“Mit Hygge gegen Dschihad und Scharia”

Von | 18. Dezember 2016

“……Die Dänen haben hygge, was soviel wie “gemütlich” bedeutet, zum Teil ihres Wertekanons erklärt. Aber gar so gemütlich ist das kleine Land nicht mehr: In Dänemark sind besonders viele und harte Islamisten am Werk…..” (hier)

15 Gedanken zu „“Mit Hygge gegen Dschihad und Scharia”

  1. sokrates9

    5% der moslemischen Einwohner beanspruchen in Dänemark 50% der Sozialleistungen! Kriminalität der islamischen Zuwanderer um 50% höher, in der folgenden Generation noch dazu steigend! 40% sagen dass Scharia Priorität vor dänischen Gesetzten haben soll! Wie schauen eigentlich die Daten auf der Insel der Seligen in Österreich aus??

  2. Hanna

    Den Artikel muss man wirklich lesen, und die “Krone” sollte den veröffentlichen. Dann würde es in Österreich bald Neuwahlen geben. Es ist lebensgefährlich für die einheimischen EuropäerInnen nicht-muslimischen Glaubens, was da abgeht. Wenn’s nicht schon zu spät ist … Gut, dass es Sonntag ist. Auf diese Informtionen hin brauche ich wirklich frische Luft.

  3. sokrates9

    Hanna@..dann würde es in Österreich bald Neuwahlen geben.. sicherlich nicht! In Wien sind 63% der Leute, wesentlich höherer Anteil von Frauen und Neuwählern mit diesem zustand total zufrieden! Nur keine Änderungen! Und wehe wenn die EU mit uns schimpfen würde! Das Ansehen in der Welt ist ganz wichtig! Es stört auch keinen wenn Österreichs Politiker stolz erklären auf die Bevölkerung bezogen den höchsten Anteil an muslemischen Flüchtlingen aufgenommen zu haben! Da sind wir ganz stolz darauf!

  4. cmh

    Ich kann derartige Artikel gar nicht mehr lesen. Diese Entwicklung war schon seit über 10 Jahren vorhersehbar. Das Offfensichtliche genügt offensichtlich der ideologischen Verblendung und dem präpotenten Gutsein nicht mehr.

    Man sollte eine Liste dieser Fakten den Gutmenschen zum Auswendiglernen geben und bei jedem Fehler im Aufsagen eine Ohrfeige verpassen. Mit Argumenten ist denen nicht mehr zu helfen.

  5. Falke

    Es wird ja gebetsmühlenartig von staatlicher Seite in Deutschland und Österreich darauf hingewiesen, dass die Kriminalitätsrate der moslemischen und afrikanischen Einwanderer angeblich nicht höher sei als jene der einheimischen Bevölkerung. Angesichts des obigen Artikels muss man dann wohl zu dem Schluss kommen, dass fast alle Kriminellen ausgerechnet nach Dänemark auswandern.

  6. stiller Mitleser

    Sehr interessanter Artikel, sowas gibt’s halt nur im Bayernkurier!

    “Hygge” (Kaminfeuer, Wollsocken, Latzhosen, Schlabberpullis, Tee und Formlosigkeit) geistert seit Monaten durch alle Lifestyleblogs&blättchen. Dänisches Lispeln (erinnern Sie sich an Vivi Bach?) ist auch wirklich bezaubernd!
    Aber auch in der Wiener Blase gibt’s einen vorweihnachtlichen Gemütlichkeitsoverkill: deckenhohe, penibelst dekorierte Weihnachtsbäume in 70+ Haushalten ohne Kinder oder Enkel , X-mas Deko bis ins WC, schmockiges Gekoche und Gebacke auch bei den nach-wie-vor Anhängern Chavez die nicht mal zur Mette einen Fuß in eine Kirche setzen würden …

  7. Mourawetz

    Ja ist denn das noch immer nicht in der Mitte der Bevölkerung angekommen? Was wir uns da eingehandelt haben?

  8. Johannes

    Der ganze Artikel im Bayern Kurier führt Fakten an es sind Zahlen und die lügen bekanntlich nicht.
    Es gibt keine Rechtfertigung das man solche Entwicklungen gut heißen, fördern, tolerieren oder mit sonst einer schwachsinnigen Begründung fortführen soll.
    Ich denke die Linke Europas hat uns im wesentlichen in diese verfahrene Situation gebracht, der Gedanke das sich Zuwanderer integrieren und im besten Fall assimilieren war im Falle der Muslime eine katastrophale Fehleinschätzung.
    Diese Fehlentwicklung dauert nun schon an die drei Jahrzehnte mit stark steigender Tendenz an.
    Ich schreibe hier einzig und allein gegen jene Zuwanderer die ganz offensichtlich und sehr fordernd ihren Islam in einer ungemein rotzfrechen Art mitten in Europa etablieren.

