Milos Zeman: Nicht Islamismus, sondern Islam ist das Problem

Von | 12. Juni 2014

“…..Der tschechische Staatspräsident Miloš Zeman wird sich nicht für seine Ende Mai gemachten Äußerungen entschuldigen, in denen er den Islam selbst und nicht nur dessen falsche Auslegung durch Extremisten als ursächlich für Terror und Gewalt in der Welt brandmarkte…..” (hier)

20 Gedanken zu „Milos Zeman: Nicht Islamismus, sondern Islam ist das Problem

  1. Rennziege

    Erfrischend.
    Dazu: Hierzulande kaum berichtet wird über die konzertierte (und zunehmend erfolgreiche) Aktion englischer Mullahs, das öffentliche Schulsystem als trojanische Pferde zu unterwandern. Jahrelang wurde dort Sechsjährigen beigebracht, westliche Frauen seien “weiße Huren”.
    Zuständige Behörden ignorierten dies, getreu der Doktrin des Multikulturalismus. Siehe dort:
    http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/10892606/Trojan-Horse-debate-We-were-wrong-all-cultures-are-not-equal.html
    Zu dieser Misere gesellen sich Kinder, die aufgrund traditionell inzestuöser, von den Eltern der Brautleute verordneten Ehen mit unheilbaren Behinderungen zur Welt kommen:
    How many health professionals in Bradford are concerned, but never say so, that intermarriage in the Muslim community – 75 per cent of Pakistanis in the city are married to their first cousin – is causing babies to be born blind, deaf and with other disabilities?
    (Dazu liegt mir ein zynischer Satz auf der Zunge, den ich mir aber verkneife.)

  2. caruso

    Milos Zeman besitzt sowohl Verstand als auch Rückgrat. Beides vermisse ich bei den meisten
    westlichen Politiker.
    lg
    caruso

  3. menschmaschine

    eigentlich eine Frechheit, von Zeman überhaupt eine Entschuldigung zu verlangen.

  4. herbert manninger

    Die naive/lächerliche/kriecherische Differenzierung Islamismus – Islam spricht Zeman an,
    könnte man sich das bei unseren Politikern vorstellen?
    Mein Vorstellungsvermögen schafft´s jedenfalls nicht.

  5. Graf Berge von Grips

    Der Islam ist eine politische, faschistische Bewegung, fällt daher unter das Verbotsgesetz und gehört verboten.

  6. Thomas Holzer

    @Graf
    Dann müssten Sie aber auch das Verbot von Sozialismus/Kommunismus, sprich allen Kollektivismen fordern 😉

  7. Thomas Holzer

    Der Herr Zelman; hat er sich wirklich vom Saulus zum Paulus gewandelt? der ehedem stramme Kommunist; ich habe da so meine Zweifel

  8. Mourawetz

    Anzunehmen, dass es in Prag auch kein Propaganda-Institut gibt zur Förderung und Verbreitung des Islams wie in Wien. Tja, Tscheche müßte man sein.

  9. Christian Weiss

    Der Islam ist eine politische, faschistische Bewegung, fällt daher unter das Verbotsgesetz und gehört verboten. – See more at: https://www.ortneronline.at/?p=29221#comments

    Ich bin entschieden gegen ein Verbot. Letztlich ist der Islam eine Gesinnung. Und Gesinnungen unterliegen einer unumschränkten und unumstösslichen Freiheit. Man kann aber die Auswüchse dieser Gesinnung bekämpfen – insbesondere in unseren Breitengraden. Meine Vorschläge:
    – Islamisch unterwanderte Schulen werden “befreit”. Wo die Geschlechtersegregation begonnen hat, wird sie wieder aufgehoben. Schüler sitzen wieder neben Schülerinnen. Geturnt wird gemeinsam. Kopftücher werden auf dem Schulareal verboten. Das Schweinekotelette steht wieder auf dem Speiseplan der Mensa.
    – Die teilweise schon bestehenden Schariazonen werden aufgehoben. Schankwirte, die von Muslimen bedroht werden, weil sie Alkohol ausschenken, kriegen Polizeischutz. Die betreffenden “Heiligen Krieger” kriegen für ihre Nötigung Gefängnisstrafen und Rayon-Verbot, weil die Unterdrückung landesüblicher kultureller Freiheitshandlungen als besonders schwere Straftat angesehen wird. Das gilt auch für islamische Badegäste, die Europäerinnen anpöbeln, die oben ohne sonnen. Oder wie in Genf mal passiert: Moscheebesucher, die 15-jährige Mädchen belästigen und anpöbeln, weil die auf dem nahegelegenen Sportplatz, wie es ihr uneingeschränktes und heiligstes Recht ist, in kurzer Sportkleidung Basketball spielten, werden nicht mehr nur abgemahnt (immerhin das haben sie in Genf hingekriegt), sondern in Zukunft arrestiert. Ausländische Staatsbürger werden im Wiederholungsfall in ihre Herkunftsländer ausgeschafft.
    – Im öffentlichen Raum wird Gesicht gezeigt. Islamische Kleidung ist erlaubt, sofern sie das Gesicht nicht verhüllt. Nihab und Burka sind verboten.
    – Mangelnde Integrationsanstrengungen von islamischen Zuwanderern führen zur Ausschaffung derselben.
    – Schwere seelische wie körperliche Misshandlung, also alles von der Zwangsheirat bis zur Klitorisbeschneidung wird mit langjährigen Haftstrafen und anschliessender Ausschaffung bestraft.
    – Vertreter islamischer Verbände und Moscheen, die sich öffentlich positiv zur Scharia und deren Einführung äussern, Steinigung relativieren und dergleichen, werden umgehend nachrichtendienstlich wegen Verdachtes auf Unterwanderung der freiheitlichen Grundordnung abgehört.

