Millionäre verlassen scharenweise Deutschland

Von | 2. März 2017

“….Es ist schon eine alarmierende Zahl, die die südafrikanische Beratungsgesellschaft New World Wealth da ermittelt hat: Nach Angaben des Unternehmens haben Deutschland im vergangenen Jahr unterm Strich rund 4000 Millionäre den Rücken gekehrt….” (weiter hier)

16 Gedanken zu „Millionäre verlassen scharenweise Deutschland

  1. Gerald

    Bin auch schon weg, nur leider zuvor auch meine Millionen ohne mich! Aber ich lebe besser als je zuvor.

  2. gscheithaufen

    Wen wunderts. Nachdem der Staat v.a.in Europa eine Bürger-Ausnahme-Erscheinung mit einnehmendem Wesen ohne Ausgaben- und Zweckwidmungskontrolle ist und als Begünstigungsverein politisch opportuner Nutzniesser fungiert, ist es nur logisch, dass nicht nur multinationale Unternehmen, sondern auch natürliche Personen diese Schritte ergreifen. Dabei geht es mE weniger um die finanzielle Konsequenz, sondern vor allem darum, dass verantwortungsbefreite politisch gesteuerte bürokratische Strukturen durch ihre mit fremdem Geld hörig gemachten Polit-Bauchredner Vermögen verschleudern. “Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist” ist seit 99 Jahren nicht mehr gültig.

  3. Kluftinger

    Millionäre verlassen… Wohin?
    Auch eine Art “Umverteilung” und die Flucht vor “eat the rich”! Und haben sie gestern den Herrn Kern bei der SPD gehört: “Sekt und Kaviar für die Reichen, Mauern für die Armen”. Da braucht es nicht mehr viel um den Sprengsatz zu zünden?

  4. humanist

    die prolokratie went berserk. war abzusehen. …nur noch ein paar mal schlafen…

  5. sokrates9

    Warum verlassen die das Land? Weil das gesellschaftliche Klima immer schlechter wird! Einige Kollegen sind derzeit mit Begeisterung in Tschechien / Prag! . Wir sind froh wenn wir die österreichische Grenze im Rückspiegel verschwinden sehen… Früher war es umgekehrt…Bezüglich Dieselskandal VW gab es in Tschechien eine zweistellige Zahl an Beschwerden, in Österreich Hunderte..

  6. mariuslupus

    Endlich mehr soziale Gerechtigkeit Jeder Armer wird reicher, wen ein Reicher das Land verlässt. Schulzsche Logik.
    Aber der Ersatz für die Millionäre ist bereits im Land, oder im Anmarsch. Auch ein nordafrikanischer, muslimischer Analphabet, wird, bei guter Führung, mit vier Frauen und 12 Kindern, durch die Zuwendungen der staatlichen Wohlfahrt, innerhalb absehbarer Zeit Millionär.

  7. Fragolin

    Wenn ich die Millionen hätte, wäre ich auch schon weg 😉
    Aber nach dem künftigen deutschen Gottkanzler, der vom Erzengel Gabriel in die Lok gesetzt wurde und dem unser Fahrdienstleiter begeistert jede Weiche nach links dreht, sind unsere Humangeschenke sowieso wertvoller als Gold: Also weint nicht um den Abfluss von Hirn und Knete sondern singt Hosianna ob der Bereicherung durch multikulturelles Prekariat, Glücksritter, Klein-, Mittel- und Großunternehmer des Umverteilungsgewerbes und begeisterte Missionare der Religion des Friedens, von denen der Eine oder Andere schon mal vor Missionierungseifer platzt, ja geradezu detoniert.

  8. Marcel Elsener

    Es sind ja nicht bloss die Millionäre sondern auch fähige Fachkräfte, die anderswo ihr Glück suchen und hoffentlich auch finden. Mal sehen, wie lange es dauert, bis die Republikflucht wieder unter Strafe gestellt wird. Dann wird man den Ausreisewilligen zwar noch erlauben, das Land zu verlassen, aber ihr Hab und Gut müssen sie zurücklassen. Ja, solcherart gab es schon zweimal in deutschen Landen. Aller guten Dinge sind drei. Schliesslich geht es hier um nichts weniger als um die soziale Gerechtigkeit.

