Minderjährige Straftäter – Mannheimer OB sieht „Staatsversagen“

Von | 2. Dezember 2017

“Sicherheitskräfte in Mannheim klagen seit Monaten über Probleme mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Oberbürgermeister Peter Kurz spricht von einem „Staatsversagen“ – und stellt klare Forderungen…” (hier)

9 Gedanken zu „Minderjährige Straftäter – Mannheimer OB sieht „Staatsversagen“

  1. Fragolin

    Wie bestellt, so geliefert.
    Seltsam, dass sich die Sätze dieses Rotkehlchens genauso anhören wie die, welche die böse xenophobe AfD so absondern. Und wieder ist der Beweis erbracht, dass die Rechten einfach Recht haben.

  2. Tom Jericho

    War dieser Kurz nicht derjenige, der Xavier Naidoo ins rechte Eck zu stellen versucht hat, weil der ein bisserl an der linken Blasenwand gekratzt hat?

    Wahrscheinlich hat er aus Versehen einen Naidoo-Song gehört und ist jetzt selbst vom Nazivirus infiziert… das wird den selbsternannten linken Sittenwächtern aber gar nicht passen: Da ist zumindest Entglasung angesagt.

  3. Gerald Steinbach

    Diese “unbegleitenden ” dürften sehr speziell sein, wo immer sie auftauchen gibt es spezielle Probleme, das schaut mir eher danach aus das es sich hier um den Armee Nachwuchs handelt , mit besonderen Schutz da ja minderjährig und wissentlich genießen sie den

    Die Aussagen der deutschen “Mutti ” zu ihren “Sohn” beim Zugmassaker in Würzburg , das natürlich ihre Gedanken auch bei den opfern sind, aber sich das nicht vorstellen, der war immer so nett, hilfsbereit und, und,…und,…und ja eine Lehrstelle hatte er auch schon……in Aussicht!
    Bei diesen Aussagen hatte ich immer das Gefühl, das größte Opfer an der ganzen blöden Geschichte war eigentlich sie selbst, den ihr wurde ein Sohn gestohlen, von einer Gesellschaft die sich nie um die kleinen Racker gekümmert hatte
    Sehr speziell halt, auch die “Mutter” in spe

  4. Johannes

    Es wird wohl immer schwieriger werden die Missstände unter der Decke zu halten.
    Jede Episode geht einmal zu Ende, die Episode des deutschen Mainstrem der 2000 bis 2020 Jahre wird im nachhinein betrachtet ähnlich sein wie die Mode der achtziger und neunziger Jahre, sozusagen Vokuhila auf gesellschaftspolitisch.

  5. Falke

    Wieso dürfen überhaupt sogenannte “Flüchtlinge”, ob minderjährig oder nicht, aus Nordafrika nach Deutschland einreisen? Dort herrscht ja noch weniger Krieg und Verfolgung als in Syrien, Afghanistan usw. Und wie gelangen diese nach Deutschland? Etwa über Österreich?

  6. Der Bockerer

    Dieses Problem lässt sich lösen: Die Unbegleiteten einfach direkt in den Wohnvierteln der Grünwähler ansiedeln. Dort singen doch alle Refutschis Wellkamm.

  7. Fragolin

    @Der Bockerer
    Ach, die Bobos wissen sich schon zu wehren, wie man im Hamburger Nobelviertel Blankenese sehen konnte:
    http://www.zeit.de/2016/17/fluechtlingsunterkuenfte-hamburg-proteste-blankenese-oberschicht
    Da wird zwar fest rot und grün gewählt, aber wenn es um die praktische Umsetzung geht, will man damit nichts zu tun haben. Man schickt die verhaltenskreativen Neubürger in die Arbeiterviertel und kann sich dann, wenn die dort protestieren, naserümpfend über den primitiven Nazi-Pöbel der Abgehängten echauffieren.

  8. Fragolin

    Und als Nachschlag, nicht nur Blankenese im vorigen Jahr, auch Eppendorf in diesem Jahr wehrt sich dagegen, die Eingewanderten in ihr nobles Bobostan eindringen zu lassen. Natürlich nur aus Gründen des Grünflächenschutzes.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/makaberes-protestsymbol-gegen-fluechtlinge-schwarzer-sarg-liegt-in-hamburger-nobelviertel_id_7242946.html
    Und in Berlin war ja auch was, finde ich gerade nicht, aber da haben die sogenannten “Linksautonomen” randaliert, weil Flüchtilantencontainer in einem Grünpark aufgestellt werden sollten, wo die ihr Zigeunerlager aufgeschlagen haben. Immer sollen die anderen die Invasoren vor die Nase geknallt bekommen, wenn sie selbst mit Liefern dran sind, dann ist die Weltrettungsattitüde ruckzuck entfleucht.

  9. Gerald Steinbach

    Fragolin 13:27
    Aus ihren Link eine Lesermeinung

    “Wer lesen
    kann ist klar im Vorteil. Der Protest richtete sich doch gar nicht gegen die Flüchtlinge sondern gegen die Bebauung einer weitern Grünfläche, egal für was. Aber daß das gegen die Flüchtlinge sein soll, verkauft sich hier natürlich besser.
    Antwort””

    Ich würde einmal sagen wer denken kann ist…..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.