5 comments

  1. Thomas Holzer

    Das zeichnet Kollektivisten aller Art aus: das Volk, welches sie vorgeben, zu vertreten, mit Pathos, revolutionärem Kitsch und Aufrufen zu Geschlossenheit und “Brüderlichkeit” etc. ins Verderben zu führen, und sich dabei selbst zu bereichern.

    Passend dazu: “Viele Parteifreunde von Tsipras marschierten allerdings nicht mit, sie standen vor den Geldautomaten an.”

  2. mike

    für mich sind diese Chaoten ganz einfach übliche linke Volltrottel, denen das dumbe Volk auf den Leim gegangen ist. In der Hoffnung, so weitermachen zu können wie in den letzten Jahrzehnten.

  3. H.Trickler

    Dass dieses Elaborat der FAZ “lesenswert” sei möchte ich klar bestreiten.
    Es wäre ein Leichtes, in dieser Weise ein Pamphlet zu verfassen, welches beschreibt wie heruntergekommen die FAZ seit dem Wechsel in der Führung ist.

  4. Der Realist

    Denken in Zusammenhang mit Syriza-Leuten zu bringen, das passt einfach nicht.

  5. Fragolin

    Stinkreiche Bobokinder, die ihren pubertären Trotz zur lebenslangen Maxime gezüchtet haben und wenn sie die im Nobelrestaurant geschlürften Austern mit Champagner heruntergespült haben revolutionären Schwachsinn im Munde führen.
    Dass Tsipras und seine linksextreme Freundin die Hälfte seiner etwa 85.500 Euro Jahresbezug für arme Proletarier ohne Krankenversorgung spenden, darf bezweifelt werden. Denn den wohlstandsgewohnten Salonrevoluzzern ist für die Befreiung der Massen von der Knechtschaft immer nur das Geld der Anderen gerade gut genug, das eigene wird nicht einmal für ein ordentliches Trinkgeld verschleudert. Von Steuern ganz zu schweigen.
    Kommunismus und Verlogenheit saßen schon immer in einem Boot. Und immer wenn es eng wurde, schmiss die Verlogenheit den Kommunismus über Bord.

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