    – Und: Die Sektenaufklärung im Religionsunterricht und in anderen “Gefässen” der Schule richtet sich nicht mehr hauptsächlich gegen Zeugen Jehovas, Scientology oder evangelikale Gruppierungen, sondern gegen den Islam und es wird nicht mehr länger Sand in die Augen gestreut und behauptet, dass sei eigentlich eine ganz tolle und friedliche Angelegenheit.

  10. marianne

    Wie es scheint zeigt Herr Zeman ebenso Rückgrat zu zeigen wie sein Vorgänger. Wann hatten wir je Politiker, besonders Präsidenten, die sich nur annähernd so verhalten haben?

  11. Graf Berge von Grips

    O.T.
    Frank Schirrmacher ist tot. RIP

  12. Rennziege

    12. Juni 2014 – 17:31 Christian Weiss
    Ergreifend, wie reflexhaft und naiv Sie nach staatlichen Eingriffen schreien. Meinen Sie ernsthaft, die in fast ganz Europa regierenden Multikulti-Fans würden ihr verlässlichstes Stimmvieh — die großteils von Sozialgeschenken aller Art lebenden Orientalen und Afrikaner, integrationsfeindlich und auf ihrer islamischen “Kultur” beharrend — auch nur mit dem kleinen Finger anstupsen?
    Die leben doch von denen, und die Meinung der autochthonen Bevölkerung geht ihnen am Auspuff vorbei. Alles Amateur-Mullahs, bisher zumindest; aber Sie könnten, sofern Sie eine Beschneidung im gehobenen Alter nicht scheuen, ein Ämtlein als Hausbesorger einer Moschee anstreben.

  13. Graf Berge von Grips

    @Christian Weiss

    Das alles lässt sich viel leichter erreichen.
    Streichung aller Sozialabgaben für Moslems, die sich nicht integrieren wollen.
    Scheinarbeitsverhältnisse in Kebab-Ständen, Handyshops etc in türkischer Hand überprüfen… Das Wirkt!! 🙂
    Straftat eines Familienangehörigen… alle Familienmitglieder Ausschaffen… (gab es bis vor nicht so langer Zeit noch)

  14. Thomas Holzer

    @Graf
    Verzeihung, aber das ist Blödsinn!
    Sippenhaft sollte eigentlich der Vergangenheit angehören.
    Je geringer die Steuerlast, desto geringer die (notwendigen) Transferzahlungen, desto geringer die staatliche Überwachung.
    Und abschließend: was heißt Integration (in Österreich)?
    Muß ein Muslim z.B. 1x im Monat einen Schweinsbraten coram publico essen?
    Muß er genauso fluchen können wie ein autochthoner Simmeringer, per Prüfung?!

    Da eröffnen sich viele neue Betätigungsfelder für den Leviathan. Wollen wir das wirklich?

    Interessant, daß vor über 100 Jahren niemand irgend jemandem vorschrieb, wie er sich zu kleiden habe; wir aber -anscheinend über 100 Jahre reifer, fortschrittlicher- Kleidungsvorschriften wieder einführen wollen.

  15. Christian Weiss

    Muß ein Muslim z.B. 1x im Monat einen Schweinsbraten coram publico essen? Muß er genauso fluchen können wie ein autochthoner Simmeringer, per Prüfung?! – See more at: https://www.ortneronline.at/?p=29221#comments

    So hoch legen wir ja die Latte für eine gelungene Integration schon lange nicht mehr. Das Problem ist ja nicht, dass Muslime kein Schweinefleisch essen wollen. Das Problem besteht darin, dass gewisse Imperialisten der Unkultur uns das Schweinefleisch Essen verbieten wollen. Und da muss der Staat eingreifen. Wenn ich eine Kneipe führe und plötzlich stehen da drei, vier bärtige Jungspunde mit Spitzendecklein auf dem Kopf vor mir und fordern mich dazu auf, gefälligst den Alkoholausschank einzustellen, dann besteht für den Rechtsstaat Handlungsbedarf. Wenn Schülerinnen auf einem Sportplatz in Sportkleidung einem Ball nachrennen und von Moscheegängern vertrieben werden, dann besteht für den Rechtsstaat Handlungsbedarf. Wenn Badegäste von wandelnden Gespenstern belästigt werden, weil sie im Bikini in der Sonne liegen, und sich gleichzeitig gefallen lassen müssen, dass diese hygienisch fragwürdig mit allerlei Tüchern ins Badewasser steigen, dann besteht Handlungsbedarf.

