Milliardär (83) zahlt 57 Millionen für Junggesellen-Penthouse

“Milliardär Rupert Murdoch hat sich eine neue Junggesellen-Wohnung in New York geleistet. Der vor kurzem zum dritten Mal geschiedene Medienunternehmer gab dafür offenbar rund 57 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 41 Millionen Euro) aus. Der 83-Jährige habe das Penthouse und die darunterliegende Wohnung in dem Wolkenkratzer “OneMadison” mitten in Manhattan gekauft, berichtete die “New York Times” unter Berufung auf städtische Register….” (hier)

2 comments

  1. Rennziege

    Die NYT ist ein rosarotes Neidblatt, allerdings a wengerl notleidend. Sie lebt vom Schüren der Missgunst gegen alle, die durch Hirn, Arbeit und Fleiß erfolgreich wurden, während ihr die steueralimentierten, großteils als Stimmvieh der Demokraten angeheuerten (und großteils so untätigen wie überflüssigen) Bürohengste heilig sind.
    Dass einer wie Rupert Murdoch mit Boulevardblättern Milliardär werden kann, stinkt “the news that’s fit to print” gewaltig. Natürlich wenden Murdochs Medien, incl. TV, sich nicht an Harvard-Absolventen, sind aber keine “Krone” und kein “Standard”. Dort arbeiten sehr wohl auch kundige und solide recherchierende Journalisten, gut bezahlt noch dazu.
    Beides kann die NYT sich längst nicht mehr leisten. Also schreibt sie für den linken Speckgürtel, der medial und universitär die Szene beherrscht. Derweil halt noch.

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