  9. Johannes

    Das ist nicht ungewöhnlich, sehr reiche Menschen sind natürlich flexibel was ihren Hauptwohnsitz und somit ihr steuerpflichtiges Land betrifft. Da ist Schuhmacher sicher nicht zufällig in der Schweiz gelandet, auch österreichische Sportler können in Monaco Steuern sparen.
    Gefährlich für den Staat wird es wenn Menschen der autochthonen Bevölkerung sich in größerem Ausmaß hier nicht mehr wohlfühlen. Wenn Menschen die sich durchaus etwas aufgebaut haben zum Schluß kommen es gibt schönere Flecken auf dieser Erde wo man günstig in einem ganzjährig milden Klima ohne muslimischen Migrationsdruck leben kann. Dann kann es durchaus sein das Merkel und Co plötzlich mit den gleichen Problemen wie einst Ulbricht und Honecker zu kämpfen haben werden.

    Das es Abwanderungen gibt wenn sich die autochthone Bevölkerung vom Migrationsdruck in die Enge getrieben fühlt sehen wir in Deutschland und Österreich schon lange. Noch findet diese Abwanderung vom städtischen Raum in die sogenannten Speckgürtel oder wenn die Autobahn bzw. Bahnverbindung dementsprechend ist auch weiter weg von der Stadt.
    Es ist das Verlassen des ursprünglichen Wohnsitzes weil er verfremdet wird, weil die Kinder in Klassen gehen müssen in denen sie mit ihrer deutschen Sprache eine Minderheit sind, weil das soziale Umfeld nicht mehr vertraut sondern eine fremde Parallelgesellschaft geworden ist.
    All das veranlasst Menschen zB. Wien zu verlassen, man geht aufs Land, genießt plötzlich wieder die Nachbarschaft, fühlt die österreichische Mentalität und weiß sie auf einmal wieder sehr zu schätzen. Auch gelingt es in vielen Dörfern in denen nur ganz wenige Familien aus anderen Kulturen aufgenommen wurden viel besser diese zu integrieren. Es ist eine Frage der Quantität wer das nicht begreift wird scheitern.
    Wenn aber die Massenzuwanderung von Muslimen so weiter geht und sie ebenfalls sich ihren Weg in die Dörfer und Gemeinden bahnen, wie man es ansatzweise schon erkennen kann, so kann ich mir gut vorstellen das der nächste Schritt vieler Menschen in Österreich und Deutschland der sein wird dem Land den Rücken zu kehren.

  10. Der Realist

    Aber das Geld lassen sie bestimmt in Deutschland, zur adäquaten Betreuung der “Schutzsuchenden”.

  11. Zaungast

    Warum schreit da noch keiner nach einer Reichsfluchtsteuer? So an die 90% wären schon angemessen und wohlfeil.

  12. Fragolin

    @Zaungast
    Funktioniert heute nicht mehr. Die Leute nehmen ihr Geld ja nicht mit, bei den meisten ist es eher so, dass sie ihrem Geld, das schon lange woanders liegt, hinterherreisen…

  13. Christian Weiss

    Das ist aber eine gute Nachricht für die Paritätische Wohlfahrtsgesellschaft. Die hat ja eine Studie veröffentlicht, wonach die Deutschen immer ärmer werden, wobei die Definition von “arm” ist, wenn man weniger als 60% des Durchschnittseinkommens verdient.
    Wenn jetzt viele Millionäre das Land verlassen und das Durchschnittseinkommen sinkt, nimmt in Deutschland die Armut ab.

  14. vesparaser

    Die Millionäre gehen, die Molekularbiologen und Physiker aus dem Süden kommen. Wie konnten Europa jemals ohne diese Gottesgeschenke aufgebaut werden.

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