“Millionen-Grüße aus Kiew”

Von | 2. Februar 2014

“….Drehscheibe Wien. Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch und seine politischen und wirtschaftlichen Mitstreiter nützen Österreich als diskreten Angelpunkt ihrer millionenschweren Finanz- und Immobilien-Deals…” (hier)

2 Gedanken zu „“Millionen-Grüße aus Kiew”

  1. Reinhard

    Na sowas könnte mit Frau Timoschenko nicht passieren! 😉
    Frage: Ist Österreich nun neutral oder nicht?

  2. Rennziege

    Wien war und ist, berichtet mein alter Herr, seit 1945 der Dreh- und Angelpunkt so ziemlich aller ausgeschlafenen Geheimdienste der Welt. Diese Tradition setzen korrupte Potentaten halt fort, und das bringt Penunzen ins Land, zumindest im Transit. Und für allerlei Strohmänner, die anschließend die Wirtschaft durch fleißiges Luxusleben Konsum beflügeln. Schlecht?
    Wenn unsere mit dünner Mehrheit gewählte Nomenklatura weitermacht auf ihrem Weg, die schrumpfende Minderheit der produktiven Wirtschaftstreibenden vollends zu enteiern, werden nur noch die Janukowitschs, Mugabes, Erdogan-Verwandten u.v.a. unser BIP a wengerl aufpäppeln.

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