und sind vor lauter Betroffenheit über die rassistischen Judenmorde von Paris in eine Moschee gerannt um ihre Solidarität mit den Moslems zu bekunden, und heute erfinden sie ein Brandzeichen zur Ächtung jüdischer Waren. Ja, das ergibt ein stimmiges Bild.
    Bis jetzt habe ich die Brüsseler Residenz des europäischen Parteienhochadels immer als weströmischen Kaiserhof gesehen, doch langsam wandelt es sich immer weiter zu einer Reichskanzlei…

  10. Lisa

    @wbeier: Dass Arbeitskräfte “so billig wie möglich eingekauft” werden ist doch okay, solange Käufer und Verkaufte einverstanden sind. Probleme gibt es erst beim Vergleichen: warum kriegt der eine mehr, der andere weniger? Die Wirtschaft der USA früher und im Deutschland der Nachkriegsjahre prosperierte nicht mit Mindestlöhnen, Gesamtarbeitsverträgen und dergleichen und war trotzdem – oder genau deswegen – eine „good society“. Wer fürchtet, bei Arbeiten, die wenig Qualifikation verlangen, würde die eingewanderte Konkurrenz bevorzugt, könnte sich ja auch bemühen, die eigenen Qualifikationen weiter zu verbessern. Kenntnis der Landessprache wäre schon mal ein finanziell relevantes Plus für die Einheimischen und ein Minus für die andern. Einwänden von „links“, an einem Fliessband oder bei der Müllabfuhr müsse man nur seine Arbeitsabläufe kennen, ziehen nicht, denn dann könnte man Roboter einsetzen und das wäre ja wohl kaum ein sozialistisches Menschenbild. (oder doch… ich komm jetzt grad ins Grübeln…)

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