Mit 400 Privatjets heroisch gegen den Klimawandel

Von | 3. November 2021

Hypocrisy and hot air over Glasgow Airport as the 2021 UN Climate Change Conference, also known as COP26, attracts 400 private jets carrying world leaders and business executives from around the world. We want readers to visualize these political and financial elites flying in on their jet fuel-guzzling private planes as they urge the rest of us for the next week to eat less meat, drive less, and fly less. weiter hier

4 Gedanken zu „Mit 400 Privatjets heroisch gegen den Klimawandel

  1. CE___

    Klar muss man dort schnell mit dem Jet hinblasen.

    Wenn es um den Palaver für das Aufteilen und An-Sich-Raffen der in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu druckenden Inflations-Billionen geht, von denen man so viel wie möglich in die eigene Tasche (oder die Taschen der eigenen Haberer-Clique) leiten will, kann man es nicht sich nicht leisten „CO2-neutral“ per Eisenbahn oder Segelschiff herumzutingeln und möglich letzter zu sein.

    The early bird catches the worm.

    Und ned‘ einschlafen dabei, ansonsten geht man ein paar Milliarden „ärmer“ von dannen.

    Auf der zitierten Website war vor ein paar Wochen zu lesen dass die Bank of America schätzt dass in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehten 150 BILLIONEN US Dollar gedruckt werden für den „Kampf gegen den Klimawandel“ Schwindel.

    Nochmals, BILLIONEN. Nicht mehr Milliarden oder ein paar hundert Milliarden.

    Aber vielleicht werden es auch sehr bald BILLIARDEN wenn diese Globalinflationisten es schaffen, leider sieht es noch so aus, den „Kampf gegen den Virus“ Schwindel auch noch weiter zu treiben.

  2. E. Schaffer

    Kennt jemand den Unterschied zwischen Brutto und Netto? Viel mehr Hintergrundwissen braucht es eigentlich nicht um den Klimaschwindel zu verstehen. Sämtliche Kalkulationen, sei es der „Strahlungsanstrieb“ durch CO2, seien es „Feedbacks“ durch Wasserdampf, basieren auf Bruttowerten. Insofern stimmen die Angaben nachvollziehbar auch.

    Allerdings sind Treibhausgase in ihrer Klimawirkung überlagert, mit sich selbst, vor allem aber auch mit Wolken. Durch solche Überlagerungen ist der Treibhauseffekt zu einem erheblichen Grad überdeterminiert, oder redundant wenn man so will. Würde man eine Komponente dieses redundanten Anteils entfernen, hätte das keinen quantitativen Effekt. Das gleiche gilt auch, wenn man die Konzentration einer Komponente erhöht.

    Was die „Klimawissenschaft“ jedoch macht ist jedes Treibhausgas singulär zu betrachten und somit sämtliche Überlagerungen auszublenden. Schließlich werden diese Einzelergebnisse, die so viel höher ausfallen, auch noch miteinander multipliziert. Es ist im Prinzip so als würde jemand sein Haushaltsbudget auf Basis des Bruttoeinkommens kalkulieren, nur halt viel schlimmer. Es macht nämlich den Unterschied ob CO2 eine kritische Größe für das Klima ist, oder tatsächlich völlig vernachlässigbar.

    Und das Allerbeste, ja das völlig Unglaubliche daran: kein einziger „kritischer“ Klimaforscher hat das Problem jemals erkannt, oder halt zumindest angesprochen. Wir leben tatsächlich in einer Idiokratie!

    https://greenhousedefect.com/the-holy-grail-of-ecs/the-2xco2-forcing-disaster

  3. Falke

    Ich nehme an, Greta höchstselbst ist mit dem Fahrrad (oder gar zu Fuß?) nach Glasgow gekommen.

  4. Mourawetz

    Von der Leyen legt 55 km per Flug von Wien nach Bratislava zurück und fährt dabei 60 km mit dem Auto. Ich verlange den sofortigen Rüxktritt dieser nicht gewählten Frau oder den sofortigen Austritt aus der EU.

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