Migrationskrise: Jede zweite Schwedin hat Angst

Von | 7. März 2016

“Almost every Swedish woman feels very or somewhat unsafe when they exercise alone in the dark”, finds new research by the Aftonbladet newspaper in the wake of the migrant rape crisis. Combining a wide-ranging study of attitudes of women towards being outside in the evening on their own and personal interviews, the findings show that the statement of 34-year-old Ellinor Andersson that she carried a bunch of keys in her hand at night, ready to strike out, are quite normal.

Talking to Aftonbladet, the woman said: “I would never go running by myself on a Friday or a Saturday night”. Another said she would never go out alone after seven in the evening.

The survey finds that now 46 per cent of women aged 16 or over felt either very or somewhat unsafe when they are alone in the dark, compared to just 20 per cent for men. Even during the daytime many are uncomfortable, the results also show 43 per cent felt insecure while in a city on their own, and around a third were “afraid” of Swedish cities”.

24 Gedanken zu „Migrationskrise: Jede zweite Schwedin hat Angst

  1. wbeier

    Jahrzehntelang mit linksliberalem Shit abgefüllt und immer entsprechend gewählt. Soll man da Mitleid haben wenn die Rechnung präsentiert wird?
    Ein dummes Volk lernt nur durch Schmerzen – wir werden demnächst die deutschen und österreichischen Wahlergebnisse sehen…….

  2. Rado

    So schlimm kann es mit der Angst noch nicht sein, wenn immer noch dieselben Parteien gewählt werden.

  3. astuga

    @Rado
    Wollte ich auch gerade schreiben. 😉

    Allerdings sind ja wir selbst in Öst. und Dt. auch nur unwesentlich klüger.

  4. astuga

    Alleine schon die dreiste Inszenierung von Faymann in der gestrigen Krone als Krisenmanager für Österreich verursachte Brechreiz.

  5. Lisa

    ‘Tschuldigung, aber Angst ist ja auch eine Mahnung zur Vorsicht. Uns wurde schon von klein auf gesagt, in welchen Wäldchen und in welchen Vierteln wir besser nicht spielen gehen sollten – und Mädchen und Frauen sind nun mal generell gefährdeter als z.B. erwachsene Männer. Ja, ich weiss, ich kenne auch “Einzelfälle”, wo etwa ein Familienvater ohne provoziert zu haben, von vier Jugendlichen (ohne erkennbaren Migrationshintergrund) zusammengeschlagen wurde. Und Umfragen werden gern zur Illustration der eigenen Meinung zitiert…

  6. Hanna

    Ich weiß ja nicht, wo die PosterInnen wohnen, aber ich habe täglich Angst. Im 15. Bezirk abends mit dem Hund zu gehen (nicht etwa spät, weil es wird halt immer noch früh finster) bewirkt oft, dass man mit rasendem Herzschlag schwitzend die Wohnungstür hinter sich verbarrikadiert. Kein Scherz. Da rennen Ausländer herum, die folgen einem ganz unverblümt, quatschen einen an, bleiben stehen, singen, pfeifen, saugen durch die Zähne … Neulich in der U-Bahn: Ein Ausländer stellt sich vor mich, glotzt mir direkt ins Gesicht (unter den anderen Fahrgästen!), während er mit seinem Kollegen redet, der hinter mir steht. Nächste Station: Zwei Polizisten steigen ein und suchen sich genau die zwei aus und nehmen sie aus dem Abteil, die wurden schon gesucht. Super, oder? Gestern um ca. 18.30 (!) Uhr Station Handelskai: Meine Freundin und ich (beide mit Mischlingshund) kommen von der Donaubrücke von der Donauinsel, und müssen uns einen Weg durch gut 25 (!) Männer bahnen, die unter der Unterführung standen. Die machen keinen Platz, die glotzen. Ja, die sind Dealer und greifen einen vermutlich nicht an, aber wir hatten ANGST VOR DENEN! Und in der Station ging’s weiter. Aufzug? Vergiss es! Stiege? Voll mit Typen, die dastehen und einen nicht durchlassen, wen oben ein Deal abgeht. Schweden? Hahaha? Das Neuste: Die BewohnerInnen der Gegend um den Augarten (Tabor) in Wien wurden per Postwurfsendung aufgefordert, den Augarten fortan zu meiden, weil dort in der Nähe Flüchtlinge untergebracht werden sollen. ECHT JETZT? (Und ich bin gerade dabei, mir diese Postwurfsendung zu besorgen.)

  7. mariuslupus

    Bitte sich ein Beispiel an Frau Angela in Berlin zu nehmen. Frau Angela hat keine Angst und ist der Meinung dass Angst ein schlechter Ratgeber ist. Frau Angela geht mutig auf Tuchfühlung mit fremden Männern, geniesst die Nähe und lässt sich dabei mit fröhliche Miene fotografieren.

  8. Fragolin

    Genau, und Frau Angela hat auch den richtigen Rat für Frauen, die sich in muslimischen Jungmännerhorden verunsichert fühlen: Öfter mal in die Kirche gehen und den Kindern mal was von Weihnachten erzählen.
    https://www.youtube.com/watch?v=DE6IKihOyo0
    Naja, außer sie sind Kindergärtnerin in Wien, da kommt das nicht so gut für die Karriere.