    Übrigens: Meine Definition von genügender Integration: 1. Person beherrscht die vorherrschende Amtssprache und kann sich angemessen verständigen. 2. Person kennt die vorherrschende Rechtsordnung und kann sich daran halten. 3. Person ist Willens, für ihren Lebensunterhalt selber aufzukommen. 4. Person beherrscht die gängigen Formen im Umgang mit anderen Personen, sowohl im direkten persönlichen Kontakt, im Strassenverkehr als auch bei formelleren Treffen. (d.h. auch Männer grüssen Frauen mit der Hand.)
    Halte ich nicht für zuviel verlangt und bedarf keiner rigorosen Überprüfung, sondern lediglich eine persönlichen Augenscheins und eines Strafregisterauszugs.

  16. Thomas Holzer

    @Christian Weiss
    “Übrigens: Meine Definition von genügender Integration: 1. Person beherrscht die vorherrschende Amtssprache und kann sich angemessen verständigen. 2. Person kennt die vorherrschende Rechtsordnung und kann sich daran halten. 3. Person ist Willens, für ihren Lebensunterhalt selber aufzukommen. 4. Person beherrscht die gängigen Formen im Umgang mit anderen Personen, sowohl im direkten persönlichen Kontakt, im Strassenverkehr als auch bei formelleren Treffen. (d.h. auch Männer grüssen Frauen mit der Hand.)”

    Absolut d’accord
    für alles andere gibt es (in Österreich) das StGB

    ref. Pkt. 2 “Person kennt die vorherrschende Rechtsordnung und kann sich daran halten”
    ich erlaube mir, zu korrigieren: und WILL sich daran halten

  17. Christian Weiss

    Ergreifend, wie reflexhaft und naiv Sie nach staatlichen Eingriffen schreien. Meinen Sie ernsthaft, die in fast ganz Europa regierenden Multikulti-Fans würden ihr verlässlichstes Stimmvieh — die großteils von Sozialgeschenken aller Art lebenden Orientalen und Afrikaner, integrationsfeindlich und auf ihrer islamischen “Kultur” beharrend — auch nur mit dem kleinen Finger anstupsen? – See more at: https://www.ortneronline.at/?p=29221&cpage=1#comment-34383

    Ich seh’ es nicht so pessimistisch wie Sie. Letztlich sind ja an den entscheidenden Schnittstellen des Zusammenlebens nicht nur Sozialarbeiter am Werk, die von einer Desintegration und von sozialen Spannungen leben können wie die Made im Speck. Da stehen auch gewählte Entscheidungsträger dabei . Und die werden, so sie denn immer noch tief im Mulitkulti-REM-Schlaf sind, irgendwann auch aufwachen und merken, dass der inzwischen wahlberechtigte Muslim schon lange nicht mehr Grüne oder Sozialdemokraten wählt, sondern seine eigene muslimische Bürgerpartei hat, die dafür sorgen will, dass die Diskriminierung durch christliche Feiertage, Synagogen, Bierfeste, freizügige Plakatwerbung und Schweinemastbetriebe aufhört.

    Zudem fordere ich keine neuen staatlichen Eingriffe, sondern die Durchsetzung der Staatsgewalt, so wie es eigentlich auch gedacht ist, wenn die Grundrechte der Bürger in Gefahr sind.

  18. Rennziege

    12. Juni 2014 – 19:24 Christian Weiss
    Danke für Ihre Replik, Herr Weiss. In Eile, mit Verlaub: “Muslimische Bürgerpartei” ist ein Oxymoron oberster Kajüte. Und wer sich durch christliche Feiertage, Synagogen, Bierfeste, Schweinefleisch etc. diskriminiert fühlt, sollte einschlägigen Ländern fernbleiben.
    Die von Ihnen erwähnten gewählten Entscheidungsträger werden sich das Tohuwabohu, das sie durch ihre importierten Wähler angerichtet haben, zweifellos aus sicherer Entfernung anschauen. Siehe Tony Blair, der und dessen Epigonen den Briten ungezählte islamische No-Go-Areas beschert haben, wozu auch öffentliche Schulen gehören.

  19. menschmaschine

    @ Thomas Holzer

    “Interessant, daß vor über 100 Jahren niemand irgend jemandem vorschrieb, wie er sich zu kleiden habe; wir aber -anscheinend über 100 Jahre reifer, fortschrittlicher- Kleidungsvorschriften wieder einführen wollen.”

    stimmt schon, allerdings hat der kaiser die mohammedanischen herrschaften anders, nämlich passender, behandelt. erstens hat er sie in der armee dienen lassen wie alle anderen auch, wodurch sie sich jenen respekt verdienen konnten, den sie heute dauernd für nichts fordern. zweitens hat er sie dort belassen, wo sie waren und sie nicht im großen stil nach wien oder in sonst eine deutschsprachige stadt geholt.
    so waren alle, nicht zuletzt die mohammedaner selbst, zufrieden und dem kaiser dankbar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.