Minister R., “christlich grüner Sozialdemokrat”

Laut Eigendefinition (in der “Krone” vom letzten Sonntag)  ist Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter “…ein grüner Sozialdemokrat mit einem christlich-sozialen Wertefundament, (….) der immer rangeln musste, um an den Futtertrog zu kommen”. Mit dieser klaren Positionierung werden der ÖVP künftig Wahltriumphe nicht mehr zu nehmen sein.

13 comments

  1. Rado

    “Mutter Erde” Skulptur statt Radetzkydenkmal am Wiener Ring, aber nein Herr Rupprechter!
    Wir können nämlich Ihre Gedanken besser als Sie selber lesen.
    Auf den Denkmalsockel soll ein riesiger goldener Futtertrog!

  2. Thomas Holzer

    Willkommen in der absoluten! Beliebigkeit!
    “Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die Niemand kann” Nicht mal dieser Apparatschik
    Jedem aufrechten Menschen muss bei so einer Aussage -Verzeihung- kotzübel werden

  3. mannimmond

    Selten hat ein Minister so deutlich ausgesprochen, dass es ihm stets nur darum ging, an den Futtertrog zu kommen.

    Hut ab vor soviel Ehrlichkeit!

  4. Manuel Leitgeb

    Sowas nennt man einen Herz-Jesu Sozialisent. Und natürlich will er wie alle Sozialisten an den durch anderer Leute Geld gespeisten Futtertrog

  5. marianne

    Paßt ja bestens zu den anderen K.tzbrocken und ist somit der perfekte Ersatz des Vorgängerbrockens aus dem Burgenland.

  6. Selbstdenker

    Andrä Rupprechter wirkt auf mich wie eine Kreuzung aus einem pseudo-wertkonservativen, kantigen Tiroler Bauernbub und einem pseudo-weltoffenen, aalglatten stets politisch angepassten Brüssler Apparatschik.

    Solche Schöpfungen traut man hierzulande üblicherweise nur den Gentechnik-Laboratorien multinationaler Konzerne zu. Da soll noch einer sagen, dass hundertprozentige Bio-Züchtungen aus dem Tiroler Hobbit-Land nicht mithalten können!

    Interessant ist der Andrä aus dem heiligen schwarz-grünen Land aber vor allem deshalb, weil er neben Michael Spindelegger am besten als Indikator für die Beurteilung der ÖVP taugt:

    – Inhaltsleere Phrasen
    – Anbiederung an den journalistischen Zeitgeist
    – Liegenlassen wichtiger Themen
    – Verrat am Wähler
    – etc.

    Wer bislang geglaubt hat, dass sich die ÖVP nach Michael Spindelegger nochmals erholen könnte, der wird durch Andrä eines besseren belehrt.

  7. herbert manninger

    Stimmt, er ist DER typische ÖVPler, was eigentlich einer Ehrenbeleidugung gleichkommt.
    .

  8. Der Realist

    mit solchen Leuten ist der ÖVP der nächste Wahlsieg wohl nicht zu nehmen, hat sie doch schon den zweiten Einserkandidat im Fachbereich “Anbiedern” in ihren Ministerreihen.

  9. MAKU

    Absurdistan hat mit Herrn Beliebig vom Futtertrog den idealen Spitzenkandidaten für alles u nix – so wird die ÖVP triumphieren, na Mahlzeit …… !

  10. aneagle

    schwar -grüner Sozialdemokrat? der Farbmix ergibt auch hier braun. und zwar eines, das die aussen blauen freiheitlichen neidig erblassen läßt. GLÜCKWUNSCH !

  11. Rennziege

    12. Juni 2014 – 13:11 aneagle
    “Der Farbmix ergibt auch hier braun …”
    Das möchert’ von der Mastdarmakrobatik herrühren, die auf dem Weg zur Futterkrippe absolviert werden muss. No nebbich: Wenn das Naserl nicht die weiße Fahne hisst, kann man Politiker werden.

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