    Es soll auf gar keinen Fall einem Zuwanderer aus egal welchem islamischen Land der sich hier bestens integriert hat, der seinen Beitrag leistet und dem der Glaube nicht als das größte Hindernis im Weg steht um mit uns zu leben das Gefühl gegeben werden er wäre unerwünscht.
    Ich selber kenne viel solcher Menschen man kann den einen oder anderen mögen oder nicht mögen mit ihnen in bestimmten Ansichten einer Meinung sein oder nicht, so wie halt mit allen anderen Menschen dieses Landes auch.

    Nur bei der islamischen Religion hört sich alles im wahrsten Sinne des Wortes auf.
    Meiner Meinung gehört der Islam zu Saudi Arabien, zum Jemen, Irak, Iran, usw.
    aber nicht nach Europa, wer gegenteiliges behauptet möchte das aufgeklärte Europa in einen Gottesstaat umwandeln. So wie es derzeit Schritt für Schritt geschieht. Das ist meine Meinung und dazu stehe ich, da kann sich grün und rot ärgern wer will.

  9. astuga

    @Johannes
    “Es soll auf gar keinen Fall einem Zuwanderer aus egal welchem islamischen Land der sich hier bestens integriert hat, der seinen Beitrag leistet und dem der Glaube nicht als das größte Hindernis im Weg steht um mit uns zu leben das Gefühl gegeben werden er wäre unerwünscht.”

    Das ist eine naive Herangehensweise der wir überhaupt erst die heutigen Problem verdanken.
    1. Kann man in niemanden hineinschauen.
    Und schon oft haben sich äußerlich verwestlichte, moderne und scheinbar voll integrierte Personen als Förderer des Fundamentalismus herausgestellt.
    Siehe manche muslimische Politikerinnen.

    2. Bei der Menge an Muslimen die wir bereits in unseren Ländern haben brauchen wir weiß Gott keine zusätzlichen.
    Oder wird der Problemfall Islam damit harmloser?

    3. Man kann den Islam schon grundsätzlich nicht tolerant oder moderat leben.
    Muslime können bloß darauf verzichten, ihn zu praktizieren wie vorgesehen.
    Solange man sich aber grundsätzlich zum Islam bekennt bleibt das wie eine schlecht verheilte Wunde, die jederzeit aufbrechen kann.
    Plötzliche Radikalisierung und Erweckungserlebnisse sind bei Muslimen nichts außergewöhnliches (in Zeiten persönlicher Krisen, politischer oder ökonomischer Probleme, oder bei jungen Menschen).
    Und je mehr Muslime es in einem Land gibt, umso weniger Notwendigkeit haben diese sich mit Nichtmuslimen auszutauschen oder Rücksicht zu nehmen.
    Es gibt auch keinen guten Faschismus oder guten Kommunismus.

  10. mariuslupus

    Rassismus ist, wenn Tatsachen als Tatsachen benannt werden. Rechtsextremismus ist , sollte jemand behaupten dass Eindringlinge mehr Rechte haben, als die ansässige Bevölkerung.

  11. Carullus

    In Dänemark macht man sich wenigstens Gedanken, bzw. erhebt die relevanten Zahlen, und versucht aus diesen Erkenntnisses zu lernen. In Österreich nicht einmal das, ist ja eh alles super …

  12. Johannes

    @astuga

    Zu 1. Gebe ich ihnen vollkommen recht.

    Zu 2.Das habe ich nie behauptet.

    Zu 3. Das Selbe habe ich auch behauptet.

    Was ich sagen wollte, es gibt Menschen die sich ehrlich integrieren wollen, es gibt Menschen die aus arabischen Ländern kommen und zb. auch mit Österreichern verheiratet sind und so leben das es keine Probleme gibt, es gibt Menschen wie James Sabatina, Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, Prof Dr. Endnan Aslan usw. die ihre Gesundheit und Leben riskieren um unsere linken Realitätsverweigerer die Augen zu öffnen.
    Ich will nicht das diese Menschen in einen Topf mit so vielen anderen denen zu Recht unser Mißtrauen gelten soll geworfen werden.
    Die Zuwanderung aus islamischen Ländern soll auch meiner Meinung nach auf Null gestellt werden, speziell aus der Türkei sehe ich keine Notwendigkeit .Zuwanderung zuzulassen, aus allen anderen, in der Situation in der wir uns befinden, genauso nicht.

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