7 comments

  1. sokrates9

    Mal davon abgesehen dass der Infrastrukturaufbau für die E- Autos – hundertausende Kilometer Kupferleitungen, zehntausende Ladestellen aus Beton gesamthaft gesehen die CO2 Bilanz für die nächsten 30 Jahre negativ aussehen lässt hätte ein Atomkraftwerk in Österreich echten Vorteil! Damit könnten sämtliche drohenden EU – Strafzahlungen kompensiert werden und Schwerindustrie wie Voest könnten aufatmen. Doch das irrationale Tabu von grünen Glaubensfanatikern steht dagegen”

  2. GeBa

    Eigentlich müssten die linken Grünen, die ja so für alles Natürliche sind, PRO Kohlekraftwerke sein. Ist Kohle doch etwas, das Mutter Erde uns spendet, ohne dass dazu Kraftwerke gebaut werden müssen. Aber was will man schon von so unbedarften demonstrierenden Gscheiterln

  3. Johannes

    Ohne Atomkraft wird die Energiewende in Europa nicht zu schaffen sein.
    Für Österreich wäre es nach meiner Meinung möglich, wir müssten auf Wasserkraft, nicht in Hainburg, sondern in den Alpen setzen.
    Auch dafür wäre ein Tabubruch notwendig, aber außer Windkraft scheint ja in Österreich alles Tabu zu sein.
    Ich könnte mir vorstellen das es sogar möglich wäre die Hochwassergefahr, wenn diese Stauseen vernünftig geplant würden, zu verringern.
    Ich glaube wir alle können auf Kaprun stolz sein, warum nicht noch auf drei oder mehr andere solche sinnvollen Bauwerke.
    Gleichzeitig haben wir immer wieder Überschüsse aus der Windkraft, diese könnte man nach meiner Meinung nützen um Wasser in die Stauseen zurückzuführen, zB. in Sommerzeiten.
    Oder man könnte Überschüsse nutzen um Wasserstoff zu erzeugen.
    Es fehlt einzig am Mut und an der Initiative, zu viele NGO an allen Ecken und Enden die alles verbieten wollen.

  4. Mourawetz

    „ Wenn wir kollektiv kneifen, werden wir uns alle in Hühnchen verwandeln und wir werden alle gebraten, gegrillt, getoastet und geröstet!“sagte schon vor Jahren Christine Lagarde, in Australien hat das große Grillen schon angefangen. Österreich sollte mutig vorangehen und In der Hainburger Au ein DoKW bauen. Für den Planeten! Für Greta! Einfach enkelfit werden. Oder möchte sich irgendjemand die Frage stellen lassen, du Omi warum habt ihr damals nichts gegen den Klimawandel getan? Flugscham predigen und in den Urlaub oder gar zum nächsten Klimanotgipfel jetten. Ist das eure Vorstellung von wie man einen Planeten rettet? Warum habt ihr nicht längst Mini-AKWs gebaut?

  5. Falke

    Es ist ja interessant zu beobachten, dass Merkel sich nicht traut, ihrem “guten Freund” Macron den Ausstieg aus dem Atomstrom zu empfehlen, der etwa 75% des französischen Strombedarfs deckt. Offenbar fürchtet sie, dass seine Antwort wenig freundlich sein würde.

  6. Rennziege

    @Falke: Kein Wunder, dass Angela Merkel den französischen Kernkraft-Strom unangetastet lässt; denn ohne diesen wäre die deutsche “Energiewende” schon seit Jahren gescheitert. Er wird, für Frankreich sehr profitabel, in gewaltgen Mengen importiert, zusammen mit polnischem Strom aus Kohlekraftwerken, um Deutschland den Blackout zu ersparen, der mit jedem in Germanien abgewrackten, kerngesunden KKW näher rückt.
    Die Zufallsenergie von Sonne und Wind, heftig propagiert und subventioniert, ist halt wetterwendisch und absolut unzuverlässig. Eine Physikerin (?) weiß das, folgt aber stur dem rotgrünen Mainstream, der zugewanderte Wählerstimmen verheißt.

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