  9. Lisa

    @Hanna: Dass die zwei sich aber auch nicht wehren 😉 In der CH hat sich eben eine Gruppe sich diskrimiiert fühlender Ausländer gebildet, die gegen die Polizei klagt, weil die gezielt bei Dunkelhäutigen Personenkontrollen durchführt und sie sich dann eben wehren “müssen” und ihren Ausweis nicht gleich zeigen wollen… Die Polizei ist allerdings auch nicht sehr klug: sie könnten ja gezielt zuerst ein altes Mütterchen, dann einen Anzug-Krawatte-Typ und erst dann einen Dunkelhäutigen kontrollieren. Einheimische Teenies würde ich übergehen – die, und andere Querulanten, freuen sich ja geradezu auf Zoff mit der Polizei. Und zum Trost: Sie haben wenigstens einen Hund, ich bloss was nicht ganz Legales…

  10. Falke

    @Hanna
    Unser Bundestaxler hat ja vor einigen Wochen in einer Bürgersendung im TV, als eine Frau ihm genau das gesagt hat geantwortet: Ja, man muss deratige “subjektive” Gefühle ernst nehmen. Aus, das war’s.

  11. Fragolin

    @Rado
    Das mit dem lauten Singen funktioniert super. Hat sich im Wald und Keller als Abwehr gegen den schwarzen Mann bewährt. Warum also nicht auch in der U-Bahn?
    Auf was für einem Niveau sind wir in Europa eigentlich schon angekommen… 🙁

  12. sokrates9

    Rado@ Lautes Singen war früher probates Hausmittel in diversen Kinderbüchern! Habe gedacht die sind doch schon alle der aktuellen Bücherverbrennung im Rahmen der PC . konformen Gestaltung zum Opfer gefallen!

  13. Reini

    … wegen dem Singen, die Einwandererhymne… “Wir sind gekommen um zu Bleiben, wir gehen nicht mehr weg,… “

  14. Rennziege

    Schwedens Stahlindustrie, allzeit flexibel, hat zweifellos auch unknackbare Keuschheitsgürtel in Nirosta-Qualität anzubieten. Die amouröse Romantik der Willkommenskultur erzeugt Geschäftsideen en masse.

  15. Mona Rieboldt

    Gerade junge Männer wurden oft von türkischen Jugendlichen nicht nur zusammen geschlagen, sondern mehrfach tot geschlagen, getötet worden. Frauen dagegen passiert das nicht, offensichtlich sind sie zur weiteren Verwendung vorgesehen. Junge Männer werden getötet, weil sie eine Konkurrenz für türkische Jungmänner darstellen.

    Daher ist das Geschreibsel von Lisa Unsinn, Frauen sind nicht stärker gefährdet als junge deutsche Männer. Beide sind gefährdet durch orientalische Moslems noch mehr, nur halt in unterschiedlicher Weise.

  16. Rennziege

    7. März 2016 – 15:11 Reini
    Herrliche Replik, Rado, und danke! Mein alter Herr, ehemaliger Kärntner Wilderer mit gottlob verjährten Schandtaten, spricht den finnischen Hirschfängern eine höhere Qualität zu. Der Stahl sei zwar aus Schweden, sagt er, aber in Finnland besser geschmiedet und geschliffen. Das darf er jetzt sogar laut sagen, mittlerweile mit einem Jagdschein versehen. 🙂

  17. Rennziege

    P.S.: Pardon, poyiinlich! Nicht Reini war gemeint, sondern Rado.

  18. Marcel Elsener

    @Lisa
    Statistisch gesehen haben Männer ein wesentlich höheres Risiko Opfer eines Gewaltdelikts zu werden als Frauen. Das ist ein Faktum, welches man aus den Kriminalstatistiken leicht herauslesen kann. Wer auch immer Ihnen gesagt hat, dass Frauen und Mädchen besonders gefährdet seien; er hat Ihnen eine faustdicke Lüge aufgetischt.

    Ansonsten ist es in der Stadt nicht immer leicht, gewissen neuralgischen Punkten auszuweichen, wie ja beispielsweise die Besucher der Silvesterparty zu Köln erleben mussten.

  19. gms

    wbeier,

    “Jahrzehntelang mit linksliberalem Shit abgefüllt und immer entsprechend gewählt. Soll man da Mitleid haben wenn die Rechnung präsentiert wird?”

    Schweden war der Probegallopp, was man mit kultureller Subversion erreichen kann. Nicht die Tatsache ansich, daß die Manifestation eines ausgewachsenen Stockholm-Syndroms lehrbuchhaft gelang (pardon the pun) spricht für ein gezieltes Vorgehen, sondern die Netzwerke, in denen Schwedens hierfür maßgebliche Politiker eingebunden waren.

    Frederick Reinfeldt, Carl Bildt und zum Abrunden der vorige Botschafter der USA in Schweden, Mark Brzezinski und Sohn Zbigniew Brzezinskis. Genannte Personen bilden respektive entstammen dem Epizentrum der Strippenzieher (CFR, Trilateral Commission).

    Analoges gilt für Tony Blair in GB und Merkel in Deutschland, neben unzähligen anderen, die den Kontinent unaufhaltsam in den Sozialismus treiben.

  20. Christian Peter

    Östersund/Schweden : Frauen wird empfohlen, ab Einbruch der Dunkelheit die Wohnung nicht zu verlassen, um nicht Opfer sexueller Gewalt durch Migranten zu werden – derartige Verhältnisse werden auch in Deutschland und Österreich bald herrschen.

    https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwjZkI7DjbLLAhXJcRQKHcuuD00QFggcMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.dailymail.co.uk%2Fnews%2Farticle-3481882%2FWomen-warned-not-night-Swedish-town-multiple-sex-attacks-foreigners.html&usg=AFQjCNHodGSPNMmMlhmOAMP72FZ6zrOldw

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