Migrationspolitik, hypermoralisierend statt pragmatisch

“…So wird hierzulande bis zum heutigen Tage eine vor allem empathisch getriggerte Verquickung von Asyl- und Einwanderungspolitik betrieben. Hypermoralisierend statt pragmatisch, in einem vom deutschen Schuldkomplex weit überdehnten geschichtspolitischen Deutungsrahmen statt auf die gesellschaftliche und ökonomische Gegenwart bezogen….” (hier)

7 comments

  1. sokrates9

    Trifft natürlich auch 100 prozentig für Österreich zu! Die Political correctness fordert einfach nicht nur alle Flüchtlinge willkommen zu heißen (Kriegsflüchtlinge ist doch nur eine blöde juridische Spitzfindigkeit), sondern sofort alle zu integrieren! Weg mit den Deutschkursen, den Versuchen aus 24 jährigen afghanischen Analphabeten Wissenschaftler zu machen – ist im Idealfall knapp vor der Pensionierung auf unserem Level, weh mit der romantischen Familienzusammenführung! Sobald der Krieg aus ist zurück zum Aufbau des eigenen Landes wobei sie hoffentlich nicht “europäische EU – Werte” als Blaupause mitnehmen sollen!!

  2. Reini

    sokrates9
    … richtig – aus einem Esel wird kein Rennpferd, das sollten unsere Politiker am Besten wissen! 😉

    … unsere “Integrationsbeauftragen und Experten” schafften es nicht in Österreich lebende Ausländer in Dritter Generation zu integrieren, welche in den Krieg ziehen wollten und noch wollen !?!?! … sie haben hier keine Zukunftsperspektive, was doch bei der sehr hohen Ausländerarbeitslosigkeit nicht abzustreiten ist!
    … viele schwerwiegende Integrationsfehler der letzten Jahrzehnte, die jetzt laufend zum Vorschein kommen (bsp. Islamische Kindergärten), bestätigen die miserable Kontrolle, und eine nicht europäische Wertevermittlung,… und ich habe noch keine Einsicht von einem Fehlverhalten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich vernommen! … eher das Gegenteil, alle anderen sind Schuld,…

    … “Experten” warnen noch vor Millionen von Flüchtlingen aus Syrien”… sehe mich hiermit als “Experte”, und sage – der Krieg wird sich in ganz Nordafrika ausbreiten! die Bevölkerung explodiert in Afrika von 1Mrd. 2010 auf 4Mrd. 2100, usw… die Zukunft wird noch interessant für die Gutmenschen, die glauben die Welt zu retten!

  3. Gerald Steinbach

    Syrien hat sich in 10 Jahren bei der Bevölkerung fast verdoppelt und in vielen anderen Ländern Afrikas schauts nicht viel anders aus. Was machen wir, wir bekämpfen/helfen bei den Auswirkungen(Hunger, Arbeitslosigkeit, ,…) aber gegen die Ursache wird nichts bzw kaum etwas unternommen.
    Natürlich ist die hiesige Politik auch gefordert, leider sind diese überfordert oder mit Korruption aktiv beschäftigt.

  4. Mona Rieboldt

    Die ganze Entwicklungshilfe in Afrika hat nicht den Lebensstandard der Leute da verbessert, sondern führte nur zu mehr Menschen. Da dann für die 3., 4. etc. nichts mehr bleibt an Arbeitsstellen, Land, führt dann zu Kriegen wie in Ruanda. Die Überproduktion an Menschen in arabischen Ländern wird dann nach Europa entsorgt.

    Und wie bitte soll der Westen diese Fluchtursachen bekämpfen?

  5. Falke

    Es ist ja völlig egal, ob ein Flüchtling/Schutzsuchender/Asylant usw. einen “Asylanspruch” hat oder nicht; es werden alle hereinglassen. Abschieben kann oder darf man sie aber nicht, also müssen sie – in alle Ewigkeit – untergebracht, verpflegt, medizinisch betreut, sonstwie alimentiert usw. werden, bis sie dann auch noch einen Pensionsanspruch haben. Wahrscheinlich werden auf diese Weise unsere Pensionen gesichert.

  6. Gerald Steinbach

    Mona@ Und wie bitte soll der Westen diese Fluchtursachen bekämpfen?

    Böse gesagt, man sollte die Auswirkungen nicht bekämpfen
    In vielen Abschnitten auf der Welt gibt’s ein Wasserproblem in der Landwirtschaft, in Simbabwe wurden die weißen Farmer verjagt, die Grundstücke liegen heute brach und werden nicht mehr bearbeitet.

  7. Fragolin

    Vielleicht ist das alles weise und vorausschauend? Vielleicht füllt man bereits im Vorhinein den Pool junger Männer ohne Kriegsdienstverpflichtung auf, um nach dem Krieg, den sich diese Jungmännchen aus erster Reihe fußfrei anscheun können, einen Ersatz zu haben für die eigene Jungmännergeneration, die man wieder einmal in einem Waffengang zu verheizen vorhat?

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