Migrationspolitik: Ein Schritt in die richtige Richtung

11 comments

  1. GeBa

    Die Worte “Flüchtlinge” und “Schutzsuchende” habe ich aus meinem Wortschatz gestrichen, denn ICH setze keine Lügen in die Welt und plappere sie auch nicht nach.

  2. astuga

    “Selbst der ARD-Faktenfinder musste mittlerweile eingestehen, dass Zuwanderer respektive Flüchtlinge bei Sexual- und Gewaltstraftaten stark überrepräsentiert sind. Um das Ganze auch in die richtige Relation zu setzen, lautet der Titel des entsprechenden Beitrages ‘Kein Bürgerkrieg, aber Probleme’“..

    Der Bürgerkrieg kommt später, wenn eine kritische Masse erreicht ist und es keinen Wohlstand mehr zum verteilen gibt.

  3. astuga

    Nachtrag: allerdings ist “Bürgerkrieg” ohnehin die falsche Bezeichnung.
    Da sich diese “Migranten” überwiegend weder als Bürger fühlen noch sich mit ihrer neuen Heimat identifizieren (auch niemals diese Absicht hatten).

    Und von Seiten der Einheimischen: niemand schätzt Personen die sich einem ungefragt aufdrängen.
    Und die dann vielleicht auch noch respektlos, gewalttätig, radikal und präpotent sind.

  4. Johannes

    Ein zögerliche Schritt in eine richtige Richtung nachdem man zuvor von einer Klippe gesprungen ist und sich im freien Fall befindet ist wahrlich ambitioniert.
    Schweden ist da schon weiter, die rudern sogar dabei noch mit beiden Armen.

    Und oben an der Klippe stehen die Visegrader und müssen verdammt aufpassen das sie nicht in den Hintern getreten werden um so, zum Glücksgefühl des freien Falles ohne Fallschirm genötigt zu werden.

  5. sokrates9

    Derzeit werden Paralellkulturen herangezüchtet, was man an Besten sieht wenn die Integrationswilloigen Deutsch nicht lernen wollen.Heute leben noch alle gut und bekommen arbeitslosee Einkommen dass es milliardentransfers in die Heimsatländer gibt. Spannend wird es wenn das Geld ausgeht und die Migranten ihren “anteiligen Kuchen” fordern werden.

  6. Der Realist

    Auch die Dümmsten werden irgendwann kapieren, dass wir uns neben Corona-Krise, hoher Arbeitslosigkeit und “Klimaschutz, ein Heer an ” Asylanten” nicht leisten können. Die Geduld vieler ist eh schon jetzt überstrapaziert.

  7. Marianne GOLLACZ

    “Nochmal zdf.de: Der Fokus steht die schnellere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Für Menschen mit geringer Bleibeperspektive, die keine medizinischen Probleme haben, nicht minderjährig und ohne Familie gekommen sind, soll es schnelle Asylverfahren an der Grenze geben.”

    Dann werden halt die Schlepper nurmehr Minderjährige und Menschen mit medizinischen Problemen im Mittelmeer absetzen.

  8. Gerald Steinbach

    „““ Spannend wird es wenn das Geld ausgeht und die Migranten ihren “anteiligen Kuchen” fordern werden.““

    Dann zumindest bekommen auch die Bobos ihren verdienten „Kuchen“, denn so hohe Zäune werden sie nicht bauen können

  9. Hausfrau

    Zu Kämpfen wird es nicht kommen. Dafür sind ja die Grünen in der Regierung, die neuralgische Posten mit solchen mit Migrationshintergrund besetzen. An sich wäre das ja nichts Verwerfliches bei guter Integration. Es stößt halt auf, daß gar nicht so wenige in Ausübung ihrer Funktion als Lobbyisten der eigenen Community agieren und gleichzeitig dafür sorgen daß etwaige Kritik umgehend als Hassverbrechen schwer bestraft werden kann und sofort ausgeschaltet ist.

  10. astuga

    @Hausfrau
    Die Gewalt muss ja nicht von Einheimischen ausgehen, dass tat sie auch schon bisher weitaus überwiegend nicht.

    Und die wenigen radikalen Einzelfälle wo es dazu kam (und die eigentlich alle ablehnen, selbst jene welche zumindest im Ansatz die Motivation der Täter nachvollziehen können) werden auch noch gegen die Einheimischen instrumentalisiert.
    Während man Gewalt der “Migranten” schönredet, relativiert oder gleich verschweigt.
    Meint: für Konflikte braucht es nicht zwei die streiten, es reicht eine gewaltbereite Seite.

  11. Hausfrau

    @astuga
    Dann habe ich mich mißverständlich ausgedrückt.
    Migranten haben eine Armada an Lobbys, dagegen tue ich mir schwer eine solche für Autochthone zu finden. Und aktuell – noch viel schwerer.

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