Mit Corona in den Sozialismus

Von | 4. April 2020

“…..Die Maßnahmen, mit denen der Staat das Kippen des Schuldenturms verhindern wird, führen daher in einen neuen Staatssozialismus: Kleinunternehmer und Sparer werden enteignet, Großkonzerne und Banken durch staatliche Eingriffe erhalten. Dann gäbe es kaum noch Kleinunternehmen und keine eigenverantwortlichen Finanzinstitute mehr, sondern nur noch Großbanken und -unternehmen, die eine staatliche Bestandsgarantie haben und deren Eigentümer das gesamte Privateigentum auf sich vereinigen. 99,5 Prozent der Bevölkerung wären dann Angestellte oder Transferleistungsempfänger. weiter hier

6 Gedanken zu „Mit Corona in den Sozialismus

  1. sokrates9

    Träger der bürgerlichen Gesellschaft sollen sich wehren -dank 30 Jahre sozialistische Bildungspolitik kennt doch kaum wer was die Vorteile des kapitalistischen systems sind. Seit Jahren geben doch die Sozialisten fremdes Geld aus, erst wenn es keine Geldquellen mehr gibt wird man wie in Venezuela sehen was Sozialismus bedeutet. Dann wird argumentiert der böse Westen ist schuld!

  2. Gerald

    Nur jene, welche den Sozialismus von der passiven Seite kennengelernt haben, wissen was er bedeutet.
    Die auf der aktiven Seite des Sozialismus sind begeistert davon.

  3. dna1

    Das Epidemiegesetze kann ja leider nicht zur Anwendung kommen, weil – Originalton des Finanzministers gestern, 3.4., in der ZIB2 – wir es ja mit einer Pandemie, und keiner Epidemie zu tun haben.
    Ach, dass ich da selbst nicht draufgekommen bin, Mensch, was haben wir auch für einen klugen Finanzminister.
    Wer’s nicht glaubt einfach in der Mediathek nachsehen.

  4. aneagle

    In Deutschland argumentiert die ehemalige SED-Partei die Linke in Debatten schon mit dem “Erschießen von Kapitalisten”, worauf der Linke-Chef auf “nur zu sinnvoller Arbeit veranlassen” begütigt. Ja, Deutschland wird wieder DDR und EU wird EUDSSR. Nichts geht unter den gegebenen Umständen leichter als das.

  5. TomM0880

    Das schönste ist, dass der Parlamentspräsident, der vermeintlichen Wirtschaftspartei Österreichs, offen über Verstaatlichung von Unternehmen, die Hilfspakete in Anspruch nehmen, träumt.

    Das sind reine Mafia-Methoden, die macht es genau gleich. Zuerst kommen sie in deinen Laden, schlagen ihn kurz und klein, dann bieten sie dir an, damit das in Zukunft nicht mehr passiert, dir zu helfen und zu beschützen, und zum Schluss fordert der Capo, dass du seinem Sohn einen Job in deinem Laden gibst.

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