“Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter”

“……Ich bin ein Willkommenskulturbanause. Man wird mich aus den einschlägigen Ecken für dieses Statement einen Rassisten schimpfen (alternativ: einen Islamophoben, Fremdenfeind, Rechtspopulisten, Flüchtlingshasser, Extremist der Mitte, Nazi in Nadelstreifen, you name it), aber das ist mir langsam Wurscht. Die reflexhafte Entsorgung kritischer Anmerkungen bzw. missliebiger Ansichten zur ungebremsten Einwanderung im „braunen Sumpf“ gehört zur billigen diskursiven Masche der Dauerempörten und dient nur dazu, jede sachliche Debatte im Keim zu ersticken. Kritiker moralisch zur Sau zu machen, ist ja auch leichter, als unhaltbare Zustände argumentativ zu rechtfertigen…” (hier)

14 comments

  1. aneagle

    Das ist “klar wie Kloßbrühe”. Sieht jeder so. Sogar der sprichwörtliche “Blinde mit dem Stecken” in Österreich. Einzig unsere auf der Suppe schwimmende Politdarstellerelite sieht gar nix ! Obwohl sie blind genug wären- scheinbar fehlt ihnen der “Stecken” ?

    Paradebeispiele für am Bevölkerungswillen und den Realverfassungen des Landes vorbei agierende Volksvertreter sind Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und Yasmin Fahimi, Generalsekretärin einer der sogenannten Volksparteien. Beide sind in nicht unerheblichen Positionen für die weitere Entwicklung ganz Deutschlands und ihre gesellschaftspolitische Tätigkeit läßt mich Bundestagswahlen herbeisehnen. 😉

  2. Selbstdenker

    Die Situation in Deutschland ist sehr trügerisch: während dieses Land wirtschaftlich noch ganz gut dasteht, fährt es gerade gesellschaftlich voll gegen die Wand. Einmal abgesehen von den Bevölkerungsprognosen lässt sich das Ausmaß dieses Dramas nur schwer aus aggregierten Zahlen ablesen. Man muss sich den Zustand der Familien und die individuellen “Kollateralschäden” ansehen um hier die Spur einer Ahnung zu bekommen. Gerade da wo offiziell keiner hinsieht, spielt es sich am meisten ab.

    In Österreich ist die Situation geradezu seitenverkehrt: während dieses Land ökonomisch auf ein Desaster ersten Ranges zusteuert, konnten die Menschen hierzulande in den letzten zwei Jahrzehnten Abwehrkörper gegen die immer ausgefeilteren Propaganda-Maschen der Politikerdarsteller und Sozialingenieure entwickeln.

    Die meisten Österreicher, die ich kenne, haben den Glauben daran, dass “die da oben” wüssten, was sie tun, inzwischen verloren. Die meisten Deutschen, die ich kenne, glauben jedoch tatsächlich das was man ihnen offiziell von Politik und Medien auftischt. Und die, die es langsam erahnen, müssen nicht einmal den Mund aufmachen, um sofort in einen Topf mit Nazis geworfen zu werden.

  3. DNJ

    @Thomas Holzer
    So schnell geht das auch wieder nicht, angesagte Katastrophen treten nicht oder ganz anders ein, als man geglaubt hat.

  4. Selbstdenker

    @DNJ
    “…angesagte Katastrophen treten nicht oder ganz anders ein, als man geglaubt hat.”

    Vorallem dann, wenn die blosse Ansage schon bestraft wird, gell? 😉

  5. Thomas Holzer

    @DNJ
    Da haben Sie schon recht; immerhin warten wir spätestens seit Oswald Spengler auf den Untergang des Abendlandes 😉 auch schon mehr als 80 Jahre

  6. DNJ

    @sokrates
    Man darf vielleicht daran erinnern, dass es VP-nahe Wirtschaftskreise waren, die den Import billiger Arbeitskräfte aus der Türkei angeleiert haben, ohne die Langzeitfolhen zu bedenken. An den Islam hat damals selbstverständlich keiner gedacht.

  7. Selbstdenker

    @DNJ:
    Wirtschaftskreise haben den Import vermeintlich billiger Arbeitskräfte, Sozialisten den Import vermeintlich proletarischer Wähler und Grüne den Import vermeintlich multikultureller Mitstreiter begrüsst. Geirrt haben sich alle.

    Fairnesshalber muss man zugestehen, dass viele Moslems bis in die 1980iger-Jahre noch einen eher pragmatischen Zugang zur Religion hatten und dass gewählte Politiker nur selten einen Blick auf langfristige Folgen haben.

  8. sokrates

    Die interkulturellen Unterschiede von Europaern, Afrikanern und derislamischen Kultur wurden nie angedacht sondern sofort sls Rassismus gewertet! Tatsache ist dassMoslems und Afrikaner voelig anders ticken und in unsere Kultur nicht integrierbar sind!

  9. Selbstdenker

    @DNJ
    Die erste Sarrazzin-Debatte habe ich noch mit großen Abstand und seine Thesen mit Skepsis verfolgt. Inzwischen habe ich den Eindruck, dass sich ein großer Teil seiner Thesen bestätigt haben. Die Realität hat ihn mit Tempo 200 rechts überholt.

    Wenn eine sachliche Diskussion – wie damals bei Sarrazzin – mit allen Mitteln abgedreht wird, darf man dies als Indiz verstehen, dass an den Thesen etwas dran ist. Wer hat Angst vor einer sachlichen Diskussion, wenn er die besseren Argumente und die reale Bestätigung auf seiner Seite weiß?

  10. cppacer

    cetero censeo: es muß estwas geschehen, es muß sogar bald etwas geschehen, denn wenn nicht bald etwas geschieht,geschieht etwas und was geschieht? nichts geschieht. Drum muß etwasgesch…….

  11. Christian Weiss

    Einwanderer kann man durchaus erfolgreich integrieren, wenn… ja wenn man den völlig schwachsinnigen Bockmist mit der “Willkommenskultur” fallen lässt!!
    Diese “Willkommenskultur” behandelt Zuwanderer wie Feriengäste: Rundumversorgung, freundliche Bedienung, Animationsprogramm. Mit dem Unterschied, dass die Zuwanderer dafür nicht bezahlen müssen.
    Aber so läuft der Hase nun mal nicht. Von Zuwanderern muss man fordern. Die müssen sich anpassen und integrieren.
    Der ganz grosse Irrsinn liegt in dieser “Wir sind tolerant, wir sind antirassistisch, wir sind voll weltoffen, juhui und ein Strauss Blümelein”-Mentalität des Schwachsinns: Die Vorstellung, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Aber die Barbarei, die sich im Iran oder Saudi-Arabien abspielt, wo Frauen in Zelte verpackt werden, gesteinigt werden, wenn sie sich haben vergewaltigen “lassen”, wo Homosexuelle am nächsten Baum hängen, ist nicht gleichwertig mit der offenen und liberalen Gesellschaft des Westens. Sie ist der Grund, warum die islamischen Staaten kulturell, sozial, technologisch und ökonomisch abgeschlagen hinterher hinken. Und wenn man Zuwanderer aus diesem Kulturraum ihre Hinterwäldlereien weiter treiben lässt, dann findet eben auch keine Entwicklung statt. Im schlimmsten Fall passt sich die eigentlich höher entwickelte Gastgesellschaft der primitiven Herkunftsgesellschaft an. Und das muss zwangsläufig in die Katastrophe führen.

  12. sokrates

    Christian Weiss@Guter Ansatz; Doch wie wollen Sie denIslam integrieren? Den Kuschelislamgibt es nurin der Phantasie von Kurz und diversen Muslimminen!

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